Die Sprachnachricht, die unter dieser hier zu finden ist, ist über drei Stunden lang – braucht also ein bisschen Zeit- und ich habe, als ich diese einsprach, den Titel noch verändert.
die Sprachnacht ist eine Mischung aus frei gesprochener Spurensuche und vorgelesenem bzw. kommentiertem Text. Vorerst wird dieser Beitrag der letzte auf dieser Seite sein, weil ich mich meinem kreativen Ausdruck und einem Projekt zuwenden möchte, das über die Problemanalyse hinausgeht.
In diesem Beitrag ist für mich eigentlich alles erfasst, was gesagt werden muss, um über die Probleme unserer Zeit hinauswachsen zu können – diese erkennen und dann angehen zu können.
Solange sich das Männliche nicht auf seine Zuständigkeit der gemeinsamen Transformation einlassen möchte, bleibt dem Weiblichen nur, sich zurückzuziehen und in die eigene Tiefe einzutauchen.
Es geht in dieser Wandlung nicht darum, Denkprozesse kognitiv zu steuern, sondern darum, die Kontrolle abzugeben und sich auf die kindliche Kaiserin einzulassen.
Erst wenn wir Frauen uns selbst an die erste Stelle stellen und uns den Raum für die Größe unserer Seele nehmen – erst wenn wir den Jägern den Zugang zu diesem Raum verweigern und ihnen den der Namen der Kaiserin verschweigen, wird sie sich entfalten und positiv auf das Kranke im kollektiven Feld einwirken können.
Dieses System schützt unseren weiblichen Seelenraum nicht, es bedroht ihn. Und der Mann profitiert in diesem Konstrukt nur dann, wenn er es bedient. Die Lösung liegt außerhalb davon, ist also nur außerhalb des kontrollsüchtigen Verstandes zu finden.
Das heilsame Feld, das außerhalb der Matrix liegt, ist das Innere der geheilten Frau.
eigentlich müssten wir alle dafür sorgen, dass wir heilen können. Doch da, wo die Männer diesen Dienst verweigern, müssen wir Frauen uns auf uns selbst verlassen. Wie genau ich das meine, führe ich in der nächsten Sprachnachricht und auch in dem Text aus. Allerdings macht der Text nur ein kleinen Pfeil der Sprachnachricht aus, da ich diesen intuitiv ergänzt habe. Diese Ergänzung werde ich auch erst mal nicht in die Schriftform bringen, weil ich noch ein paar andere Sachen auf dem Zettel hab. Dies also erst mal als letzten Beitrag Für eine längere Zeit.
Alles Liebe an Euch… Ich hoffe, ich kann Euch inspirieren.
Die Aufgabe des Mannes innerhalb der Schöpfung ist, die Frau und die Kinder zu beschützen. Er weiß, dass eine gesunde Frau nicht nur den männlichen Körper, sondern auch den Schutz der männlichen Seele braucht, um sich seelisch und körperlich hingeben zu können.
Die gesunde Frau gibt sich erst hin, NACHDEM sie sich für ihn entschieden hat. Ein Mann, der lügt, um sie in diese Entscheidung hineinzutricksen, weiß, dass es ihre Seele umbringen kann, wenn sie nach der Hingabe schutzlos zurückgelassen und negiert wird. Wird sie von dem Mann, für den sie sich entschieden hat, wie Luft behandelt, sodass sie mit ihrer Entscheidung für ihn an sich selbst zweifeln muss, um wieder in die Wirklichkeit zurückfinden zu können, ist er nicht mehr anwesend.
Sie muss sich eingestehen, dass alles eine Lüge war, um nicht verrückt zu werden und wieder lebensfähig zu sein. Sie muss um jemanden trauern, der nicht gestorben ist, sondern nie existierte. Und dann muss sie sich radikal zurückziehen, um zu ihrer Liebe zu sich selbst zurückzufinden, während sie die eigentliche Realität konfrontiert:
Er wusste, dass sie ihm glauben und vertrauen würde, wenn er ihr den Schutz verspricht. Er wusste jedoch nicht, ob er halten können bzw. wollen würde, was er versprach, und tat es trotzdem. Es hat ihn männlich fühlen lassen und sein Ego gepusht.
Schlimmer geht es nicht.
So zu tun als ob, trickst das Gehirn aus. Und solche Momente können für den Jäger wie ein Kick sein. Das findet häufig statt. Ich höre es von meinen Freundinnen.
Manche Männer lügen und mimen den falschen Ritter, um sich einen Trip zu schmeißen.
Ein Romeo, der nur vorgibt, eine Frau beschützen zu wollen, um ihr Vertrauen zu gewinnen und sie dazu zu bringen, ihm freiwillig ihre Liebe und Energie zu geben, erntet sie ab und beraubt sie ihrer Lebensfreude. Er hat keinerlei Empathie mit ihr.
Sie ist seine Beute. Er tut das bewusst und generiert damit ein falsches Selbstwertgefühl in einer kaputten Männlichkeit, während ihre Würde dabei auf der Strecke bleibt, weil sie sich danach benutzt fühlt, anstatt nachhaltig behütet zu werden.
Schau Dir an, wie ein Mann das Weibliche behandelt, wenn niemand hinsieht. Dann weißt Du Bescheid.
Man kann kaputte Menschen nicht heil lieben. Und viele von ihnen werden als Vorbilder angebetet. Sie haben kein Bewusstsein darüber, dass ihr High sich aus dem Low eines anderen generiert. Sie erscheinen ausgeglichen und charmant.
Jeder Mensch könnte das Kaputte hinter sich lassen und heilen. Doch das Abgespaltene bietet Komfort und Vorhersehbarkeit.
Das mangelnde Empathievermögen wurzelt in der eigenen Gefühlsapathie.
Wenn Du diese Frequenz einmal erfasst hast, spürst Du sie überall. Du freust Dich auf den Abend allein auf Deiner Couch, wenn Du im Sommerkleid Bahn fahren musstest.
Viele Religionen befehlen der Frau, sich selbst zu verhüllen, um die Jäger nicht zu reizen. Die Verantwortung für das Falsche wird der Frau zugeschoben, anstatt zu schauen, was den Mann so übergriffig und listig werden ließ.
In unserer Kultur haben neunjährige Jungs schon Zugriff auf pornografische Inhalte. Das in Social Media eingeflößte Schönheitsideal geht immer mehr in Richtung Gummipuppe und negiert die individuelle Seele.
Die Aufmerksamkeitsspanne liegt bei drei Sekunden, und die Objektivierung des Weiblichen verachtet das Leben selbst. Das ist die Sucht.
Mann baut den Stress, der auf der Überholspur und unter Infornationsdauerbeschuss entsteht, ab, indem er den Rechner anschmeisst und den kontrollierten Film abspielt, um sich der Anspannung zu entledigen. Über Probleme zu reden, Unzufriedenheit zu benennen, nötige Veränderungen anzugehen und sich notfalls auch neu zu erfinden und Menschen, die man nicht liebt oder begehrt, gehen zu lassen, kostete Energie und Geld. Dafür gäbe es keinen Applaus und nicht selten gar Kritik. Menschen wollen keine Veränderung. Wer wachsen und heilen will, muss bereit sein, Erwartungen zu enttäuschen. Ein Mann, sich nicht erlauben kann, ehrlich mit seinen Nächsten zu sein, muss seine inneren Konflikte deckeln und meint nach einer Lösung im Außen suchen zu müssen.
Wer süchtig ist, kann Versprechen nicht halten. Je mehr seine automatisierte Sexsucht die emotionale Zugänglichkeit versperrt, desto weniger können er und sie sich gegenseitig um ihre Herzen kümmern und eine gesunde Beziehung – einen gesunden Schutzraum aufbauen – in dem die Seele sich ausruhen und auftanken könnte, in dem eine positive Wandlung und ein individuelles Vorankommen möglich wäre.
Langeweile entsteht nur da, wo Wandlung verboten ist oder nicht angestrebt wird, um in der Komfortzone bleiben zu können und Konflikte zu meiden.
Ist der eigene Körper mit seiner an die Kontrollierbarkeit der Begierde und den stets verfügbaren Konsum gebunden, wird er selbst zur Droge. Doch ohne die Gedanken und Reize springt der Motor nicht an. Diese Reize müssen gesteigert werden, um den Gewöhnungseffekt auszugleichen. Gefangen in einem Körper, der immer stumpfer wird und nach immer neuen Reizen lechzt, ist der Süchtige ein unfreier Getriebener.
In der Kontrollsucht über das Gefühl gibt es keine Sicherheit für das Herz, weil sie die Menschen zu Lügnern/Leugnern macht und leer werden lässt. Wer Gefühl vorspielt, täuscht mit fürsorglicher Ernsthaftigkeit, wo in Wirklichkeit nur der Drang zum Glücksspiel Druck erzeugt, der nach Entladung schreit.
Es ist keine Sicherheit – es ist Vorhersehbarkeit, die dem Kontrollmechanismus dient. Die Kontrolle bekämpft die Seele.
Leider festigen die Strukturen im Außen und auch die Beziehungen innerhalb der Struktur das Kaputte. Es wird im Verborgenen genährt und selbst mit Fremden zelebriert.
Nach Außen hin pinselt man alles weiß und minimalistisch an, gebiert sich gefasst und ausgeglichen, während sich hinter den Kulissen die Risse in die Herzen hineinfressen und die Tapeten ständig neu angekleistert werden müssen, um die Fassade von innen zusammenzuhalten.
Wenn die Liebe ihnen begegnet, bekommen sie Angst vor der Freiheit im Echten. Es ist alles nur eine Sache der Entscheidung. Aber die Leute haben verlernt, Entscheidungen aus dem Herzen heraus zu treffen. Sie fügen und arrangieren sich. Weil die kontrollierbare Struktur ihnen wichtiger ist als das Glück.
Der Druck, der sich in all dem Zwang aufbaut, wird in einem antrainierten sexuellen Automatismus entladen.
Das überdrehte Sakralchakra ist das Eintrittstor für das satanisch Verkehrte.
Die positiv angenährte und transformative Symbolkraft zwischen Mann und Frau wurde komplett auf den Kopf gestellt.
Die Heilkraft in der gesunden Sexualität zwischen zwei Menschen wird abgeschafft, weil niemand sie pflegt.
Die Pornografie hat das Männliche im Kollektiv mit Überreizung betäubt, emotional abgespalten und die Entladung von Stress und inneren Konflikten mit der Unterwerfung der Frau verknüpft.
Frauen, die emotional abhängig von solchen Männern werden, unterwerfen sich, um sich den Schutz zu erobern. Sie rutschen in den Kampf um ihn und verlieren ihre empfangende Urfrequenz. Eine Frau, die um einen Mann kämpfen und Opfer für seinen Schutz bringen muss, wird nicht geliebt. Sie glaubt, sie müsse sich den Schutz und die Liebe verdienen. Sie ist im Trauma an ihn gebunden und kann selbst von den Stresshormonen abhängig werden, die derlei toxische Dynamiken in ihr auslösen.
Hat eine Frau noch Würde und Licht bewahrt bzw. zurückerobert, wird ihre Aura als “Erotik“ missverstanden und gejagt. Ein Mann , der das Weibliche unterwerfen will, möchte so eine Frau nicht für jemanden übrig lassen, der ihr ebenbürtig ist. Er wird vortäuschen, dieser Mann zu sein, um ihre “Erotik“ in seine Erinnerung einzusperren und künftig im Geiste auf sie zugreifen zu können, wenn er einen Reiz für seinen Motor braucht.
Frauen, die dieses Spiel nicht mehr mitspielen, weil sie dabei nur draufzahlen und ermüden, bleiben immer öfter freiwillig allein. Sie können ihre sexuelle Energie in einen kreative Ausdruck umlenken (Sublimation) und dem alten, ausbeuterische Muster entkommen.
Männer könnten lernen, ihre sexuelle Gier als Ausdruck fehlender Reife zu erkennen, anstatt als archetypisch vorherbestimmt. Männer könnten herausfinden, dass die körperliche Begegnung niemals langweilig werden kann, wenn ein Austausch auf Seelenebene möglich ist, solange sie den dafür nötigen Raum behüten und so ihrer eigentlichen Rolle gerecht werden.
Gesundende Frauen generieren ihren Selbstwert nicht über einen Partner, verzichten lieber auf eine Beziehung und leben bescheiden, als sich an einen Mann zu binden, der nicht in der Liebe sein, tiefe Zuneigung entwickeln, priorisieren, halten und behüten kann. Sie hassen Männer nicht. Sie haben nur einfach kein Vertrauen mehr in sie. Ich kenne einige von ihnen.
Die Frau muss sich dem falschen männlichen Archetypen entziehen. Solche Männer müssten überall an verschlossene Türen rennen, um zu begreifen, dass das Weib kein Selbstbedienungsladen ist.
Es ist erschreckend, wie die Doppelmoral um sich greift und die Reduktion auf die unbeseelte Körperlichkeit das Männliche zur Gefahr für die weibliche Seele hat werden lassen.
[Ergänzend aus „der Gärtner“]
Daran zu glauben, dass das Männliche heilen, wirklich erwachsen werden UND die eigene Lebendigkeit dauerhaft in einer Beziehung (er-) leben kann, kostet Kraft und Zuversicht. Wer einmal zu oft belogen wurde und seelisch fast gestorben ist – nach der letzten Nummer dieser Art – hat keine Kapazität mehr für den Survival Mode.
Frauen haben neben ihrem natürlichen Bedürfnis nach männlichem Schutz auch Verpflichtungen. Manche von ihnen müssen allein für Kinder sorgen und ihnen ein gutes Vorbild sein. ein Mann, der so eine Frau auf ihre “Erotik“ reduziert, interessiert sich nicht für ihre Kinder. Ein kluger und reifer Mann weiß, dass glückliche Frauen die Kraft an ihre Kinder weitergeben. Der Gradmesser dafür, ob Kinder sich gut entwickeln, ist nicht die Größe des Autos vor der Tür. Es ist die glückliche Mutter.
Ich glaube zwar, dass eine gute Beziehung möglich ist, weil ich von Menschen weiß, für die es selbstverständlich so ist. Doch das sind Menschen, die ihre Seele und die Seele ihrer Partnerin auch priorisieren, an sich arbeiten, keine Patrallel-Leben starten und mit ihrem Herzen sehen.
Manche berichten von ihren Erfahrungen, teilen ihre Sicht und Wahrnehmung mit anderen, weil sie wissen, dass der Respekt vor dem Weiblichen den Mann von selbst in die Verbindung zum Leben hineinbringt. Aber das geht nicht mit Pornografie. Dafür muss Mann lernen, seine Emotionen und inneren Konflikte auf natürliche und gesunde Art zu regulieren.
Ohne das Gefühl, ohne die Liebe für das, was real ist und kostbar reift, gäbe es kein Leben. Körperliche Liebe wurde einst erschaffen, um zwei Seelen zu verschmelzen, sie in das All-Eins-Sein zurückzuführen, darin zu nähren und auch neues Leben zu schenken. Sexualität ist heilig.
Erst wenn Menschen begreifen, dass unsere Welt nur gesunden kann, wenn uns das Heilen wichtiger ist als die Kontrolle über das Geschehen und eine Palette an Möglichkeiten, die uns zerstreuen und von unserem Schmerz abspalten, werden sie ihren Anteil im großen Ganzen erkennen und keinen Tag mehr damit verschwenden, sich von sich selbst und jenen Menschen zu trennen, die ihre Seelen berühren und ihnen von höheren Mächten geschickt wurden.
Das Licht einer Frau ist keine Aufforderung für den Mann, es ihr zu rauben und mit ihrer Energie dann höhere Ziele anzustreben… Alles ist Frequenz. Das körperliche Verbinden männlicher und weiblicher Frequenzen dient dem gegenseitigen Auftanken. Wenn Männer List anwenden, um mit geraubter weiblicher Frequenz ihre Karrieren aufzubauen, ist das ein zerstörerischer Mechanismus und ganz bestimmt nicht zu bewundern. Die Frauen, die diese Dynamik unterstützen und ihre sexuellen Reize nutzen, um solche Männer zu manipulieren, um beruflich erfolgreich zu sein, machen das Ganze nicht besser. Es ist einfach eine unnatürliche und destruktive Spirale, die das Leben auf niederste Instikte herunterkastriert. Das zu erkennen und abzulehnen, ist nicht bieder, sondern würdevoll.
Einem System gerecht zu werden, das uns in die Trennung verführt, anstatt uns in die Verbindung hinein zu bringen, ist ungesund. Körperliche Liebe ist nicht dazu da, Trennung zu erzeugen und das Weibliche zu brechen.
Menschliche Reife ist anziehend für Menschen, deren Seelen auf die nächsthöhere Seinsebene gewechselt sind und keine Spielchen mehr spielen. Diese Menschen lieben immer von innen nach außen, anstatt wie ein Staubsauger alles einzusaugen, was sie in ihrem Inneren noch nicht gefunden haben.
Du kannst diese Reife vorspielen. Aber auf Dauer wird das nicht funktionieren und nur Verwirrung stiften.
Es wird Zeit, für Klarheit zu sorgen und sich für das Herz zu entscheiden.
Würden Mann und Frau ihre Kräfte und Energien bündeln und dafür einbringen, die Wahrheit und die Klarheit ins gemeinschaftliche Feld hineinzubringen, hätte der Teufel keine Chance mehr.
Um Mann und Frau zu trennen und das zu stören, was uns an das Heilsame erinnern kann, erfand er die Pornografie. Clever. Je mehr die Menschen sich von der Liebe abwenden, desto größer wird der Mangel, der sie in die Sucht hineintreibt. Je mehr der Mann für seine Kontrollsucht belohnt wird, desto mehr Vorteile hat er davon, das Gefühl (die Frau) zu unterwerfen.
Das Kollektiv wurde betäubt mit Vermeidung und Anpassungsprogrammierungen an falsche Dynamiken – Dynamiken, die eine wahrhaftige Intimität mit uns selbst und in exklusiven Beziehungen verhindern – Dynamiken, die Chaos und Verwirrung stiften.
Das Unreife ist süchtig nach dem nächsten High und unfähig, das Echte und Tiefe zuzulassen.
Der Süchtige pflückt die Blume am Wegesrand und wirft sie ins Feld zurück, sobald sie beginnt, zu ermatten.
Der Gärtner gießt und behütet sie.
Eine liebe Freundin sagte eben, nachdem ich ihr diesen Text vorlas:
„Wir brauchen gar keine Impfung mehr.“