Der geheimnisvolle Koffer – Teil 1 einer Trilogie – Vorwort zu meinem Buch

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Begleittext Trilogie

Dieses kleine Video zeigt den ersten Teil des Vorwortes zu meinem Buch. Es werden noch folgen: „Der Hüter der goldenen Kugel“ und ein Chanson für die Freiheit und die Zukunft unserer Kinder und inneren Kinder.
Für mich ist ein Ausgewachsener erst dann ein Erwachsener, wenn er sein inneres Kind nicht leugnet sondern sich fürsorglich um seine Bedürfnisse kümmert.
Für ein Leben in Frieden und Menschen-Würde, das den Naturgesetzen folgt und die Liebe, den Respekt vor dem göttlichen Leben und den Glauben an das Gute – für ALLE Menschen – wieder erfahrbar macht, werde ich immerfort all meine Gaben einbringen und mit den Menschen teilen.
Eigentlich mag ich die Menschen. In den letzten zwei Jahren jedoch haben faschistische Tendenzen, ausgelöst durch massive Angst-Propaganda und Mind Control Methoden, Marionetten aus erschreckend vielen Menschen gemacht. Ihnen scheint die Empathie für unsere Kleinen und Großwerdenden gänzlich abzugehen. Man heuchelt Solidarität mit der Risikogruppe und mit den Alten, während man ebendiesen Schutzbefohlenen und -bedürftigen die Masken und die Teilnahme an einem medizinischen Experiment aufzwingt, sobald Institutionen für diese Menschen sorgen, die wiederum vom regierungstreuen Apparat finanziert werden. Ebenso zwingt man Menschen, die ihre Angehörigen pflegen und auch ehemaligen Drogenabhängigen die Teilnahme an diesem Experiment auf, wenn diese weiterhin ihre Ersatzdroge erhalten möchten.
All diese Entwicklungen sind nicht nur unsolidarisch sondern genauso unmenschlich wie die Praxis, Alte mit Benzodiazepinen ruhigzustellen, sie gegen ihren Willen zu Teilnehmern dieser Studie zu machen und sie allein sterben zu lassen.
Mir persönlich ist im Laufe dieser verhärtenden Entwicklung in den letzten zwei Jahren die uneingeschränkte Sympathie für den Neunormalen abhanden gekommen. „Die Spaltung schlägt tief ein im kollektiven Sein“. So benannte ich diesen kollektiven Sog und die mediengesteuerte Hetze gegen Andersdenkende bereits in meinem Lied „Zukunft“.
Man darf nicht mehr über den eigenen Körper entscheiden, wenn man Teil des Kollektivs bleiben möchte. Ich möchte nicht mehr. Ich isoliere mich lieber freiwillig, als mich mit dieser Unmenschlichkeit gleichzuschalten.
Um die neunormale Kälte und deren Auswirkung auf Kinderseelen auszuhalten und mir die Wärme in meinem Herzen zu bewahren, muss ich nicht nur politisch aktiv sondern auch kreativ werden. Dies verschafft mir mein inneres Gleichgewicht.
Ich bin ausgebildete Kunsttherapeutin und weiß aus eigener Erfahrung, wie heilsam die Farben und der Flowzustand sein können.
Auch ich befinde mich – wie viele von uns, die noch selbstständig denken möchten – in Zeiten der Wandlung in einem Prozess.
Es gibt Tage, da halte ich es kaum aus. Und doch habe ich in den letzten zwei Jahren Freunde in ganz Deutschland gefunden, deren Herzen voller Zuwendung und unerschütterlicher Hoffnung für unsere Kinder schlagen. Wie dankbar ich bin für meine neue Seelenfamilie. Ich finde unter diesen Brüdern und Schwestern immer mitfühlende, offene Ohren und beruhigende, liebevolle Akzeptanz und wahrhaftige Solidarität.
Es ist eine biblische Zeit, in der jeder einzelne von uns sich entscheiden muss, ob er leben oder für den Status und die konsumierende Bequemlichkeit bereit sein möchte, von nun an ein unwürdiges, steriles und verflachtes Dasein zu fristen, das 24/7 überwacht wird.

Ich weiß, dass alles, was man träumen kann, diesen göttlichen Funken aller Möglichkeiten enthält. Träumst Du Deinen eigenen Traum oder den Traum eines anderen? Welchen Preis zahlst Du für die Sicherheit? Welchen Preis bist Du bereit, für die Liebe zum Leben zu zahlen?

Mein Traum ist es, dass die Großen wieder Mitgefühl mit den Kleinen und den Alten haben und die systemischen Gesetze der Natur von nun an unter den Menschen uneingeschränkt gelten. Mein Traum ist es, dass Menschen begreifen, das die Seele über die Materie herrscht und Gesundheit sich nur dort entfalten kann, wo die Seele gesunden darf.

Alles, was die Neunormalität hervorgebracht hat, sind krankmachende Faktoren für die kollektive Seele der Menschen.
Man kann das, was hier nicht stimmt, verdrängen und funktionieren, um dem Kontrollzwang gerecht zu werden und nicht anzuecken. Oder man konfrontiert sich mit der Bösartigkeit einer weltweiten Elite, die den Menschen in ein lenkbares Neutrum verwandeln und Gott spielen möchte.

Ein Problem lässt sich nur lösen, wenn man es erkennt und aus den Parametern evolutionäre Ziele ableiten möchte. So funktioniert der kreative Prozess auch in einer Therapie. Bist Du in einer Krise, dann trage die Informationen zusammen, formuliere ein positives Ziel, gebe Deinem Unbewussten Raum in der Inkubationsphase und trage die Illuminationen zusammen: Lösungsansätze und Handlungsoptionen. Da mit der düsteren Macht der angstbesetzten Masse gegen die Minderheiten, die für Menschenrechte einstehen, gearbeitet wird, müssen Letztere unbedingt die verordnete Isolation überwinden und Gesicht zeigen, während sie mutig ihre unantatstbare Würde geltend machen und für jene sprechen, denen man dies nicht mehr zugesteht.
Ich habe ein Ziel, und ich werde niemals aufgeben.
Dafür arbeite ich jeden Tag. Dafür gebe ich meine Lebenszeit. Dafür kämpfe ich darum, mich nicht zu einem Opfer machen zu lassen sondern stets nach Handlungsspielräumen zu suchen.

Im Außen herrschen Zwänge und Ausgrenzung. Aber im Inneren regiert die grenzenlose Weite meiner Phantasie.

Ich ziehe mich nun schon seit geraumer Zeit freiwillig zurück, grenze mich selbst ab von jenen, die bereit sind, mich auszugrenzen, und widme mich den Sphären der Hoffnung und Zuversicht.

Ich hoffe, dass meine Farben und die Worte, die durch mich hindurchströmen, wenn ich schreibe, zu Dir durchdringen und Dich seelisch nähren, trösten oder auch einfach nur berühren können.

Die Verletzlichkeit gehört zur Lebendigkeit. Wir können sie nicht einsperren oder wegsterilisieren. Das neunormale Leben ist kein Leben, das es sich zu leben lohnte. Niemand kann uns eine beschnittene Existenz aufzwingen, die wir nicht leben wollen. Gemeinsam können wir ein Sein erträumen, das es sich zu leben lohnt, indem die Seele sich zuhause und grenzenlos fühlen kann – gemeinsam als kritische Masse. Mögen wir sie erreichen und das Leben verteidigen können.

Gott sei mit uns.

Für die INDIVIDUATION unserer Kinder und inneren Kinder.

Für die Freiheit

Eure Lina

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der geheimnisvolle Koffer