Nach allem, was bislang geschah…

… hilft das Verbergen der Wahrheit nur jenen, die den Unfrieden säen und die Liebe begraben wollen, weil ihre Gier nach Macht und göttlicher Kontrolle über den freien Willen anderer und somit über deren Leben ihre Herzen zu Stein werden ließ.

Willst Du Teil der Lösung sein, suche die Wahrheit und lasse Dich auf niemanden im Herzen ein, der sie verbergen will, um bequemer leben zu können.

Wir befinden uns an einem Wendepunkt. Die Bequemlichkeit und der Hang, das eigene Selbst an die Konformität zu verraten, sind die größten Versuchungen. Jetzt geht es darum, neugierig, authentisch und ehrlich zu sein.

Ohne Wahrheit wird es niemals Liebe geben, und wo es keine Liebe mehr gibt, gibt es kein echtes Leben mehr.

Die digitale Identität verbindet uns mit der Maschine, die alles Leben an sich rafft.

Ich dagegen bleibe angebunden an die wahrhaftige Quelle. Und ich lebe jetzt und immer, was mein Herz mir sagt. Ich lasse mir weder vorschreiben, wen ich lieben darf, noch wofür ich mich engagieren soll. Von niemandem. Ich verrate die Stimme in meiner Brust nicht, weil Menschen mich verurteilen könnten oder mir das Unechte, Artifizielle aufzwingen wollen.

Ich stehe zu mir. Ich liebe mich selbst und verberge mich nicht, um ein Rädchen im Getriebe sein zu können, das – nummeriert und stets gelenkt – seinen eigentlichen Seelenpfad verlässt, um die kollektive Autobahn zu asphaltieren.

Wer die Liebe mit mir leben möchte, verrät auch die Liebe für sich selbst nicht an jene, die sich dem Tenor der Maschine unterwerfen. Ich will für das Echte und das Schöne alles geben. Aber für das Verschweigen und die Täuschung stehe ich nicht zur Verfügung.

Ich möchte ein Beispiel für das verkörperte Leben sein, wie es die Liebe einst erschuf und gemeint hat.

Am göttlichen Leben gibt es nichts zu optimieren. Wer das glaubt, sollte keinerlei Macht besitzen, denn der bloße Gedanke, Gottes Werk verbessern zu wollen, wurzelt im Größenwahn.

Wie siehst Du das?