Trinität

Können Menschen nicht mehr leuchten, wenn sie negative Tatsachenberichte an sich heranlassen? Verliert man seine Lebensfreude, wenn man das Leid anderer nicht ignoriert?
Wenn man dies allein für das Kollektiv auf seinen Schultern trägt, sicher. Wenn man aber Gleichgesinnte an der Seite hat, die in die selbe Richtung blicken, kann der mitgefühlte Schmerz verteilt werden und nimmt an Intensität ab, weil man nicht allein auf diesen Berg sieht sondern mit der geballten Kraft von Vielen.
Diese Kraft möchte ich genauer betrachten, vor allem wie wir sie entwickeln können.
Zuerst einmal stehen wir vor einem Problem:
Ab einem bestimmten Grad von Boshaftigkeit wird eine Grenze des Glaubhaften überschritten. Ab dann ist das Leid des Krieges oder das pädophil-satanistische Unrecht an Unschuldigen so unvorstellbar, dass niemand mehr danach fragen mag, was genau dort eigentlich geschieht, der selbst Kinder hat. Allein gedanklich mit diesen Grausamkeiten umzugehen, ist schlichtweg unnatürlich für Menschen, die ihre Seele nicht bewusst an den Gehörnten verkauft haben.
Das ist ein verständlicher Selbstschutz-Impuls… Doch ich mahne dazu, ihm nicht nachzugeben.
Warum?
Dass wir Licht in dieser Welt brauchen und Gedanken auch die Negativität füttern können, stimmt, aber nur so lang, wie wir dagegen nichts unternehmen und nicht parallel zur Aufklährung die Liebe in die Welt bringen durch unsere Taten.
Wir sind nicht, was wir sagen. Wir sind, was wir tun.
Mein lieber Freund Cornelius Bless fasste vor ein Paar Tagen die Essenz eines unserer Gespräche wie folgt zusammen:
„Entscheidend ist nicht, was wir glauben. Entscheidend ist, was wir lieben.“ (Cornelius Bless)
Dies versuche ich seit geraumer Zeit, indem ich mutig recherchiere und diese Grenzen der Fassbarkeit nicht mehr gelten lasse.
Ich glaube nicht daran, dass ich hier nichts bewirken könnte. Das Einzige, was zählt, ist, dass ich meiner Liebe für alle Kinder dieser Welt Rechnung trage und handle.
Meine Tochter soll einfach nicht in so einer Welt leben müssen, und ich selbst möchte das auch nicht. Ich kann nicht ertragen, dass Kinder die Zeche für die Gier einiger Erwachsener und für die Ignoranz der Masse zahlen sollen. Ich verdränge die Alarmsignale nicht, weil ich den Umgang damit nicht den Kindern überlassen will, indem ich mich selbst aus der Verantwortung löse. So übertrüge ich das Problem nur auf die nächste Generation.
Das scheint heutzutage ja normal zu sein, nur im Jetzt und nur an sich selbst zu denken.
Der Tenor der Massen ist: „Es geschieht Unrecht, ja, aber was soll ich denn schon tun? Demonstrieren macht keinen Sinn, die machen ja eh, was sie wollen.“
Wir alle tragen aber dafür die Verantwortung, wenn wir nichts unternehmen. Also ist meine Devise, hinzusehen und Lösungen zu suchen.
Nun kommt für mich die letzte Stufe der Aufklärung: Mind Control.
Ich habe viel recherchiert und erfahren, dass über die Medien geheime Kontrollmechanismen über den Äther geschickt werden, welche die Apathie der Bürger fördern, um die Kontrolle über die Massen zu behalten. Deshalb werden Angst geschürt und Ursachen vernebelt oder verschwiegen. Bislang haben sich alle meine Ahnungen leider bestätigt.
Die Nahrung ist auch so ein Mittel. Angsthormone im Fleisch gehen auf den menschlichen Körper über, wenn er es verzehrt, abgesehen von all den Medikamenten und dem Genfutter, das die Tiere fressen. All diese getriggerten unbewussten Ängste machen die Leute aggressiv, depressiv oder automatistisch in ihrem Tun (Fluchtreflex, Angriffsreflex oder Totstellreflex.). Das Gehirn reagiert auf die gesendeten Frequenzen mit Urzeitmechanismen.
Die Ballerspiele bedienen den Aggressionsreaktor im Kopf, das Fernsehen den Wunsch, sich selbst nicht mehr zu bewegen (totstellen), und dann ist da noch die Masse an Konsumgütern, in die man sich hineinflüchten kann – zu diesen Gütern zählen auch Beschäftigungen wie die Einnahme von Drogen, Arbeit, Sex, Fussball und Kneipentouren. All diese lenken ab von der Angst, die uns unbemerkt injiziert wird: über unsere Sinne.
Es gibt viele Möglichkeiten für viele Konstitutionstypen. Und wenn man dann noch den Krieg in anderen Ländern am Bildschirm bezeugen muss, stellt der Normalbürger auf Autopilot oder schirmt sich komplett davon ab, weil es zu viel Angstinput ist.
Genau diese Lähmung aber ist von den Eliten gewollt.
Das Volk soll schlafen und dabei aus Angst, zu verarmen und gesellschaftlich missachtet zu werden, möglichst günstig produktiv sein.
Würden die Menschen wissen, was wirklich läuft, würden sie demonstrieren und streiken. Dann stünde die Geldmaschine still und die Umsätze würden einbrechen.
Das wäre schlecht für Unternehmen und das Bruttosozialprodukt.
Müssen wir Gegenimpulse setzen? Aber sicher!
Unser aller Herz ist gefragt. Eine wie ich allein reicht da nicht. Soziale Netzwerke bergen eine Möglichkeit, einander zu wecken und unabhängige Medienbeiträge, Vorträge und Insiderberichte erfahrbar zu machen.
Die Praxis sollte immer die Liebe sein!
Was ist damit gemeint?
Aus Wissen, welches dem Volk die Macht zurückgibt, selbst zu entscheiden, sollten Handlungen abgeleitet werden.
Gegenimpulse sollten also nicht nur für die geistige Ebene gesetzt werden, indem man sich auf das positive Denken und den liebevollen Umgang im direkten Umfeld begrenzt. Nein, vor allem auch auf der materiellen Ebene braucht es Gegenimpulse.
Auf diesem Planeten sind Umstände von Mächtigen geschaffen worden, die nicht mehr hinnehmbar, ja sogar zu einer überlebensbedrohlichen Situation für alle geworden sind.
Wir Menschen tendieren bei Überforderung gern zu einer Flucht aus der materiellen Wirklichkeit.
Spirituelle Techniken eignen sich perfekt für außerkörperliche Erlebnisse oder die Flucht in eine Vorstellung vom besseren Leben. Ich glaube sehr fest daran, dass ein kollektives Bewusstsein der Liebe und des Friedens ebendiese erschaffen kann. Aber ich weiß auch, dass die Leinwand, auf der dieses Bild erschaffen werden soll, Risse hat und bröselt.
Da genügt es nicht, geistige Impulse der Freude und Liebe zu nähren.
Wir müssen die Liebe wecken. Eine Liebe, die transformiert und bereit ist, den Schatten anzusehen und damit umzugehen, damit das Licht, was dahinter verborgen ist, wieder leuchten kann.
Wenn ich das Bild mit der Leinwand noch einmal verwende, würde ich es so beschreiben: Es sind einige Schichten Farbe aufgetragen worden, die mutieren und alle Lichtreflexe vertilgen, die wir oben auftrügen. Auch wird das gespannte Tuch durch sie zersetzt. Diese Farbe generiert sich selbst aus dem Abbau der Leinwand. Zuerst muss also das mutierte Schwarz, was oft verführerisch glänzen kann, abgetragen werden, damit Leinwand und neue Farbreflexe weiter bestehen können.
Leider sieht die Realität hinter den Kulissen weit blutiger und böser aus, als es eine bloße Farbbeschreibung vermag, zu benennen.
Das Befassen mit diesen Grausamkeiten macht Angst.
Die Ängste sollte man nicht ignorieren.
Man wird nur in die Kraft kommen (individuell und kollektiv) wenn man sich die Ursache ansieht und sich damit konfrontiert.
Der Retter kommt niemals von außen.
Erst einmal müssen genügend von uns aufwachen und dann eine Gegenmedizin entwickeln. Das kann nur über den bewusst kommunizierten Umgang mit dem Angstauslöser geschehen – egal, ob es dabei um elitär praktizierten Satanismus, Kindesmissbrauch oder Kriegsgefahr geht.
Wenn du einen Schlangenbiss hast und nicht weißt, welche Schlange dich gebissen hat, kannst du das Gegengift nicht finden.
Natürlich stünde dir frei, während dein gebissener Wanderkollege nach einem Schlangenbiss schmerzgebeutelt am Wegesrand sitzt, den nächsten Feigenbaum zu suchen und fröhlich die Schmetterlinge zu betrachten. Was geht dich sein Schmerz an? Freilich würde dann deine gute Laune einen Einfluss auf das kollektive Bewusstsein haben, aber was ist mit deinem Kollegen, der Schaum vor dem Mund hat? Alle gehen an ihm vorbei, weil niemand weiß, welches Gegengift er bräuchte.
Nun kann man behaupten, alles sei Dualität, man könne das Leid der Welt nicht vermeiden.
Nun dazu sage ich, dass dies leicht zu behaupten ist, wenn man auf der vermeintlichen Sonnenseite lebt.
Vermeintlich deshalb, weil auch das Leben auf dieser Seite nicht frei ist, denn es geht hier nicht nur um Dualität.
Es ist eine Trinität entstanden bei den Menschen. Die dritte Instanz sind die wenigen Mächtigen, die die Massen ausbeuten und die Unschuld von Kindern opfern.
Diese Trinität hat die fast vollständige Kontrolle über die Massen. Sie kontrolliert die staatlichen Medien, unser Essen, unsere Luft, unser Schulsystem, unsere Steuern, und sie bekommen niemals genug…
Snowden und Assange haben ihnen aber einen Strich durch ihre teuflische Rechnung gemacht.
Angst ist nicht zwingend gleichbedeutend mit „krankhaft“. Ganz im Gegenteil. Es gibt begründete und unbegründete Ängste.
Manipulation und Unfreiheit werden durch bewusst kreierte Angst erschaffen.
Niemand kann bewusst fröhlich sein, wenn er nicht frei entscheiden kann.
Die Trinität ist unnatürlich und muss ersetzt werden mit kollektiven Werten und einem kollektiven Lebensdrang, der wünscht, was nicht käuflich aber beständig ist.
Diese Werte müssen die Menschen der Welt vereinen, egal wie ihr Gott auch aussehen mag. Wenn wir nicht schaffen alle Weltreligionen wieder auf ihre liebevolle Essenz zu besinnen, wird es uns nicht mehr lang geben.
Der schlimmste Aberglaube, den die Trinität erschaffen hat, ist der Glaube an das Geld, das nicht mehr existiert. Dieses Geld ist der neue Gott. Der Unterschied ist, dass Gott oder die Liebe wirklich existieren, nicht aber das Geld. Es ist nichts als Illusion. Es besteht nur noch aus digitalen Zahlen und hat keinen real existierenden Gegenwert mehr.
Die Religion des Westens ist die absurdeste Form von Religion. Der Gott Geld liebt seine Kinder nicht, er gibt nicht. Er verlangt unablässige Leistungen und die Aufgabe von Lebenszeit und bietet dafür nichts als kurzweilige Befriedigung und Angst.
Dieses Geldsystem frisst die Ressourcen und die Gemeinschaft allen Lebens auf diesem Planeten auf.
Wir haben es hier mit einem Flächenbrand zu tun. Diesen müssen wir zuerst löschen, bevor wir neue Pflanzen sähen, wobei dies nicht heißen soll, dass wir die Samen nicht schon nähren könnten. Das können wir.
Erst wenn das System auf das Leben zurückgeeicht wurde, kann auch die Dualität akzeptiert werden: durch das Aushebeln der Trennungsmechanismen.
Aufklärung, Wissen und Verbindung sind die Schlüsselwörter zur Überwindung manipulierter Massenhypnose.
Solange noch ein Kind auf diesem Planeten an Hunger oder Krieg stirbt, kann von einer Verbindung in Freude nicht die Rede sein.
Also mache ich mir auch nicht vor, dass allein eine Gesinnung auf Freude und Glück die Welt verbessern könnte.
Das Nichts der unendlichen Geschichte breitet sich aus. Schöne Gedanken und kleine Farbklekse Einzelner können es nicht aufhalten.
Anders als in Phantasialand aber kommt bei uns kein Sebastian, um unsere Mächtigen mit neuen Namen zu beglücken.
Die Verantwortung liegt allein bei uns.
Aber nicht bei alleinigen Individuen sondern bei allen als Gemeinschaft.
Wenn des einen Freude des anderen Verlust bedeutet, ist es gekaufte Freude.
Die individuelle Freude ändert nichts an den Mechanismen der Ausbeutung und Eliminierung der natürlichen Unschuld, die derzeit real auf diesem Planeten wirken.
Wir müssen in eine neue Gemeinschaft hineinwachsen und selbst Verantwortung übernehmen: gemeinsam.
Nur so werden wir den absoluten Kollaps und das Sterben unseres Lebensraumes verhindern.
Das ist kein kleines Problem. Das geht uns alle an.
Und es ist das bedrohlichste Szenario für alles Leben auf diesem Planeten.
Eine berechtigte Angst sollte nie umgangen werden, denn sie kann das Überleben sichern.
Vor den Menschen, die die imperiale Macht anstreben, sollten wir alle Angst haben.
Die Angst vor Psychopathen ist berechtigt und fordert dazu auf, etwas dagegen zu unternehmen, dass sie kollektive Gewalt ausüben.
Das sollten wir wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben.
Wenn es brennt, holen wir ja auch Wasser zum Löschen, statt in den Park zu gehen und einen Drachen steigen zu lassen.
Wir stehen kollektiv an einem Wendepunkt.
Jeder, der von diesen Dingen weiß, muss sich einbringen, damit die anderen es auch erfahren.
Das sollte in dieser Zeit Priorität haben.
Es gibt für alles eine Zeit.
Jetzt ist die Zeit der Aufklärung und der bewusst gelebten Liebe.
So werden wir die Bedrohung abwählen, mit dem Portemonnaie, mit Protest und dem Wahlzettel aber vor allem mit unserem persönlichen Engagement für eine bessere Gesellschaft.
Noch einmal zur Liebe:
die Liebe holt alles aus der Versenkung, was gesehen werden will, weil wir es verdrängt haben.
Wir alle haben gelernt, dass Freude ein positives und Angst ein negatives Gefühl ist.
Aber das ist eine anerzogene Wertung. Wir stecken fest in einer kollektiven Optimierungssucht.
So aber verdängen wir die Angst und die Wut und den Schmerz. Sie gehören aber auch zu uns, vor allem durch das Erleben und Bezeugen von Unrecht, das bis heute verursacht wird.
Wenn du einen Menschen wahrhaftig liebst, wird deine Liebe genau diese verdrängten Anteile zum Vorschein bringen.
Genau das geschieht gerade mit der Welt. Die liebenden Menschen, die mutig genug sind, die Wahrheit anzusehen, weil sie wirklich Interesse an der Heilung der Welt haben, sind jene, die vom Modder, den sie entdecken, berichten – nicht, um sich darin zu suhlen, nein, um darauf aufmerksam zu machen.
Der Schmerz wird wahrgenommen und das Bedürfnis nach zwei Dingen wird geweckt:
zum Einen möchte man die Schmerzursache beseitigen und zum Anderen möchte man heilen, was schmerzt – mit Liebe und Hingabe.
Wenn wir unsere Erde und die Menschen also lieben, geht eine Heilung und ein Fortbestehen nur mit diesen beiden Komponenten.
Kollektiver Komponentenkleber: Beseitigung der Krankheitsursache für die Angst und das Leid und liebevolle Zuwendung und Hingabe für das Heilen und das Fortwachsen der Lebe-Wesen.
Und wenn das geschieht, kommt die Freude SIMSALABIM von ganz allein zurück, denn sie ist in unserem Kern und wahren Sein verankert.
Wenn wir gesunden und die Welt wieder leben darf, ohne ausgebeutet zu werden, wird die Freude, das Glück und der Zauber aus jeder Zelle herausspringen, die uns bewohnt und umgibt.
Wenn nun aber das Zutagekommende Angst einflößt und Ohnmacht auslöst?
Wie können wir die Retraumatisierung der Opfer dieser Gesellschaft verantworten?
Brauchen denn die Opfer nicht einen geschützten Raum, in dem ihre Ressourcen gefördert und die Auslöser des Traumas verborgen werden?
Die Traumatherapie plädiert dafür.
Trigger gibt es viele, wenn wir die Pädophilenringe, den Sextourismus und die satanistischen Praktiken einzelner Superreichen publizieren, das stimmt.
Doch schonen wir die Opfer der Vergangeheit, opfern wir die Kinder der Zukunft.
Das Problem ist, wenn es im Veborgenen bleibt, wird es nicht beendet. Dann geht diese Spirale ewig weiter.
In dem unten gezeigten Film von Cathy O´Briens Ansprache, wird deutlich, wie traumatisiert und leiderfahren sie ist. Auch ihr eigenes Kind wurde Opfer.
Doch sie kämpft dafür, dass die Zirkel der Macht aufhören, Unschuldigen Gewalt anzutun und Menschen zu kontrollieren, damit zukünftige Generationen das nicht mehr erleben müssen.
Der pädophile Missbrauch an unzähligen Kindern geht leider nicht weg, wenn man woanders hinsieht und die Mächtigen unser gesamtes System pädophiltauglich machen lässt.
Wenn die Mächtigen diesen Energien fröhnen, überträgt sich diese schwarze Wolke auf alle anderen Bereiche, die sie zu entscheiden haben.
Die U.S.A: sind ein Imperium, das der gesamten westlichen Welt diktiert, was auf den Teller, den Bildschirm und das Schulprogramm kommt. Das ist mehr als schlimm.
Wer Kinder anfässt, gehört nicht in eine Entscheiderposition. Und wer den Teufel anbetet, wie es derzeit bei Clinton und anderen Mächtigen bekannt wird, auch nicht.
Sogar das Schulsystem wird langsam dorthin geführt, kleine Kinder an sexuelle Handlungen heranzuführen, inkl. Finger in den Po-Fotos in Schulbüchern. Das ist krank!
Sexualkunde kann gern ab einem bestimmten Alter mit Zeichnungen stattfinden und mit behutsamer, sachlicher Sprache vermittelt werden. Ich habe das so erklärt bekommen und dann eigene Erfahrungen gemacht.
Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, sexuell zu reifen und zwar privat, und das muss man schützen.
Kinder haben ein Recht auf Unschuld.
Und das betrifft auch alle anderen Bereiche unseres Alltags. Die Luft muss sauber sein, das Saatgut darf nicht genmanipuliert werden, der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Grundrecht. Die Bäume, die für die Viehzucht und das Palmöl gefällt werden, hätten die Luft für unsere Kinder mit Sauerstoff angereichert. Banken und Großkonzerne rauben uns alle aus, und die Mächtigen stecken mit ihnen unter einer Decke.
Das System ist korrupt und steuert in ein Fiasko hinein.
Nun wird auch bekannt, dass Kinder für satanistische Rituale und krankhafte Sexphantasien missbraucht und getötet werden, von Menschen, die uns allen diktieren wollen, wie die Zukunft unseres Planeten zu gestalten sei. Das zu erkennen, ist schmerzhaft und sicher auch traumatisch für Menschen, die Ähnliches bereits erlebt haben.
Wir MÜSSEN es aber ansehen, damit wir es aus dem Schatten holen können.
Und wenn alle Opfer schweigen, bleiben sie allein und unbemerkt. Das Ausmaß ist im Dunklen…
Es muss GERADE ins Licht gerückt werden, damit die Opfer von allen gesehen und verstanden werden.
Die potentielle Retraumatisierung, da gebe ich den Therapeuten Recht, ist sehr heikel.
Aber nur weil man nicht hinsieht, geht das kollektive Trauma nicht weg. Wenn es Wiedergeburt gibt, was ich glaube, haben wir alle es wahrscheinlich schon einmal erfahren.
Es ist ein großer Schmerz. Wenn man ihn ansieht und durch ihn überfordert ist, weil man lang versäumt hat, zu weinen und niemand da war, der einen gehalten hat, kommt automatisch irgendwann die Wut. Gerade diejenigen, die nicht in diesem Leben traumatisiert wurden, haben diese Wut als Instrument. Sie brauchen die Wut, um das Unrecht zu beenden. Und das ist ihre Pflicht.
Die Wut gibt uns Kraft. Angst und Wut haben durchaus einen Sinn, wenn die Ursache für diese wirklich real existiert.
Wenn wir wegsehen, bleiben wir neutral und in unserer Komfortzone. Nur ändert das rein gar nichts an diesen Zuständen.
Das bedeutet nicht, dass wir parallel nicht unsere Zuwendung den Opfern gegenüber erweitern und ihre Ressourcen stärken können. Natürlich können und müssen wir das tun.
Es wird auch viel mehr Gelder geben, um dies zu tun, wenn das öffentliche Interesse größer ist.
Mein Motto ist: sowohl als auch. Und das gilt ganz besonders hier.
Es werden täglich Kinder entführt, misshandelt und getötet. Allein der Sextourismus müsste geahndet und hart bestraft werden.
Aber auch alle Menschen mit dieser krankhaften Neigung brauchen Anlaufstellen, wo sie ohne Scham Hilfe finden, bevor es zum Schlimmsten kommt.
Dass pädophile Menschen sich verstecken, liegt auch an dem tabuisierten Umgang mit diesem Thema.
Und deshalb wird auch diesen Anlaufstellen das nötige Geld gestrichen. Das ist fatal.
Wenn wir wegsehen, geht das immer weiter, und das Leid potenziert sich.
Viele von den Tätern sind selbst einmal Opfer gewesen. Hätte man ihnen früher geholfen und ganz klar kollektiv verurteilt, was ihnen wiederfuhr, hätten sie vielleicht einen Umgang damit finden können, ohne Täter werden zu müssen.
Es muss nicht das Trauma verdrängt werden. Es muss das Trauma viel mehr angesehen und angenommen werden, statt die Opfer allein damit zu lassen und sie auszugrenzen, weil man zu feige ist, deren Schmerz anzusehen.
Gerade wenn wir als Gemeinschaft diese Heilungsarbeit mittragen, indem wir dabei sind und Mitgefühl zeigen (Mitleid und Mitgefühl sind nicht identisch), kann ein Feld entstehen, das viel mächtiger ist als die pure Konzentration auf die Ressourcen.
So können Menschen, die Opfer wurden, viel mehr von den anderen unterstützt werden und gemeinsame Momente der Nähe, Gemeinschaft und so auch Freude teilen, anstatt in der Isolation zu bleiben, weil niemand dieses Thema an sich heranlassen will.
Darum lasse ich diese bewundernswert mutige Frau zu Wort kommen und höre ihr zu.
Wenn wir weiter wegsehen, wird es vielen anderen Kindern so gehen wie ihr.

Aus ihrer Erinnerung ein Zitat ihrer Rede:

Ronald Reagan: „the only way to world peace was the mind control of the masses.“
Cathie O´Brien: „i know from experience, there´s no peace of mind under mind control. And i wonder at a world peace where people don´t have peace of mind. (…) under mind control, there´s no free thought. Without free thought, there´s no free will. Wothout god given free will, there´s no soul expression. What kind of a world peace can we have without any free will and soul expression? Without any spirituality? (…) we`ve gotta get this information out! We´ve got to arm others with knowledge of mind control, because knowledge is our only defense against mind control!“