Lina Hawk

Wissen wir wirklich alles über das Impfen?

eines der polarisierendsten Themen unserer Zeit, gekoppelt an eine Auseinandersetzung mit einem mächtigen kollektiven Mindset

 

Auch ich bin Mutter und habe mir bislang nicht getraut, das Impfen in Frage zu stellen. Natürlich will man sein Kind und die Kinder anderer vor Infektionen schützen.
Nicht jede/r hat im Bekanntenkreis Kontakt zu Eltern, deren Kind an einer Krankheit fast gestorben wäre, gegen die in Deutschland zu spät geimpft wird. Ich schon. Ich habe wegen des Lebenskampfes eines sehr tapferen kleinen Mädchens schlaflose Nächte gehabt. Jedes Mal, wenn ich in ihr Gesicht schaue, danke ich Gott, dass sie noch lebt. Die Impfung gegen Meningokocken wurde zu diesem Zeitpunkt in Deutschland später gegeben als in Nachbarländern. Der Grund ist, dass diese den Impfstoff auf mehrere Dosen teilen und deshalb früher verabreichen können. In Deutschland war diese kostenintensivere Methode wohl nicht im Interesse der Entscheider. Sie entschieden, dass eine einmalige Impfung zu einem späteren Zeitpunkt genügen müsse. Wie viele Kinder noch leben könnten, hätte man sie früher geimpft? Wir wissen es nicht. Aber was ist in diesen Impfstoffen alles enthalten?

Als Zweifel an der Unbedenklichkeit der Kombiimpfung aufkamen, weil ein Whistleblower der Behörde, die den Impfstoff schon über ein Jahrzehnt lang befürwortet hatte, Betrug vorwarf und einen Zusammenhang mit der wachsenden Anzahl von Autismus-Diagnosen bei geimpften Kindern herstellte, nahm man die Einzelimpfungen aus dem Programm. Der abtrünnige Forscher hatte dazu geraten, die Kombiimpfung zu meiden und stattdessen Einzelimpfungen machen zu lassen. Der Staat macht das Impfen zur Pflicht und lässt den Eltern keine Wahl, als die umstrittene Kombi-Impfung.

Es existiert keine Transparenz. Wer die Inhalte von Impfungen kritisch hinterfragt oder überhaupt erwähnt, dass es Nebenwirkungen geben könnte, wird als Impfgegner angegangen.

Allein die Tatsache, dass es eine weltweit einheitliche Klassifikationskategorie für das Störungsbild „Autismus“ gibt, aber die Impfungen national anders gehandhabt werden, finde ich schon etwas seltsam. Krankheiten machen schließlich nicht an nationalen Grenzen Halt.

Die Geschichte hat gezeigt, dass einige lebensbedrohliche Krankheiten durch das Impfen eingedämmt oder ausgerottet wurden. Zumindest behauptet man das. Und jeder geht davon aus, dass diese Behauptung stimmt. Ich auch. Ich weiß einfach nicht genug darüber. Man kann ja auch nicht in allen Fragen Expertin sein.
Oder waren es die Antibiotika, die die Kinderkrankheiten besiegten? Ich habe mir diese Frage noch nie gestellt.

Warum zum Beispiel dürfen in der Massentierhaltung Reserveantibiotika verwendet werden, ohne dass jemand den Zeigefinger hebt? Aber wenn Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen, schreien alle „Verantwortungslosigkeit“?

Natürlich ist dieser Gedanke nicht irrational. Man muss ja nur die Kinder sehen, die noch nicht alt genug für die Impfung sind und in der Kita zum Beispiel in Kontakt kommen mit ungeimpften infizierten Kindern, die schon größer und widerstandsfähiger sind.

Aber soll man die Zweifel an der Verträglichkeit dieser Spritzen deshalb einfach verdrängen?

Vielleicht gäbe es ja gesündere Alternativen… Was steckt da drin? Und warum darf man es nicht diskutieren?
Solche Filme sollten gesehen und diskutiert werden, damit der Druck auf die Pharmamafia und deren Handlanger in Forschung und Politik erhöht wird.

Vielleicht geht es gar nicht um die Frage „entweder oder“ sondern nur um eine genaue Analyse des „wie und womit“…

Aber ganz sicher geht es um verantwortungsvolle Entscheidungen und das verlorene Vertrauen in die staatlich finanzierte Forschung.

Wenn schon Universitäten gekauft werden, ist das kein gutes Omen für neue Forschergenerationen.

Hat denn niemand mehr Ehre und Liebe für Kinder im Leib?
Doch, es gibt noch Leute, die die Karriere aufs Spiel setzen, um berechtigte Fragen in den Raum zu stellen.

Seltsam, früher habe ich einmal geglaubt, es ginge genau um solch ein Aufdecken beim Journalismus. Heute ziehen Filmfestivals derartige Filme aus dem Programm zurück, Kinos nehmen den Film raus, Zeitungen schreiben nicht ausführlich darüber.

„Whistleblower“ werden verfolgt wie Verbrecher, und keine Sau kümmert es.

Ich glaube, der finale Kampf zwischen Gut und Böse kommt in die Gänge. Und er findet nicht nur auf privater Ebene statt. Es gibt viele spirituell interessierte Menschen, die behaupten, man müsse es nur in sich selbst erlösen, und dann wäre es im Außen auch alles tutti.
Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube, die Uhr tickt.
Ohne Wahrheit gibt es keine Erleuchtung, meine lieben Freunde.
Man kann nicht 24 Stunden am Stück nur um sich selbst routieren, wenn man diese Erde bewahren möchte.
Ganz besonders und in einigen anderen Lebensbereichen auch kann man vor diesen mittlerweile offensichtlichen Verbrechen nicht die Augen verschließen, wenn man Kinder hat.
Wie sollte ich für meine Prüfung in HP Psych lernen, gleichzeitig solche Informationen ignorieren und dann stolz auf die bestandene Prüfung sein?
Sicher, der Amtsarzt wird bestimmt nicht danach fragen. Aber für den mache ich das nicht.