Was ist zu tun? eine intuitive Annäherung

Wie können wir aus der infantilen Haltung eines Kindes, aus dem Widerstand eines Jugendlichen in die er-wachsene Haltung eines kreativen und souveränen kollektiven Menschen hineinkommen, damit das Individuum sein Potential entfalten und die Gemeinschaft wahrhaftig bereichern kann?

Ein Freund und äußerst engagierter Mensch hat auf Telegram dazu aufgerufen, sich Gedanken darüber zu machen, wie wir praktisch mit unserem kollektiven Problem umgehen sollten, und die Ergebnisse des eigenen Erkenntnisprozesses mit anderen zu teilen.

Ich habe eine Voice dazu aufgenommen und ihm zugesendet. Aus diesen von mir geteilten Lösungsansätzen und auch der Benennung eines – meiner Meinung nach – eklatanten blinden Flecks in unseren Reihen heraus ergab sich ein sehr wertvoller Kontakt mit einer neuen Freundin. Dieser Austausch machte mir bewusst, dass ich einen zusätzlichen Blickwinkel hinzufügen musste. Deshalb nahm ich noch eine zweite Sprachnachricht auf.

Ich hoffe, dass Dich diese Betrachtungen zu neuen Erkenntnissen und einer tieferen Sicht inspirieren und Dich ins Gespräch mit Dir selbst und anderen bringen können.

Die Inhalte, die ich in den Sprachnachrichten anspreche, beschäftigen mich schon sehr lange.

Ich arbeite an einem Konzept, diese Inhalte umfassend zugänglich machen zu können und an einer praktisch ausgerichteten Methode, sich selbst mit diesem Wissen und den dazugehörigen Imaginationen auf dem Weg ins Bewusstsein zu begleiten.

Bewusstsein wird in Stufen erlangt.

Wichtig ist die aktuell ausgerichtete Erkenntnis, dass wir ein KOLLEKTIVES Problem haben, welches wir nur im KOLLEKTIV lösen und als Chance begreifen sollten, strategisch zu wandeln, was das Kollektiv durch strategisch installierte Verhaltensänderungen und systemische Umkehrungen von einem gemeinschaftlichen Leben im Einklang mit den Naturgesetzen abgekoppelt hat.

Wir brauchen dringend einen Fahrplan, eine positiv ausgerichtete, alternative, gemeinsame Vision, für die wir auch gemeinsam Verantwortung übernehmen wollen, anstatt auf den Retter auf dem weißen Pferd zu warten und/oder in der pubertären Verweigerungshaltung steckenzubleiben.

Zu verstehen, dass unser Energiekörper dynamisch-energetischen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, ist für mich für diese kollektive Entwicklung extrem wichtig. Denn erst wenn das Individuum jene innerpsychischen Dynamiken versteht, die durch Trigger von Außen entfacht wurden, kann es überhaupt erst mit sprachlichen Mitteln in den Kontakt mit anderen treten, Gemeinsamkeiten und Lösungsansätze finden. Ich spreche in diesem Zusammenhang auch vom kreativ(-therapeutischen) Prozess und seinen Phasen.

Themen: die Gesetzmäßigkeiten des kreativen Prozesses, die Hierarchie der Bewusstwerdung in der weiblichen Medizin unseres Heimatplaneten, der menschliche Energiekörper, Trauma und kollektives Trauma, der Angstreaktionsmodus, Souveränität, Flucht in (Sucht nach) spirituelle(n) Komfortzonen, Affirmation und Vision, Körper/Geist/Seele/Weltenseele und Sinnhaftigkeit.

Das NewAge-Gedankengut ist nicht gleichzusetzen mit einer wahrhaftigen Spiritualität, die im Zuge des Erkenntnisprozesses stetig anwachsen könnte. Die Mind Control Methoden der Opfer Täter Umkehr haben die NewAge Bewegung gelähmt und versuchen, die Menschen auf der zweiten Stufe ihrer Bewusstwerdung zu halten und sie davon abzubringen, die Schatten zu konfrontieren und ihre Seelensprache zu erlernen.

Das Goldene Zeitalter ist nichts, das uns ein Prophet oder ein gnädiger Gottmensch auf dem Silbertablett servieren wird. Den Himmel auf Erden können nur wir selbst erschaffen, indem wir visualisieren und seelisch erspüren, wie dieser zu beschreiben ist. Ich zeige auf, warum ich daran glaube, dass dies möglich ist. Ich zeige auf, warum ich glaube, dass wir die aktuelle Situation als Geschenk betrachten können. Denn wenn wir uns mit den Schattenaspekten konfrontieren, können wir aus dem, was schief lief, herleiten, wie es richtig laufen könnte. Wir könnten das Leben selbst wieder ehren und uns der Unsterblichkeit der Seele wieder bewusst werden.

Teil 1: Dawid hat einen Aufruf gestartet. Dies ist meine Antwort. Zugegeben recht umfangreich, aber das Problem, mit dem wir es zu tun haben, ist ja auch nicht gerade einfältig. „Was sollten wir tun?“ war seine Frage.

Meine Antwort: Nicht in die spirituelle Komfortzone flüchten sondern sich gemeinsam konfrontieren, damit die Problemanalyse gänzlich abgeschlossen werden und das kollektive Unbewusste auf Lösungsansätze und ins strategische Handeln kommen kann. Wir brauchen eine gemeinsame Vision.

 

Teil 2: Was hat unser Energiekörper mit unserer Entwicklung zu tun? Wo sind wir kognitiv manipulierbar, und wie können wir wahrhaftig er-wachsen werden und über den kollektiven kreativen Umgang in das Christusbewusstsein gelangen, das den Himmel auf Erden über unsere Hände erschafft?

 

In den letzten beiden Sprachnachrichten erwähnte ich mehrfach die Hochsensibilität.

Hier eine Einleitung zum Thema „Hochsensibilität“ und dem Umgang mit ihr in diesen herausfordernden Zeiten. Beginnen tue ich mit dem Artikel, den ich zu dem hochsensiblen Gehirn und Bewusstsein vor drei Jahren geschrieben und auch hier geteilt hatte. Wenn Du ihn gern parallel dazu lesen möchtest, klicke auf diesen Link:

Hochsensible an die Macht

In der folgenden Voice kommentiere ich diesen im Anschluss und ergänze die Aspekte, die auf die aktuelle Situation bezogen für mich wichtig zu betrachten und zu erspüren sind.