Ich bin der Meinung, dass all die bunten Kühe, die seit Jahren durch die leitmedialen Dörfer gejagt werden und die Masse empören, einzig und allein von dem eigentlichen Thema ablenken sollen:
dem Netzwerk um Jeffrey Epstein.
Um die globale Realität adäquat und realistisch einschätzen zu können, muss man in Frequenzen denken.
Das eine ist, die offensichtliche Bühne des Systems richtig einschätzen zu können, um in der Lage dazu zu sein, sich selbst zu einzelnen Themen zu positionieren und sich eine eigene, unabhängige Einschätzung zu erlauben.
Fürstlich bezahlten Vordenkern und Nachrichtenerstattern blind und hörig nachzuplappern und die eigene Existenz an dieses blinde Vertrauen zu binden, kann dazu führen, wichtige Aspekte zur gemeinschaftlichen Realitätseinschätzung zu versäumen.
Wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben müssten, ist es die Erkenntnis, dass die Mehrheit NICHT immer Recht hat.
Das Empörungsmanagement und die Hegel‘sche Dialektik dienen den Mächtigen dazu, ihre Machtstrukturen immer weiter auszubauen, transhumanistische Ideale anzustreben, die totale digitale Spitzel-Kontrolle einzuschleichen, Menschen mit Scheindiskussionen abzulenken, Fronten aufzubauen – also unsere Gemeinschaft in Untergruppen zu spalten, die sich gegenseitig angehen, damit die Masse sich nicht zusammenschließen und für gemeinsame Interessen einstehen kann.
Das Offensichtliche bemerken immer mehr von uns. Aber das wahrlich Wichtige übersehen die meisten noch.
Der verstorbene Epstein war eine Schlüsselfigur im Netzwerk der Macht hinter der Macht.
Ich rate jedem dazu, sich einmal die Zeit zu nehmen, um den investigativen Journalisten zuzuhören, die nicht bei Netflix arbeiten, sondern unabhängig recherchieren:
Judicial Watch hat eine Klage gegen das US-Justizministerium eingereicht, um Einsicht in jene Jeffrey-Epstein-Dokumente zu erhalten, die von der US-Regierung bislang nicht veröffentlicht wurden – und das sind viele:
JP Morgan und Epstein: Die Journalistin Whitney Webb deckt auf:
Whitney Webb hat ebenfalls herausgefunden, dass Epstein auch Kinder für medizinische Experimente rekrutierte:
Webb ist schon länger an diesem Thema dran:
Epsteins Aufgabe war es, seine mächtigen Kunden mit Blackmailing und
dazu zu bringen, das Weltgeschehen im Sinne seiner Auftraggeber zu beeinflussen.
Wissenslücken zu füllen, kann in unseren Zeiten sehr wichtig sein. Abgesehen davon ist die Beschäftigung mit diesem Thema mindestens genauso spannend wie der Konsum der zwangfinanzierten Angebote im TV.