Archiv vom April 2016

Glück ist… nicht käuflich…

Sonntag, 24. April 2016

Fenster-Reise

Sonntag, 24. April 2016

Fenster

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was is hier eigentlich los?

Freitag, 22. April 2016

Wird da oben eine zu reinkarnierende Friedensarmee zusammengestellt?

gute Reise, lieber Roger

Samstag, 16. April 2016

irgendwie habe ich das tiefe Gefühl, dass es mit dem Singen gerade erst auf eine neue Stufe ging. Aber was weiß ich schon von hier aus. Du überblickst es nun von oben und verstehst vielleicht den umfassenden Sinn. Aber das Wissen ist nicht so wichtig. Das Fühlen ist es. So zu singen, als erahnte man es, das bedeutet dieses Lied für mich. Danke Dir dafür.

der Schlüssel zum Glück

Samstag, 9. April 2016

Schlüssel zum Glück

für Asya

Wie leise die Stadt auf einmal sich bewegt
wenn der Winter seinen weissen Mantel über alles legt
und die Äste ein Brautkleid tragen

Wie sanft und leicht es alsbald klingt
wenn der Frühling sanfte Lüfte schwingt
jeder Vogel neue Lieder singt
morgens, ganz früh, es bald nicht mehr friert
und das Lindgrün der Bäume explodiert
die Krokusse Farben in die Erde malen
und dann der Mai die Stürme vertreibt

Bis das, was bleibt, die Wärme ist
wenn die Sonne Dein Antlitz küsst
und ein stilles Lächeln Deine Mundwinkel hebt
ins Herz hinein hat sie Freude gesäht

Der Nebel, der am Morgen die Träume behütet
räumt die Felder bei Sonnenaufgang
Am Wegesrand tanzen Schmetterlingspaare
vergnüglich und leicht um Dich her
Ein Gruß der Engel, die Feder am Boden
um Dich der laute Verkehr

innen ganz still, erinnerst Du Dich

Immer voran, niemals zurück
der Schlüssel zum Glück

Licht vertreibt die Dunkelheit
macht Dich weit
immer wenn Du es glaubst
Liebe erfüllt Dich
umgibt Dich
trägt Dich
immer wenn Du sie brauchst

öffne die Augen
öffne Dein Herz

Im Sommer fährst Du ans Meer
Wellenrauschen, Möwenkreischen
Du riechst das Salz in der Luft

Der Horizont, so weit, hält die Zeit an
eicht die Sicht auf die Welt
Hier zählt kein Geld
nur Milliarden von Steinchen im Sand
Das Himmelblau zeigt Wolkenwege weit
und zieht ein Band in die Endlosigkeit

Wenn dann das goldne Licht im Oktober
die Blätter der Bäume rostrot und gelb durchdringt
singt die Seele ein sanftes Lied
und sieht, wie die Endligkeit
das Laub zu Boden zieht

Bald zünden die Menschen Kerzen an
und backen mit Sternanis Plätzchen
Der Duft der Gemütlichkeit zieht durch die Häuser
Ein jeder beschenkt sein Schätzchen

Ein Jahr geht vorbei und verklingt
im Ruf nach dem Neuen
nicht bereuen
nur freuen

Immer voran, niemals zurück
der Schlüssel zum Glück

Licht vertreibt die Dunkelheit
macht Dich weit
immer wenn Du es glaubst
Liebe erfüllt Dich
umgibt Dich
trägt Dich
immer wenn Du sie brauchst

öffne die Augen
öffne Dein Herz

Und eines Tages schaust Du zurück
entdeckst dabei den Schatz
der jetzt vielleicht noch im Verborgnen liegt

Musik-Roman

Dienstag, 5. April 2016

Ich widme mich gerade wieder einer Liebesgeschichte, die seit langer Zeit in mir umherschwirrt.

So möchte ich einen Stein anstoßen, der in ein Rollen gerät, das die Wege ebnet und diesem Projekt einen Walzpfad schenkt. Es gibt ja viel, viele Gründe, beim Schreiben zu pausieren. Der Lebenswille von Leo und Mia darf sie aber übertönen und Eigendynamik entwickeln. Ich freue mich auf ihre Wege und bin darauf gespannt, wie sie sich kreuzen mögen. Katapult: Jetzt!

So denn: Sei willkommen, die Anfänge zu bezeugen 🙂

Los geht´s: http://linahawk.com/?page_id=2186

 

was wäre Deutschland ohne Immigrantenköche?

Montag, 4. April 2016

Der Koch des Hauses mit Friedenspfeife.

Er sagt, er käme aus Syrien und habe Rezeptideen für die Zukunft.

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