Das neue Jahr und die Flamme in der Brust

Nur wenn wir in die selbe Richtung schauen, können wir gemeinsame Ziele formulieren. Aber wenn der einzelne sich nicht den inneren Zwiebelschalen widmet, um Einfluss auf die individuelle Wirklichkeit zu nehmen, werden wir in der kognitiven Beschäftigung mit dem fremdbestimmten Außen gar nichts verändern können. Wo wir uns nur passiv in den Istzustand hineinergeben, weil wir Angst vor der Veränderung haben, die mit der Erkenntnis dessen einherginge, was unser inneres Licht braucht, um zu leuchten, werden wir immer im Gestern hängenbleiben, uns mit dem Obsoleten beschäftigen und die Täuschung bestätigen.

2025 ist das Jahr, in dem wir den frei gewordenen Raum aus dem Inneren heraus neu befüllen dürfen – mit dem individuellen und liebevollen Potential, für dessen Freilegung wir selbst verantwortlich sind.