Auf individueller Ebene fangen viele Menschen an, zu verstehen, was emotionaler Missbrauch durch einen geliebten Menschen eigentlich bedeutet. Auf systemischer Ebene hätte die Erkenntnis ähnlich erschütternde Folgen für die Realitätswahrnehmung vieler Bürger.
Eine Beziehung, die Dein Nervensystem schreddert, kann Dich komplett ausknocken, transgeneratives und/oder früheres Trauma erneut wecken, Dir all Deine Lebensfreude rauben, Dich an Deiner eigenen Wahrnehmung und an Deinem Selbstwert zweifeln lassen und Dich in ein Paralleluniversum katapultieren, in dem jede Deiner Zellen schreit. Menschen, die das nie erlebt haben, können nicht nachvollziehen, was das bedeutet. Dieser Zustand kann sich bis zur posttraumatischen Belastungsstörung steigern, die Opfer lähmen und – hoffentlich nur temporär – lebensunfähig machen.
Dieser Mann hier erklärt, warum Frauen, die zutiefst lieben, trotzdem entscheiden, zu gehen, den Trauerprozess hinzunehmen, bewusst und freiwillig lieber den Verlust zu wählen als weiterhin in einer Beziehung zu bleiben, die so weh tut, dass sie die Frau von innen zerreißt.
When a Woman, who loves deeply, leaves him anyway
Mein Kommentar:
„She lost trust and tries to protect the broken pieces of her heart. She needs to shield her room to put them back together. She is simply trying to breath again. No Contact is nothing but Survival Mode!“
Manchmal ist es aber auch eine unbewusste Strategie des Mannes, die Partnerin so grottenschlecht zu behandeln, dass SIE geht, damit ER es nicht tun muss. Sein Ego kommt besser mit der Trennung klar, wenn er ihr die Verantwortung übertragen kann.
Der verborgene Grund dafür, dass Männer Frauen so schlecht behandeln, dass sie ganz offensichtlich sehr leiden und man nicht von Liebe, sondern eher von emotionsloser Egalität und Abneigung sprechen kann, liegt in einem unaufgearbeiteten Hass auf die eigene Mutter.
Googelt man diesen Begriff, erläutert nun die KI im Netz, wo Therapeuten – die es erklären könnten – nicht aufgesucht werden (siehe unten).
Da viele Frauen nach dem Krieg kaum Kapazitäten für ihre Kinder frei hatten, vergewaltigt wurden und schwer traumatisiert waren, später dann auch in ihren Ehen betrogen wurden und im Schmerz versanken, trotzdem aber weiter funktionieren mussten und deshalb ihre Gefühle verdrängten, als Alleinstehende früh arbeiten mussten oder andere psychische Belastungen zu bewältigen hatten, konnten sie sich nicht ausreichend um die Seelen ihrer Jungs kümmern.
Das Männliche im System trennt die Mütter zu früh und zu häufig von ihren Kindern.
Alles, was die eine Generation nicht aufarbeitet, wird systemisch an die nächste weitergereicht.
Und da diese Probleme die gesamte Gesellschaft betreffen und Mütter tendenziell eher mehrfach be– anstatt entlastet werden, hat sich in einigen Männern eine manchmal gar verborgene Ablehnung wider die Frau etabliert. Dies geschieht meist unbewusst.
Das Gefühl in ihr wird genauso übergangen wie das eigene abgespalten wird.
Dabei zuzusehen, wie die Partnerin – durch die eigenen Entscheidungen oder Handlungen verursacht – leidet, ist ein Hinweis auf diesen verdrängten inneren Konflikt, der fast sadistisch anmutet, denn er erzeugt das Leid nicht nur, er schaut ihrer Seele dabei zu, wie sie sich krümmt. Oft sogar über einen langen Zeitraum hinweg .
Das fehlende Mitgefühl und die Gewalt an Frauen wachsen stetig an. Pornografie und Gewaltphantasien werden nicht nur im Netz bedient. Es entstehen gar Foren, in denen Männer sich dazu besprechen, wie sie ihre Phantasien in die Tat umsetzen und logistisch vorbereiten können. Manche verabreden sich zu geplanten Gruppenvergewaltigungen oder teilen Filmmaterial im Darknet, das kriminalistisch ausgewertet werden müsste.
Frauen sind auf unserem Planeten weniger sicher als sie es im Mittelalter waren. Der Menschenhandel ist die lukrativste Einnahmequelle globaler Mafiastrukturen und dient auch der Erpressung Mächtiger mit krankhaften Neigungen.
In der Natur hat der Mann eigentlich die Funktion, Frauen und Kinder zu beschützen. In der modernen Zivilisation aber werden Vergewaltiger immer öfter freigelassen.
Die Verachtung für das weibliche Prinzip ist wie ein Krebsgeschwür, das sich überall hineinschleicht.
Die geschlechtslose Google KI erklärt, was es mit dem Hass auf das mütterlich-Weibliche auf sich hat:
“Mutterhass“ ist ein Begriff, der in der Psychologie und im öffentlichen Diskurs verwendet wird, um die negativen Emotionen und Gefühle gegenüber der eigenen Mutter zu beschreiben. Es kann sich um ein komplexes Gefühlschaos handeln, das von Ablehnung, Zorn, Enttäuschung bis hin zu tiefgreifendem Hass reichen kann.
Mutterhass, narzisstischer Missbrauch und Projektion können in einem Kontext narzisstischer Partnerschaft zusammenkommen. Narzissten können den Partner mit destruktiven Mustern behandeln, wobei das Gefühl von Mutterhass auf eine frühere Verletzlichkeit oder Projektion negativer Eigenschaften der eigenen Mutter zurückzuführen sein kann.
Mutterhass kann eine Emotion sein, die bei narzisstischen Menschen eine Rolle spielt. Es kann sein, dass sie die Mutter (oder das Mutterbild) als kritisch, kontrollierend oder vernachlässigend erlebt haben, was zu einem tiefen Ressentiment führt.
Lehnt der Mann das Weibliche (das Gefühl) im Aussen ab, bekämpft er es auch in sich selbst.
Männer dominieren die Systemik im Apparat, und das System, in dem wir leben, ist ein patriarchalisches.
Die Mutterwunde wurde mit frauenverachtenden medialen Angeboten infiziert und hat sich als kontrollierendes Suchtverhalten eingenistet. Der tabuisierte Pornokonsum greift in männlich-neurologische Prozesse ein und etabliert sich in einer naturfremden und vollkommen entseelten Sicht auf das Weibliche. Es wird in jeder Gefühlslage masturbiert, sodass die Entladung von Stress und unangenehmen Gefühlen über den Höhepunkt mit der Unterwerfung von Frauen gekoppelt wird, mit denen der Mann keinerlei persönliche Verbindung hat. Die Frauen, die in diesem Gewerbe arbeiten, tun das oft nicht freiwillig und haben nicht selten schlimmste Missbrauchserfahrungen machen müssen. Doch der Pornokonsum am Bidschirm reicht irgendwann nicht mehr. So ist das mit Suchtmitteln. Die Dosis wird stetig gesteigert, um den Kick weiter aufrecht erhalten zu können.
Die Jagd auf den Körper der Frau wird zusätzlich auf das echte Leben verlagert und normalisiert, und – will der Jäger keine körperliche Gewalt anwenden – muss er listig sein, wenn er es in Wirklichkeit gar nicht ernst mit seiner Beute meint.
Was aber, wenn der Jäger schon vergeben ist? Ist es ihm noch ernst, wenn er eine bestehende Beziehung durch einen Seitensprung gefährdet? Wohl kaum. Doch er kann natürlich behaupten, dass dieser völlig bedeutungslos und die listige Geliebte schuld daran war und ihn, das arme Opfer, verführte.
Meint er es schon ernst, wenn er nur vorgibt, eine neue und ernsthafte Beziehung eingehen zu wollen? Wohl noch weniger.
Das Schmetterlingsnetz, das es braucht, um eine Frau, die einen gesunden Selbstwert hat und es grundsätzlich ernst meint, wenn sie sich hergibt, rumzukriegen, ist die Manipulation ihrer Einschätzung der gemeinsamen Wirklichkeit: KO-Tropfen für ihre Realitätswahrnehmung. Wie? Durch Lügen.
- Passiert das unreflektiert? Letztlich ist es egal, wie diese Frage zu beantworten ist. Ich glaube aber, eher nicht. Betrug ist Betrug. Und Täuschung ist Täuschung und richtet immer Schaden an. Und der ist für ihn von vornherein absehbar und klar.
- Ob ich einmal zu oft verletzt wurde und nun Männer hasse? Nein, ich hasse sie nicht. Ich suche nach den Ursachen, um verstehen zu können, warum Menschen so grausam sein können.
Vielleicht können die Herren sich ja einmal in die Damen hineinversetzen, die eigentlich gar nichts für das Kindheitstrauma ihrer kleinen Jungen können. Übrigens haben viele Frauen auch Kindheitstraumata.
Vielleicht greift der logische Verstand ja auch einmal in der Ursachenforschung für das fehlende Vertrauen der Frau in den Mann. Nur eine kleine weitere Lüge kann der berüchtigte Tropfen im überlaufenden Fass sein. Wer weiß, möglicherweise habt ihr ja Erbarmen mit dem einen, der es zukünftig ernst mit Eurem nächsten Objekt der Begierde meinen könnte und gerne noch eine Chance bekäme. Es könnte ja mal ein glückliches Kind dabei herauskommen…