CO2 und Realität

Die Klimaveränderung dem C02 allein zuzuschreiben, ist sehr umstritten. Jeder der Ahnung hat und ehrlich ist, sagt, man könne das nicht zu 100% überblicken.

Der alleinige Fokus darauf ist ein Ablenkungsmannöver von Massentierhaltungen, Schweröl, Regenwaldrodung, Verstrahlung und Vermüllung der Meere, Kriegen um Ressourcen statt mögl. Alternativen wie Wasserstoffantrieb (Elektroautos sind schädlicher als Diesel, weil der Strom dreckig erzeugt wird und die Batterien die Umwelt so belasten wie auch der Atommüll).

 

Dann die Angriffe auf unsere Gesundheit und unser Erbgut durch Glyphosat, 5G, Fluoride, Weichmacher in Plastik, Verhinderung von natürlichen Krebs-Medikamenten und, und, und. Wir sind hier alle nur noch Versuchskaninchen, und alle schreien:

„Oh Gottogott das C02!!!“
Diese ganze aufgebauschte CO2 Geschichte stinkt für mich zum Himmel. Sie leitet Frustrationen ab in ein kleines Teilgebiet, das kaum greifbar und nicht konkret und sofort behandelbar ist. All die anderen Dinge sind das sehr wohl. Man könnte die Verbraucher und Bürger schützen und die bewusste Gefährdung unserer Gesundheit und unseres Planeten sofort verbieten. Das tun sie aber nicht. Danach schreit die Presse auch nicht, obwohl es mehr als überfällig wäre. Der Monsanto-Prozess und Strahlungsstudien haben es bewiesen ebenso wie die Feststellung, dass die Insekten sterben und mit ihnen nun auch die Vögel.
Würde man all das verbieten und dem Bürger dienen statt dem Großkapital, wären dies alles Maßnahmen, die ebenfalls einen Einfluss auf die CO2 Geschichte und unsere Gesundheit und die unserer Kinder hätten, als positiver Nebeneffekt.
Da guckt nur niemand mehr hin, seit Greta so gut gedrillt ihre Altersgenossen auf das CO2 fokussiert.
Mich macht auch die Tatenlosigkeit der Lehrer sauer. Zumindest erscheint es so in Berichten, dass die Schülerdemos an der Co2 Theorie kleben bleiben.
Alle machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Und die, die die Vorschriften machen, fahren alles an die Wand.
Wo sind wir hier?
Gerade jetzt, wo die Jugendlichen motiviert sind, könnte man sie genauer aufklären und Forderungen formulieren, die an der Wirklichkeit dran sind, statt immer nur zu sagen, was man nicht mehr möchte und die gesammelte kollektive Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was überwunden werden muss.
Leider macht man durch negative Formulierungen das Negative nur noch stärker, weil man ihm die schöpferische Kraft der kollektiven Gedanken schenkt.
Aufzuwachen und Verantwortung zu übernehmen, zu kreieren statt zu negieren wäre sowas von angesagt.
Was wollen wir stattdessen. Brauchen wir alle nen SUV? Muss man immer mehr haben, oder geht es nicht vielleicht genau um das Gegenteil?
Wo ist die MEnschlichkeit der CDU/CSU/FDP/SPD Wähler geblieben, die unterstützen, dass Deutschland Waffen exportiert. Jedes tote Kind, und sterbe es auch noch so weit weg von uns, ist eiskalter, egoistischer Mord. Kein GEld der Welt kann das rechtfertigen.
Wer wollen wir sein? Wo wollen wir hin? Was haben wir bereits für Möglichkeiten? Nicht als aufgeteilte und getrennte Landsmänner/frauen/ese sondern als Spezies mit unterschiedlichen Vorstellungen von Gott oder unbenannten Wirkkräften.
 
Ganz nebenbei verkauft man uns das Ende der Meinungsfreiheit als Urheberrechtsschutz. Und alle schauen einfach nur zu. Es bleibt abzuwarten, wie lange es Blogs wie diesen noch geben wird.