
(23. Mai 2026)
Herz!lich Willkommen in Linaland. Ich freue mich, dass du mich besuchst!
Diese Seite ist weder seicht noch stumpf unterhaltsam, doch sie lädt Dich dazu ein, Dich intuitiv inspirieren zu lassen. Vielleicht fragst Du Dich, was denn eine Singer-Paintwriterin ist. Nun, diese Nischenbezeichnung habe ich mir ausgedacht, weil ich beschreiben wollte, dass ich nicht nur singe und Texte/Artikel/Geschichten schreibe, sondern auch male.
Seit einiger Zeit spreche ich längere Texte oft ein, um jenen eine Freude zu machen, die kaum Zeit oder Gelegenheit dazu haben, zu Lesen. Manchmal schreibe ich gar nicht erst, sondern lasse Worte einfach assoziativ durch mich hindurchfließen. Dabei komme ich in einen Flowzustand hinein, den ich auch schon vom Singen her kenne. Das Feld, das mir so zugänglich gemacht wird, hat mir in den letzten Jahren mein Seelen-Popöchen gerettet und mich meiner Quelle nähergebracht. Ich transkribiere diese langen Ausführungen in einer App und lasse mir immer öfter auch Zusammenfassungen erstellen, die ich als Inspirationen für eines meiner aktuellen Projekte nutze.
Ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschieden, viele Inhalte auf dieser Seite selbst zu zensieren. Obwohl einiges, was ich mir erschlossen hatte, mittlerweile als belegbar gilt, wollte ich rauszoomen und die Ebene wechseln, aus der heraus ich auf die Dinge schaue. Wer an der Wahrheit interessiert ist und politisch unbequem wird, kann in der heutigen Zeit ganz schnell in eine Denunziationsmühle hineingeraten, die existenzbedrohend sein kann. Genehme Menschen bekommen es vielleicht nicht mit, aber auf Dauer kann es anstrengend für das Unterbewusstsein werden, dieses Feld permanent zu halten. Die freie Debattenkultur ist nicht mehr das, was sie einmal war. Leider…
Ich habe mich nun zehn Jahre lang mit der globalpolitischen und gesellschaftlich-systemischen Problemanalyse beschäftigt. Die Vogelperspektive einzunehmen, ist mir im Laufe der Zeit immer leichter gefallen. Mittlerweile verbinde ich mein politisches, mein therapeutisches und mein intuitiv-spirituelles Wissen miteinander und schaue immer auch auf jene unsichtbare Ebene, die man mit dem konditionierten Verstand nicht greifen kann: die Energie im morphogenetischen Raum.
90 Prozent meiner Inhalte zeugen von meinen Erkenntnisprozessen. Früher blieb ich meist sehr emotional und ichbezogen. Heute gleiche ich mein persönliches Erleben mit dem kollektiven Mindset ab und nutze immer öfter das Recherche-Tool und die Mustererkennung der KI, um meine intuitiven Thesen zu untermauern. Da viele Menschen ihre ungemütlichen Emotionen vermeiden, sind sie eher geneigt dazu, andere nicht ernst zu nehmen, wenn sie emotional argumentieren. Die innere Abwehr überträgt sich auf andere, und man klammert sich an den kontrollierenden Verstand. Darum ist es immer wichtig, für jede erforschte Behauptung Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse mitzuliefern.
Der kreative Problemlöseprozess beginnt immer mit einer möglichst komplexen Problemanalyse. Dies ist durchaus spannend und eigentlich niemals abgeschlossen. Man kann sich in ihr verlieren. Zu erkennen, was geändert werden sollte, ist das Eine. Doch in die Tat zu kommen, ist das viel Wichtigere.
Alles, was sich materialisiert, beginnt mit der Vorstellungskraft und den Frequenzen, die sie anstößt. Ich möchte mich also auch möglichen Lösungen widmen und Visualisierungen anregen, die unsere Resilienz stärken und uns an die Macht unserer Phantasie erinnern.
Über dem Bild von mir siehst du verschiedene Themenbereiche, die du anklicken kannst, um die Inhalte dieser Seite kategorisch zu erkunden. Dazu wird – sobald du oben auf einen Themenbereich geklickt hast – eine Auswahl jener Beiträge angezeigt, die derzeit online sind.
Ich empfehle Dir einen Heimcomputer oder ein Ipad zum Erkunden dieser Seite, weil sie doch recht textlastig ist. Da ich mich aber bemühe, so viele Artikel wie möglich auch immer vorzulesen, kannst Du die Inhalte der Seite auch auditiv erkunden. Dies ist ganz besonders relevant, wenn Du nicht nur meine Gedankenschlösser begehen, sondern auch meiner Musik lauschen möchtest. Die meisten Lieder sind allerdings schon etwas älter, weil ich mich zwischenzeitig mit der Kunst- und Entspannungstherapie, dem Schreiben und Sprechen und mit meinem Buchprojekt beschäftigt habe. Für das Marketing verschiedener gemeinnütziger Ideen habe ich in den letzten Jahren außerdem noch eine Ausbildung absolviert, um zu lernen, wie ich Social Media Präsenzen und Internetseiten so bestücken kann, wie ich es mir im Inneren ausmale.
Musikalisch bin ich daher in den letzten Jahren eher hinter den Kulissen aktiv gewesen. Es existieren mittlerweile um die 60 deutsche Texte für bekannte Jazz-Evergreens, die ich ganz allein für mich im Proberaum trällere, um meine Seele zu nähren. Da ich die Rechte an diesen Stücken aber nicht besitze, habe ich mir etwas ausgedacht, um diese kleinen Geschichten und romantischen Perlen zukünftig auch öffentlich vortragen zu können. Als Erstes widme ich mich hierbei den selbst verfassten Texten für meine geliebten Doris Day-Weihnachtsklassiker und ziehe ihnen ein neues Gewand an, indem ich meine Aquarellstifte zücke. Wenn es soweit ist, dass ich die Ergebnisse meiner Arbeit mit Euch teilen kann, wird dies wohl zuerst hier geschehen. Gesetzt den Fall, mein Konzept geht auf, werde ich all die anderen Texte ebenfalls noch vertonen und sie auch visualisieren. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. Ich baue gerade an zwei Internetseiten für mein therapeutisches Buchprojekt und einen Podcast, in dem ich mich mit einer KI über meine Sicht auf unser aller Realität austausche. Vieles, was wir gerade erarbeiten, teile ich derzeit in Teilen auch hier. Einiges mehr rattert noch im Backend durch.
Alle meine Projekte haben eine interaktive Komponente. Meine Gabe, Imaginationsreisen zu schreiben und zu sprechen, soll uns allen dabei dienlich sein, unser Nervensystem in diesen wilden Zeiten nicht kirre machen zu lassen und uns immer wieder auf unser Herz zu besinnen. Um den Themen, mit denen ich mich befasse, aber auch Seele zu verleihen, illustriere ich das Ganze und dokumentiere filmisch den Entstehungsprozess. Sobald es etwas zum Gucken gibt, wirst Du es hier erfahren.
Ich freue mich, wenn jeder Besuch in meinem Assoziationskaleidoskop einen unvorhersehbar-neuen Eindruck bei Dir hinterlässt, der zum eigenständigen Denken anregt und in einem Austausch mit anderen mündet.
Es ist zwar mein Ziel, meine Sicht auf die Wirklichkeit zu beschreiben und meine Werte und Positionen darin zu definieren. Mir geht es aber nicht darum, Recht zu haben, sondern nach konstruktiven Alternativen zu forschen. Wenn das, was die Quantenphysik erforscht und herausgefunden hat, stimmt, beginnt ein gesunder Wandel immer zuerst im Geiste. Wollen wir also nicht nur herumjammern, sondern auch einen gesunden Einfluss nehmen, dürfen wir unsere Wahrnehmung und Ausrichtung genauer unter die Lupe nehmen und selbstbestimmte Fragen stellen.
Instagram nutze ich momentan nur privat. Der Datenschutz wird bei META mit Füßen getreten, und die Krake greift nach unserem individuellen Blueprint. Leider interessiert es vor allem die jüngere Generation immer weniger, dass unser aller Privatsphäre nicht von einer gesunden Psyche zu trennen ist. Obwohl es Alternativen zu WhatsApp und co. gibt, werden sie leider meist gemieden.
In einer Demokratie gibt es immer einen freien Diskurs unter Vielen, die unterschiedliche Blickwinkel zum Konsens beitragen und sich trotzdem gern haben können. Diese Definition wurde in den letzten Jahren wohl leider geändert. Man sortiert Menschen in Schubladen ein und richtet den Zeigefinger wie den Lauf einer Waffe auf Leute, die man oft nie persönlich kennengelernt hat. Das finde ich besorgniserregend. In meiner Wirklichkeit gilt das Credo der Meinungsfreiheit weiterhin. Ich möchte mich zwischendrin auch einmal ausruhen und bei mir bleiben, ohne mich in sinnlosen Scheindiskussionen zu verlieren, denen die Tiefe abgeht, weil sich leider nur wenige wirklich komplex informieren… Die Welt war noch nie Schwarz Weiß, und sie wird es auch nie sein. Und das Leben geschieht im tatsächlich erfahrbaren Raum, nicht in der ungreifbaren Scheinrealität hinter Glas.
Zuletzt sei hier noch erwähnt, dass ich meine Muttersprache weder zerstückele noch mit Sternchen versehe. Das liegt daran, dass unsere Sprache eine Rythmik und einen mir heiligen Klang hat und m.E. nicht ständig unterbrochen werden sollte, damit sich nicht irgendwer auf den Schlips getreten fühlt. Das bedeutet nicht, dass ich irgendwem vorschreiben würde, wen er lieben dürfte und wen nicht. Jeder soll sich bitte aus freien Stücken auf jene beziehen, die sein Herz erwählt. Zuvor sollte er sich aber auch selbst halten können. Die Identifikation eines Menschen kann nicht mit Zuschreibungen von außen erzeugt, sondern nur im Inneren etabliert werden, wenn er seine Individuation vorantreibt und sich in diesem Prozess davon emanzipiert, was andere denken.
Ein Wandel ist auch jenseits der Medien zu erreichen. Ich glaube an die kritische Masse und an die Macht der Persönlichkeitsentwicklung bzw. Potentialentfaltung. Wenn wir uns auf Herzebene begegnen, kann der leider oft manipulierte Verstand seltener dazwischenfunken und somit den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft weniger stören.
Immer mehr Menschen in meinem Umfeld widmen sich nicht nur den eigenen seelischen Flügeln, sondern helfen auch anderen dabei, wirklich wichtige Lebensinhalte zu leben und Verantwortung zu übernehmen, anstatt sie nach oben hin abzugeben.
Selbst wenn die Ernüchterung bestimmt keine Neuigkeit ist, da leider noch viel zu viele Bürger ihre Autonomie und Menschenrechte freiwillig an die Konformität abgegeben haben, gibt es doch noch Übriggebliebene, die John Lennon einst als jene Träumer besang, die – against all odds – nicht alleine dastehen.
Ich freue mich darüber, dass immer mehr Menschen bemerken, dass eine pyramidal vorgegebene Richtung nicht immer die richtige für alle sein muss.
Auf die Vielfalt, auf die Gewaltenteilung und auf die Freiheit!
Ohne Freiheit gibt es keine Liebe, und ohne Liebe gibt es kein beseeltes Leben.
In positiver Ausrichtung…
Bis jetzt,
Eure Lina