Tag Archiv:Herz

Lina Hawk

Anschläge auf Kirchen und Synagogen in der öffentlichen Wahrnehmung

Scheinbar soll eine Angst davor verbreitet werden, den christlichen oder gar jüdischen Glauben zu leben. Die Medien behaupten, dass Islamisten uns diese Angst eingeben wollen durch ihre Gewalt. Der böse schwarze Muselmann ist immer Schuld daran.
Natürlich will niemand rassistisch rüberkommen, aber die vielen rechten Wähler sprechen eine eindeutige Sprache: 

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Lina Hawk

Ostern – Was würde Jesus tun, wäre er in der Weltpolitik aktiv?

Jesus würde den globalen Negativzins und eine Ächtung jeder Waffe verlangen.
Waffenhandel und verdeckte Kriege mit initiiertem Terrorismus gäbe es nicht mehr.
Und jeder Mensch auf der Welt hätte ein würdiges Leben und irgendwann einmal auch eine anständige Rente. In den Dritteweltländern würde dann die Geburtenrate stetig sinken, weil die Zeugung so vieler Nachkommen eine obsolete Altersvorsorge darstellte, wenn die Rente gesichert wäre.
Man könnte einen großen Teil des Geldes, dass die Elite bunkert, in die Reparation von Mutter Natur und kriegsgebeutelten Ländern und in eine Infrastruktur stecken, die lokal funktioniert.
Man könnte das Schulsystem so umgestalten, dass das meditative Element wieder zurückkehrt: Schreibschrift aber auch gewaltfreie Kommunikation, Achtsamkeit und Minimalismus.
Das, was wirklich glücklich macht, ist die Verbindung zu sich selbst und zu einem sozialen Umfeld, das nicht nach dem Nutzen fragt sondern nach dem emotionalen und kulturellen Wert.
Jesus ist eine Symbolfigur für eine Qualität, die wir alle in uns etablieren könnten: das Teilen, das Mitgefühl und das gemeinsame Ehren des Lebens.
Lina Hawk Lina Hawk

eine Sternstunde des politischen Kabaretts

Christoph Sieber:

„Ich will mich nicht gewöhnen, dass Deutschland Teil einer Kriegsmaschinerie ist. Ich will mich nicht gewöhnen, wenn der SPIEGEL schreibt, dass Deutschland endlich in der Normalität angekommen ist, wenn es sich an internationalen Kriegseinsätzen beteiligt.

Die Beteiligung an Kriegen darf nie Realität werden. (mehr …)

Lina Hawk

Ein Hoch auf Charlie!

Am 16. April, 1959, schrieb Charlie Chaplin an seinem 70ten Geburtstag dieses wundervolle Gedicht.

„Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
 von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. (mehr …)

Lina Hawk