Linas Being Real Book

Ich schreibe deutsche Texte für alte Standards.

Jeder hat schon einmal  „Somewhere Over The Rainbow“ oder auch „Love Me Or Leave Me“ gehört.

Leider ist es als kritische Frau heutzutage nicht leicht, die wenigen Musiker zu finden, denen es nichts ausmacht, wenn jemand eine andere Meinung vertritt als die Mehrheit.

Viele Künstler haben Angst vor Kontaktschuld, weil die Medien jene Musiker und Schauspieler, die sich kritisch geäußert haben, ganz klar dämonisiert und an den Pranger der Unsolidarität gestellt haben. Sie fürchten, dass der letzte Rest ihrer Karriere durch den Kontakt mit potentiell gebrandmarkten Künstlern auch noch zerbröseln könnte.

Dabei wäre dieses Projekt vollkommen unpolitisch. Es soll geimpften wie ungeimpften Mitmenschen einfach nur ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Das wäre meinWunsch. Aber eine Plattenfirma würde wahrscheinlich von vornherein abwinken, da ich mich in den letzten Jahren ganz klar Off-Mainstream positioniert habe.

Teils habe ich aber auch Begegnungen mit Leuten, die mir nach einem Gespräch über die politischen Umstände via Mail, also nicht einmal persönlich, vorwerfen, ich sei eine „homophobe“ (weil ich die Frühsexualisierung in den Bildungseinrichtungen ablehne) „Antisemitin“ (weil ich Soros infrage stelle) und würde arme unschuldige und redliche Musiker wie ihn benutzen wollen, um mich mit dem Musizieren von meinem „vollverwirrten Gehirnschwurbel“ abzulenken.
Ganz ehrlich, warum soll ich noch auf Leute zugehen, die ich nicht kenne? Um mir eiskalte, vollkommen verblendete und faschistische Projektionen abzuholen und die Komfortzone von jenen zu bestätigen, denen das Leid der Kinder und Alten am Allerwertesten vorbeigeht?

Nicht die Politik, nicht die psychopathische Wirtschaftselite, nicht die Reuters-gesteuerte Medienlandschaft sind unser Problem.
Diese Leute sind unser Problem. Sie lassen zu, dass der Faschismus wieder von Links einzieht in Deutschland. Sie sind Teil dieser Dynamik und projizieren ihre eigene Hässlichkeit auf jene, die darauf hinweisen. Da ist das Nichts aus der Unendlichen Geschichte und breitet sich aus. Überall!

Die Leute warten in einem politischen Austausch nur auf Schlagworte, die auf ihren geistigen Ausgrenzungs-Schubladen stehen. Man diskutiert auf Überschriften-Niveau und kommt niemals in die Tiefe. Auf welcher Grundlage tauschen wir uns eigentlich aus? Es gibt keine. Ich musste diese Lektion lernen, obwohl ich mich so sehr darum bemüht habe, die Spaltung bewusst zu machen und zu überwinden. Die andere Seite WILL sie meist nicht überwinden, denn sie macht das Leben so schön einfach.

Künstler haben die Funktion eines Seismografen für die Gesellschaft. Sie sollten Alarm schlagen, wenn der Meinungskorridor sich verengt, wenn die Verfassung vom Verfassungsschutz nicht mehr geschützt sondern verraten wird und die rechtsstaatliche Grundordnung sich vor unser aller, leider oft verblendeten Augen auflöst.

ich habe entschieden:
Ich werde, solange die kalte Hand des kollektiven Traumas die freie Kommunikation unterbindet und die Lüge den gesellschaftlichen Raum so verunmenschlicht, nicht mehr auf Leute zugehen, vom Guten im Menschen ausgehen und einen Vertrauensvorschuss nach dem anderen verteilen, wenn ich dafür nur immer wieder ideologische Prügel kassiere. Ich werde erst einmal vorfühlen, wie eng oder weit die Köpfe der Menschen sind. Die mediale Volksverhetzung trägt Früchte. Und anscheinend dauert es noch einen Zyklus, bis wieder Früchte heranreifen können, die nicht verdorben sind. Komplexe Inhalte sind dem bequemen Wohlstandsdeutschen derzeit noch ein widerliches Monster, das es zu meiden gilt.

Diese Gesellschaft wurde gespalten. Die schwarzen Peter wurden ausgelotet. Die Wahrheit in ihrer ganzen Tiefe interessiert die meisten Mitbürger nicht. Jedoch werden zumindest die Volksverhetzer auf einmal leise.

Die Leute wollen, dass alles so bleibt , wie es ist, und tragen Fähnchen vor sich her, damit andere für sie die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Welt toleranter und naturfreundlicher wird. Währenddessen aber treiben sie alle Kritiker verschiedener staatlich vorgegebener Ideologien auf  den Scheiterhaufen der gesellschaftlichen Verachtung und klatschen Applaus, wenn die Kritiker ausgegrenzt und existentiell an den Rand getrieben werden, egal wie begründet die Kritik inhaltlich auch sei.
Es ist zu anstrengend, sich mit der komplexen Realität hinter dem SchwarzWeissMindset der Massenmedien zu beschäftigen. Es würde die einfache Denke ins Wanken bringen. Man müsste sich auch einmal selbst infrage stellen. Man müsste beängstigende Fakten an sich heranlassen.

Ich lasse mich aber nicht als Projektionsfläche missbrauchen. Man lästert vielleicht in gewissen unwissenden Kreisen da draußen (noch) über mich. Aber das Blatt beginnt sich zu wenden.
In meinem Inneren entscheide immer noch ich selbst, wem ich mein Ohr schenke und mein Herz öffne. Und ich werde nun vorsichtiger sein, als ich früher einmal war. Ich blieb schon häufig erschüttert zurück, ob der sozialen Kälte, der anmaßenden Herablassung, der Arroganz und der Ignoranz, den Unterstellungen ohne Interesse an der wahrhaftigen Ausrichtung im Gegenüber. Überall haben ich und die anderen „Untermenschen“ (die man im neunormalen besten Deutschland aller Zeiten wie auch immer betitelt) diese projizierten Zuschreibungen an den Kopf geworfen bekommen.

Woher kommt nur all diese Hässlichkeit.

Warum nur verstehen so wenige Musiker, was hier eigentlich passiert? Warum ist ihre Seismografenantenne kaputt? Warum verstehen es so viele Schauspieler und Regisseure nicht, obwohl sie sich seit Jahrzehnten mit faschistischen Dynamiken beschäftigen? Die Antwort ist komplex. Das Priviligiertsein ist ein Teil der Ursache. Dafür, privilegiert zu sein, muss man mit dem System verschmelzen, man muss die Obrigkeiten respektieren und Gehorsam zeigen, immer mit einem Lächeln oder mit höflicher Zurückhaltung glänzen. Diese Hackordnungen bestehen schon viel viel länger als es PCR-Tests für das Wuhan-Dingsda gibt.

Je kopflastiger ein Genre ist, und der Jazz ist da definitiv betroffen, da er sich um die Mathematik der Musiktheorie herumrankt, desto schwerer wird es, ein Projekt in die Umsetzung zu bringen, das nicht sofort mit akademischem Prestige, mit Geld, Glanz und Gloria lockt.

Kopflastige Menschen neigen eher dazu, ihrer individuellen Intuition nicht so sehr zu lauschen und Obrigkeiten in akademischen Hierarchien unhinterfragend zu glauben.

Oft handelt es sich bei studierten Musikern um hochsensible Menschen, die gelernt haben, sich in akademische Strukturen einzufügen und dann im alltäglichen Kampf um das finanzielle Überleben die Realität um sich herum so selektiv wahrzunehmen, dass sie in ihrem komplexen kreativen Kosmos nicht zu sehr gestört werden.
Ich habe viele faszinierende Persönlichkeiten in diesem Bereich kennengelernt, die ihrer Inselbegabung eine eigene Insel gebaut haben, die  den Raum für den kreativen Flow fokussiert und Irritationen möglichst draußen hält. Ich kann dieses Bedürfnis heute noch mehr als vor Corona sehr gut nachvollziehen.
Womit ich allerdings in künstlerischen Kontexten nicht so kompatibel bin, ist wenn eine Genre- oder Glaubens-spezifische Insidersprache
Menschen weniger ernst nimmt oder herabsetzt, die sich dem Leben, einer Leidenschaft oder einem speziellen Genre eher intuitiv annähern.

Es gibt Menschen, die ihre Kreativität mit zu viel theoretischem Interesse ersticken würden. Zu denen gehöre ich. Ich würde dabei verkrampfen, mich zu theoretisch mit Jazz zu befassen. Ich gehe emotional und intuitiv an diese Musik heran. Ich bin keine Musikerin, die ein Instrument beherrscht, sondern eine Sängerin, die ihrem Instrument selbst die Kontrolle übergeben hat. Ich habe mich ganz bewusst gegen ein Studium entschieden, weil ich dieses intuitive Heranfühlen nicht verlieren wollte. Zudem habe ich mich, als die Frage im Raum stand, ob ich studieren sollte oder nicht, mit einer Gesangs-Technik beschäftigt, die man an der Hochschule nicht lernen konnte. Das ‚Speech Level Singing’ brachte mich damals sehr voran.

im Jahre 2009 erhielt ich ein Künstlerstipendium bei der CaféRoyalKulturstiftung und nahm mein Album ‚Zeilensteine‘ auf.

James Taylor, einem meiner musikalischen Elternteile, widmete ich das Lied ‚Herbstgold‘. Er hat einmal auf die Frage geantwortet, was es denn sei, was seine Stimme ausmache:

„Es sind die Grenzen meiner Stimme, die meine Stimme einzigartig machen.“

Da kann man vielleicht nicht immer ‚abliefern‘ (ein Insiderfachwort aus dem Musikersprachschatz), was von Perfektionisten erwartet wird, aber man bleibt sich treu. Manche können beides zugleich, ich nicht.

Es gibt verschiedene Ideale. Es gibt Geschichten, die abseits des ‚Vorgeschriebenen‘ durchaus Künstler hervorbringen, die viel zu geben haben. Eine dieser Geschichten ist zum Beispiel das bisherige Leben der großartigen Melody Gardot. Ich würde mir nie anmaßen, mich mit ihr zu vergleichen! Ich erwähne sie aber, weil sie für mich eine moderne Sängerin ist, die schon damals, als der Jazz entstand, hätte leben können.

Ich mag den Hang zur Perfektion, der oft die Musik erkalten lässt und wirkliche Berührung verhindert, nicht allzu sehr.

Ich kann weder mit dem Verändern und Glattbügeln von Stimmen mit Softwaretools wie “Autotune“ noch mit zu vielen Adlibs (also Schnörkel um Töne herum, die mit Technik beeindrucken sollen) etwas anfangen.

Dieser Wettkampf um die größte Stimm-Akrobatik verändert die Töne, die klar gesungen, oft viel mehr Zartheit hindurchschimmern lassen würden.

Mich berührt es, wenn Sänger und Sängerinnen sich verletzlich zeigen und nicht so viel darauf geben, was konkurrenzorientierte Musikerpolizisten zu bemängeln hätten.
Natürlich ist eine Whitney Houston eine Jahrhundertsängerin gewesen, aber eine Beyoncé ist für mich ein Roboter-Abklatsch vom Original. Ich mache mich vielleicht nicht gerade beliebt mit dieser Aussage, aber so empfinde ich es. Und ich bin definitiv keine Soulsängerin sondern eher eine Geschichtenerzählerin. Meine momentan absolute Lieblingsgeschichtenerzählerin im Bereich Jazz ist Donata Jan. ❤️

Ich höre vermehrt die Musik von damals, weil sie noch so lebendig klingt. Darin versinke ich. Wenn ich darin abtauche, eröffnet sich mir ein anderes Lebensgefühl der Leichtigkeit, so als sei die Welt noch ein Ort, an dem man seine wahren Gefühle, Herzensbedürfnisse und den Glauben an die große Liebe nicht verleugnen muss – eine Welt, in der man die Naivität seines inneren Kindes nicht verbergen muss sondern feiern darf.
Ich glaube, dass eine Neuauflage dieser Musik mit deutschen Texten und Herz vielen Menschen, denen das Neunormal in den letzten Jahren auf die Seele schlug, genauso gut tun könnte, wie mir.
Für mich, die sich sehr mit den erschreckenden Hintergründen dieser Politik und den Schäden an den Seelen der jungen Bevölkerung beschäftigt hat, ist diese Musik mein seelischer Rettungsanker. Sie hilft mir, mich zu regulieren und schenkt mir neue Kraft, um mich wieder zu konfrontieren. So oft ich auch traurig, fassungslos, müde oder wütend bin, so glücklich und energiegeladen bin ich im Proberaum. Musik ist neben den Farben und dem Schreiben Medizin für meine Seele. Sie schaltet meinen Kreativschalter auf an.

Und deshalb sprudeln diese Texte aus mir heraus. Ich denke nicht. Es schreibt sich durch mich. Ich fühle mich Zuhause.

Ich habe mittlerweile um die zwanzig (teils auch amüsante) Texte für Klassiker geschrieben und übe für mich mit rumpeligen Playbacks im Proberaum.

Als diese Musik erfunden wurde, gab es keine Universitäten mit dem Studiengang „Jazzgesang“. Diese Leute haben diese Frequenzen gechannelt. Es kam durch sie hindurch, weil sie neugierig, voller Hingabe, experimentell, leidenschaftlich und teils auch recht verrückt waren. Sie waren sehr lebendige Leute, die die Komfortzone mieden.

Ich mag Menschen, die anders sind. Ich mag Menschen, die aus dem Raster fallen und sich auf ihre eigene Weise ausdrücken.

Es macht mich traurig, dass es in diesem System scheinbar fast unmöglich zu sein scheint, Menschen einfach nur etwas zu schenken, was glücklich macht, weil es irgendwie immer darum geht, sich an irgendeine Markt-bezogene oder politisch korrekte Vorschrift zu halten.
Man verpasst Talenten ein Image und schickt sie von einer oberflächlichen Talkshow zur nächsten. Das wäre definitiv nicht mein Leben.

Wie man dieser Seite vielleicht entnehmen kann, habe ich noch andere Inhalte, denen ich mich widme.
Heute geht es mehr als früher darum, Geld durch die Musik zu generieren, bevor man sie überhaupt aufnimmt. Man denkt meist nur sekundär daran, sie zu verschenken.
Und auch hier stehe ich dem Business gegenüber und merke, dass es nicht mit meiner Ausrichtung vereinbar ist, alle Initiative vom möglichen Profit abhängig zu machen.
Dieses Finanzsystem und somit auch diese Denke ist am Ende – zum finalen Scheitern verurteilt.

Leider merkt bislang kaum jemand, dass das aktuelle Weltgeschehen einer global-kommunistischen Transhumanismus-Agenda folgt.

Mir geht es schon seit langer Zeit nicht mehr um Geld und Prestigeobjekte, um Bildungshierarchien schon gar nicht. Ich glaube, dass der Mensch sich erst wahrhaftig entwickeln wird, wenn wir uns ALLE auf Augenhöhe begegnen, egal, was oder wie lange wir gelernt oder studiert haben. Das, worauf es wirklich ankommt, ist vom Leben zu lernen und anderen den Raum zu geben, dasselbe zu tun und in die Individuation zu kommen.

Das Geld ist eine Psychose. Ich glaube nicht an Hirngespinste. Dieses Geld existiert nur auf Bildschirmen. Das Bargeld soll abgeschafft werden.

Das Geldsystem versklavt den Menschen über das Zinsgeld und verhindert die wahrhaftige Evolution und die Entfaltung des Menschen.

Denk- und Redeverbote haben aus unserer Kulturlandschaft eine Monokultur gemacht, die den Boden der Kreativität ausmergelt und die Phantasie und wahrhaftige Empfindungen kastriert.

Da ich mich (auch durch die politische Situation erzwungen) finanziell zurückgenommen habe, um in diesem System nicht einzugehen, kommt nun also noch der finanzielle Aspekt hinzu.

Ich habe leider nicht die Mittel, um Tantiemen, Musiker, Produktion und Herstellung aus eigener Tasche zu generieren. Wenn ich Leute dafür bezahlen muss, stellt sich mir auch die Frage, wie engagiert diese sind, wenn die Kohle aus unvorhersehbaren Gründen nicht mehr flösse. Ich habe da schon einmal unschöne Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht.
zudem fehlt mir das Mittelpunkt Gen. Ich bin keine Entertainerin sondern eher schüchtern. Für viele Musiker zahlt sich aus, mit eher unerfreulichen Aspekten dieser Branche zurechtzukommen, weil sie unglaublich gern auf der Bühne stehen. Die Bühne wurde als „systemirrelevant“ eingeordnet und viel zu lange verboten.

Kultur ist der Sauerstoff für die Lunge der Demokratie. Aber diese Kultur ist nur noch erlaubt, wenn der Kulturschaffende „solidarisch“ mit anderen ist, egal wie egal er ihnen – also den Mitbürgern in der Demokratie – ist. Demokratie ist heute nicht mehr nur unterm Radar sondern ganz offensichtlich zur Diktatur der Mehrheit geworden.

Deshalb liegt diese Blume auf Eis.

Aber ich nehme kleine Rumpeldemos auf und teile hier eines mit Dir. Ich bitte Dich nur darum, es nicht zu verbreiten.
Die Rechte am Text sind meine, aber das Lied stammt von Irving Berlin. Ich habe keine Ahnung, ob er Erben hat oder die Komposition nun frei verwendet werden darf. Um solche Dinge kümmern sich normalerweise die Plattenfirmen oder Verlage.
Ich könnte ebenfalls keine Tonträger mit Rumpeldemos verkaufen, weil das Probleme mit der GEMA gäbe. Also, fragt mich nicht danach. Das Playback, das ich bei YouTube fand, ist die Version, zu der Ella Fitzgerald ursprünglich gesungen hat.

Text und Gesang Lina Hawk
Aufgenommen auf einem uralten MacBook mit Kopfhörern. Deshalb empfehle ich Kopfhörer zum Anhören.

Im Original „How Deep Is The Ocean“

Zum Bild im Film:

Blau und Wasser stehen für die Emotionen.
Dieser Propeller-Fisch im Meer entstammt einer Prozessarbeit in meiner Kunsttherapie-Ausbildung.
Traut er sich in die Tiefe? Was treibt ihn an?

Wie tief ist das Meer?

Doris Day und Ella Fitzgerald sind für mich die größten Gesangslehrerinnen. Die deutschen Texte schreibe ich, um sie zu ehren, teils nicht nur auf der originalen Melodie sondern auch auf Ihren individuellen Improvisationen.

Es gibt aber natürlich auch Standards, die großartig von anderen Sängerinnen interpretiert wurden. So zum Beispiel das Lied ‚My Baby Just Cares For Me‘, das Nina Simone so unvergleichlich sang. Zu diesem Lied schrieb ich einen Text über einen Mann, der im Liebeskummer versinkt und von seinem besten Freund angesprochen wird, um ihn wieder rauszulocken in die Welt.

Beim Texten blieb ich früher sehr nah am Original. Heute schreibe ich eher kleine Geschichten, die meist spontan nur dem Gefühl entspringen, das ich habe, wenn ich das Original höre und mitsinge.

Solltest Du einen kleinen Verlag oder Jazzmusiker kennen, die Lust auf ein Projekt dieser Art haben, oder gar selbst einer dieser seltenen Wesen sein und in Hamburg wohnen 🙂 dann schreibe mich gern bei Instagram an.

Soviel zum aktuellen Geschehen im Linaland.

Fokussiert unbedingt das, was wirklich zählt!

👉❤️👈