Archiv der Kategorie ‘Musik’

Glaubensfragen und Antworten von Innen

Dienstag, 27. Juni 2017

Vater und Mutter unser

Pippilotto über männliche und weibliche Anteile

Samstag, 24. Juni 2017

Ich habe mal eine schräge alte Perle ausgegraben.

Gerade vor dem G20 Gipfel könnte der ein oder andere von uns ja auch Gründe zum Lachen brauchen.

Am 5. Juli wird die Straße gerockt und performed (Link unten). Ich bin einmal nicht die Einzige da draußen und gespannt, was da so geschehen wird. Wie ich all mein Zeugs in die Innenstadt bekomme, weiß ich noch nicht. Normalerweise nehme ich einen Einkaufswagen dafür und grüße die Obdachlosen und Punks, die mich freundlich grüßen, wo sie mich ohne Kleckslatzhose und halbem Hausstand im rollenden Drahtwagen sonst eher nicht so wahrnehmen. Aber ob ich den scheppernden, schweren Einkaufswagen in die Bahn mitnehmen darf?

Vielleicht sollte ich vorher einmal einen unterbezahlten Security-Mann fragen.

Mit dem Auto zum Rathausmarkt fahren zu wollen, selbst wenn ich eines hätte, wäre ja bei all dem Trubel eher aussichtslos.

Plan B wäre die Murat und Marie Performance.

Pippilotto allerdings wird dann zuhause bleiben oder auch ans Meer düsen.

Wachkoma Performance

Glaube und Institution

Samstag, 24. Juni 2017

Vater und Mutter unser

Kunst

Samstag, 24. Juni 2017

universelle Zeit

Fuchur sei mit mir!

Montag, 19. Juni 2017

Glücksdrachen verstehen alle Sprachen der Freude und verlieren nie die Hoffnung und ihren Frohmut.

Ein Glücksdrache vertraut auf sein Glück und besteht durch seinen Optimismus auch unmöglich scheinende Aufgaben.

Und während ich die seltsame Sprache der ICD10-Klassifikation lerne, steht er mir bei.

Mein Büffelschrank und dieser Glücksbringer sind gute Begleiter. Die heimliche Herzanarchistin lernt Kuckucksnest-Geheimcodes, die von der Ursache all der schwarzen Löcher ablenken sollen.

Wie sagte der unheimliche Gmork noch?

Atreju: „Warum geht Phantasien zugrunde?“

Gmork: „Weil die Menschen anfangen,
ihre Träume zu vergessen, ihre Hoffnungen zu verlieren.
So wird das Nichts immer stärker.“

Atreju: „Was ist denn das Nichts?“

Gmork: „Das ist die Leere, die zurückbleibt,
eine Art Verzweiflung.
Sie zerstört unsere Welt.

Und ich habe versucht, dem Nichts zu helfen.“

Atreju: „Weswegen?“

Gmork: „Weil man Menschen,
die ohne Hoffnung sind,
leichter unter Kontrolle halten kann.
Und wer die Welt unter Kontrolle hält,
der hat die Macht.“

Also müssen wir uns einfach unsere Träume und Hoffnungen bewahren, dann wird das Nichts wieder schrumpfen.

Wenn wir wissen, worauf wir zusteuern, welche unserer Wünsche die Welt phantasievoller und schöner machen, sind wir immun gegen all die Ablenkungen. Denn mit unseren Herzenswünschen halten wir den sichersten Kompass in der Hand.

Die unnötigen Konsumgüter, die die schwarzen Löcher stopfen sollen, sind vollkommen überflüssig, wenn uns unsere Aufgabe erfüllt. Womit wir das Hauptproblem gelöst hätten:

die Finanzierung der Gmorks dieser Welt wäre Geschichte.

Unser Geldbeutel ist unser Wahlzettel. Wie wir unsere Lebenszeit verwenden, erschafft uns bewusst gewählte Freiräume der Lebendigkeit.

🙂 Fuchur sei mit uns!

Vater Sterne und Mutter Erde

Montag, 19. Juni 2017

Vater und Mutter unser

Dr. Daniele Ganser in einem aktuellen Vortrag

Freitag, 16. Juni 2017

Türkei im globalen Kriegsgeschäft

Auf dem Weg zur HP Prüfung…

Mittwoch, 14. Juni 2017

warum Sprachen lernen, die man irgendwie nicht leiden kann

Kunst

Dienstag, 13. Juni 2017

innerer Magnetismus

Singer- Paintwriter

Montag, 12. Juni 2017

erdachte und erfühlbare Realität