Archiv der Kategorie ‘Musik’

Singer- Paintwriter

Sonntag, 11. Juni 2017

Facebook-Aktivisten sind die neuen Hexen

Weltverbesserei

Sonntag, 11. Juni 2017

Über den Wert und das Geld

Lina wird Kunsttherapeutin

Samstag, 10. Juni 2017

Meditationsreisen und Kunsttherapie

Hörprobe und Gedanken zu „Glockenblumen“

Samstag, 10. Juni 2017

Glockenblumen

Glockenblumen

Sängerin

Donnerstag, 8. Juni 2017

Singer- Paintwriter

Kinderbuch

Dienstag, 6. Juni 2017

Ich werde in dem Zeitraum meiner Umschulung zur Kunsttherapeutin an einer kleinen Geschichte über eine große Freundschaft weiterschreiben, die mir während des Lernens über den kreativen Prozess in der Kreativtherapie einfiel.

Es wird ein Kinderbuch für Groß und Klein.

Meine Tochter ist die erste Zuhörerin und fragte mich gestern, ob die Geschichte noch weiter ginge. Ich erwiderte: „ja klar, wenn mich die Inspiration küsst…“ und dann musste ich sehr lachen.

Sie saß auf meinem Schoß, küsste mich auf die Wange und sagte:

„So, jetzt hab ich Dich geküsst. Jetzt kannst Du weiter schreiben.“

Weltverbesserei Update

Dienstag, 6. Juni 2017

Weltverbesserei Kapitel Eins beendet

Gedichte

Montag, 29. Mai 2017

Wunschgedicht von Cornelius Bless

Gedicht: Schlüssel zum Glück

Vorwort zum „Shoobadoop Morning Song“

Samstag, 27. Mai 2017

Heute hat mich ein lieber, lieber Mensch glücklich gemacht – nicht als Protagonistin sondern als Zeugin.

Dieser Mensch bedeutet mir sehr viel.

Und dieser Mensch ist verliebt. Und weil das alles noch so frisch ist, manche Wunden aber zugleich erst ansatzweise verheilt sind, ist die Vorsicht immer auf dem Kantstein, bevor man sich erlaubt, die Straße zu überqueren.

Jeder mutige Schritt auf die Liebe zu könnte eine Tür öffnen, die sich nicht mehr so leicht wieder schließen ließe.

Man hat die Option, sich das mit Hormonen zu erklären, aber ich denke, die physikalischen Prozesse im neurolischen Zentrum lassen nur einen Teil dessen erkennen, was hier wirkt.

Es gibt Wörter im Englischen, die es nicht im Deutschen gibt.

Mir gehen da manchmal welche spontan im Kopf herum. Und es ärgert mich, dass ich diese dann nicht in den Text einweben kann.

Assoziationen sind bei mir wie Wegweiser. Es ist frustrierend, ihnen nicht folgen zu können im Schreibprozess.

Würde ich aber Englisch schreiben, wäre das wesentlich öfter der Fall. Man sollte immer in der Sprache schreiben, in der man träumt. Manche Frustrationen sind umso frustrierender, je weniger man in der Lage ist, sie anderen mitzuteilen. Es ist ja nicht so, dass ich ständig schreibende Maniacs um mich habe, die das verstünden.

Aber weißt Du was, keine Regel ist in Stein gemeißelt.

Heute ignoriere ich dieses Sprachmischmaschverbot und schreibe auch die assoziativ-anglophilen Worte mit.

Da! Da ist wieder ein Wort dieser Art: Damn!

Ja, das lindert den Ärger, der aus Selbstverboten entsteht. Grins.

Oder Bam!

… diese Augen!

… aber das ist eine andere Geschichte.

Anyways…

ich habe mich an ein Lied erinnert und den Artikel dazu noch einmal gelesen.

Ich feile immer wieder an bereits Veröffentlichtem herum. Je öfter ich etwas lese und daran feile, desto besser beschreibt es meine innere Welt. Das erlebe ich öfter, wenn ich alte Artikel entdecke. Wie ein Beam katalpultiert es mich in eine Situation zurück. Und der Erkenntnisprozess wird angetrieben von einem zeitweiligenm Erfassen und dem Loslassen durch die Veröffentlichung. Und jedes Mal überrascht es mich, wie diese Magie mich benutzt.

Zurück zu den unbeantworteten Fragen von heute:

Warum werden die Hammerfrauen nicht erkannt und jenseits des Jagdinstinkts umgarnt?

Also, wenn ich ein Mann wäre, würde ich gerade diese Frauen interessant finden, nicht die gut zu handelnden, stillen Frauen, die viel versprechen mit ihrer Körpersprache und dann doch nicht die Karten auf den Tisch legen. So, dass der Jagdinstinkt immer auf dem Schirm bleiben kann. Und das soll Liebe sein? Das hat sicherlich auch mit einer gewissen Art von geteilter Körperlichkeit zu tun: Rätselspannung und Trennung statt Verletzlichkeit und Verbindung.

Well, ich hab das Erstere genügend erforscht: immer nur eine Sackgasse. Ich erkenne die Sackgassenschilder in den Augen. Nein danke. Been there, done that.

Wer mit fünfzig noch die Perfektion sucht, hat definitv ein Paar Groschen verloren, ohne ihr Fallen zu bemerken.

Warum laufen so viele Herren der Schöpfung davon, wenn die Tür auch nur einen Spalt weit offen steht und der Pokal im Körbchen liegt?

Ich bin darüber hinweg, es verstehen zu wollen. Diese Frage ist mehr aus der Vogelperspektive heraus gestellt.

Aber ich bin nicht die Einzige, die das erlebt hat, soviel steht fest. Und ich bin auch nicht die Einzige, die keine Lust mehr hat, um irgendjemanden zu kämpfen.

Wie kommt es, dass zwei Menschen, die matchen, lieber weiter funktionieren, als ein Paar alte Schubladen auszukippen und Platz für was Neues zu machen?

Aber ganz ehrlich? Ich bin wirklich nicht gerade ein Flirt Crack.

Ich glaube, was das Flirten angeht, bin ich ins falsche Jahrhundert hineingeboren worden.

So what? Da guck ich mir eben `some like it hot´ an und habe wieder gute Laune.

Je älter ich werde, desto mehr begreife ich, wie wichtig meine Freunde sind. Freunde bleiben, wenn es nicht nur Freunde für eine Lebensphase sind.

Einer von Ihnen hat den Bass und die Percussions zu diesem kleinen Jam beigetragen. Danke Max, für alles.

shoobadoop morning song

Musikmoskito

Freitag, 26. Mai 2017

Seelenfutter