Drosten und Fauci – das Cover-Up der Laborthese

An diesem Freitag findet in Hamburg eine Gerichtsverhandlung statt, in der sich Vertreter von These und Antithese begegnen. Die Rede ist von Drosten und Wiesendanger. Der investigative Journalist Alexander Walasch faßt in diesem Artikel zusammen, worum gestritten wird:

„In der Hauptverhandlung geht es um zwei Aussagen von Prof. Wiesendanger in einem Cicero-Interview vom 02.02.2022. Aussagen, die nach Abschluss des Eilverfahrens Ende 2022 vorerst verboten wurden. Diese wären:

(1) Christian Drosten hat die Öffentlichkeit gezielt getäuscht;
(2) die Bewegung ,,Scientists for Science“, zu deren Mitbegründer Christian Drosten zählte, hat zum Ziel gehabt, die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten.

Die Aussage zu (1) im Cicero-Interview war motiviert durch die Tatsache, dass Herr Drosten durch seine Teilnahme an der Telekonferenz vom 01.02.2020, gemeinsam u.a. mit Anthony Fauci und Jeremy Farrar, gewusst hat, dass das Virus zumindest möglicherweise im Labor entstanden sein könnte, und trotz dieses Wissens gegenüber der Öffentlichkeit definitiv behauptete, dass feststehe, dass das SARS-CoV-2 Virus nicht im Labor entstanden ist.“

Ort des Geschehens am Freitag, den 27.02.2026 um 12.00 Uhr ist der Sitzungssaal B 335, in der 3. Etage (im Haus B), Sievekingplatz 1 in Hamburg (Ziviljustizgebäude)

Ich habe mir die mögliche Motivation Drostens im letzten Jahr bereits ausführlicher angeschaut und ziehe das Veröffentlichungsdatum auf heute vor, falls jemand lauschen mag, warum ich die Auseinandersetzung mit dem Thema sehr, sehr wichtig finde… Ich bin der Auffassung, dass Fauci und Drosten längst vor einem internationalem Gericht angeklagt werden müssten. Also, wer am Freitag Zeit hat, sollte erscheinen und durch seine Präsenz dem Verhandlungsgegenstand Gewicht verleihen.

 

Korrektur: ab Minute 25:43 heißt es natürlich nicht “Event 2001, sondern “Event 201“.

Ich teile zuerst einen Beitrag eines engagierten US-Amerikaners:

Quelle: @mindsetofresistance

Eva Herman berichtet hier, dass der FDA-Chef Anthony Fauci beschuldigt, „zu 100 % in eine massive Vertuschung der COVID-19-Ursprünge verwickelt“ gewesen zu sein:

„Der Leiter der US-Arzneimittelbehörde FDA, Dr. Marty Makary, beschuldigte den ehemaligen obersten Gesundheitsbeamten, Dr. Anthony Fauci, eine massive Vertuschung der Ursprünge von COVID-19 orchestriert zu haben. In einem Interview mit dem Podcast „Pod Force One“ sagte Makary, Fauci, der während der Pandemie Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten war, habe versucht, die Theorie des Laborlecks in Wuhan zu unterdrücken.

„Eines ist völlig offensichtlich, aber nur wenige Menschen – und sicherlich kaum jemand in dem medizinischen Establishment, aus dem ich komme – haben es erkannt: [Fauci] war in eine massive Vertuschung der Ursprünge von COVID verwickelt“, sagte Makary, ehemaliger Professor an der Johns Hopkins School of Medicine, gegenüber Moderatorin Miranda Devine.

„Ob er nun an den Experimenten, die zu den Ursprüngen von COVID führten, beteiligt war oder nicht, er war ganz klar zu 100 % in die Vertuschung verwickelt“, fügte der FDA-Chef hinzu.“

Zerohedge: Fauci involviert in das mutmaßliche COVID-19 Cover-Up

Im Rahmen des Freedom of Information Acts (FOIA) in den Staaten sind Emails herausgeklagt worden, die belegen, dass auch Herr Drosten mutmaßlich in dieses Cover-Up verwickelt gewesen sein könnte. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Indizien, die untermauern, was der FDA-Chef sagt. Was nur seltsam ist: unsere Leitmedien schweigen, seitdem der Skandal in 2022 ans Tageslicht kam. Ich erinnere mich nicht daran, dass eine der Öffentlichkeit bekannte nennenswerte Menge an öffentlich-rechtlich finanzierten Journalisten aus den ARD- und ZDF-Hauptstadtstudios an dem Thema drangeblieben wären. Ich habe dafür aber sehr wohl bemerkt, dass sie der Pressekonferenz zu den geleakten RKI-Papieren fernblieben, obwohl ihre Büros nur einen Katzensprung vom Ort des Geschehens entfernt waren.

Zurück zu Fauci: Im März 2022 berichtete Cicero-Kultur:

„3. März 2022 – Streit um Corona-Ursprung. Drosten wehrt sich juristisch

Auf tagesschau.de ist am 3.3. zu lesen:

»Der Physiker Wiesendanger warf dem Virologen Drosten vor, die Öffentlichkeit über den Ursprung des Coronavirus‘ gezielt getäuscht zu haben. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ geht Drosten nun juristisch dagegen vor. …“

Die Cicero-Kultur – Redaktion schrieb am 14. März 2022: „Liebe Leserinnen und Leser,

An dieser Stelle ist am 2. Februar 2022 ein Interview mit dem Physiker Roland Wiesendanger erschienen. Cicero sprach mit ihm unter anderem über die Frage, ob das Coronavirus aus dem Labor stammen könnte. Wegen einzelner Aussagen Wiesendangers hat der Berliner Virologe Christian Drosten entschieden, juristisch gegen Herrn Wiesendanger und diesen Beitrag vorzugehen. (…)“

Dieser ist nun leider nicht mehr online verfügbar. Ich verlinke zu einem alternativen Interview mit ihm, dass die Thematik beleuchtet: Prof. Dr. Wiesendanger im Gespräch mit Marc Friedrich

Die investigative Journalistin Aya Velasquez berichtete am 22. Juni 2024 auf ihrem von mir hochgeschätzten Telegram-Kanal (siehe unten) in diesem Post (3826) wie folgt:

„Das neue Interview von Christian Drosten im Spiegel offenbart ein totalitäres Weltbild. Drosten behauptet darin, zu naturwissenschaftlichen Fragen dürfe es keine unterschiedlichen Meinungen geben (Anm.: Sprich, keinen wissenschaftlichen Diskurs…)

„Schon die Grundidee, zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen eine Meinung zu haben, ist irreführend. Es gibt dazu keine Meinungsverschiedenheiten, sondern Unsicherheiten. Und bei denen muss man sich erst einmal umfassend orientieren, statt sich zu positionieren. Das gefühlte Recht auf Meinung hat sich verselbständigt, sogar bis auf die einschlägigen Wahlplakate. Da steht dann: »Deine Meinung, dein Recht«. Nein, nicht bei einem naturwissenschaftlichen Phänomen.“

Deshalb versuchte Drosten wohl bereits in der ersten Telefonkonferenz mit Anthony Fauci am 01. Februar 2020, die Meinung seiner Top-Virologen-Fachkollegen Kristian G. Andersen, Andrew Rambaut, Eddie Holmes und Robert Garry zu unterdrücken, die alle zunächst von einem Laborunfall ausgegangen waren – aber dann von Anthony Fauci, Jeremy Farrar, sowie Drosten und Ron Fouchier, „auf Linie gebracht“ wurden – so dass sie am 17. März 2020 das „Proximal Origin“-Paper herausbrachten, das einen Laborunfall als „unplausibel“ darstellte. Großzügige Forschungs-Grants von Fauci und Farrar an alle beteiligten Autoren folgten – und wir sprechen hier von Summen im zweistelligen Millionenbereich. Das Paper wird heute von zahlreichen namhaften Personen wie dem ehemaligen Leiter der Lancet-Covid Task Force, dem Starökonom Jeffrey Sachs, öffentlich als „Wissenschaftsbetrug“ bezeichnet.

In der Telefonkonferenz am 01. Februar 2020 hatte Drosten bereits massiven Druck auf seine Topvirologen-Kollegen ausgeübt: Kristian G. Andersen notierte unmittelbar nach der Konferenz im privaten Slack-Chat an seine drei Kollegen Rambaut, Holmes und Garry, er glaube, Drosten halte ihn nun wohl für einen kompletten „Crackpot Theorist“ – dafür, dass er die Dreistigkeit hatte, die Laborunfall-These einzubringen. Kristian G. Andersen notierte ebenfalls an seine Kollegen, Ron Fouchier und Christian Drosten seien beide zu „conflicted“ – also hätten zu viele Interessenkonflikte – um über einen Lab Leak überhaupt aufrichtig nachdenken zu können. Drosten wird international als Teil der deutsch-niederländischen „Aerosol-Clique“ rund um Ron Fouchier, Marion Koopmans und Vincent Munster betrachtet. 

Drosten führte den massiven interkollegialen Druck weiter – in einer Email am 09. Februar an Fauci und seine Kollegen schrieb er: 

“Didn’t we congregate to challenge a certain theory [i.e. ‘lab leak’], and, if we could, drop it? (.) Are we working on debunking our own conspiracy theory?”

Auf Deutsch: 

 „Haben wir uns nicht versammelt, um eine bestimmte Theorie [d.h. ‚Laborleck‘] in Frage zu stellen und sie, wenn möglich, fallen zu lassen? (…) Arbeiten wir daran, unsere eigene Verschwörungstheorie zu entlarven?“

„Sich versammeln, um eine bestimmte Theorie infrage zu stellen, und wenn möglich, fallen zu lassen“, hat mit allem, aber nichts mit wissenschaftlicher Erkenntnisfindung zu tun. 

Im englischsprachigen Raum wird inzwischen diskutiert, ob Drosten nicht für Meineid vor Gericht müsste – da er in der Gerichtsverhandlung mit Roland Wiesendanger unter Eid behauptet hatte, er hätte „kein Interesse daran, den Verdacht auf den Ursprung von SARS-CoV-2 in eine bestimmte Richtung zu lenken“.

https://dailysceptic.org/2024/05/26/forget-about-prosecute-fauci-prosecute-drosten/

Archive-Link zum neuen Drosten Interview ohne Paywall: https://archive.is/04IU1

Freigeklagte Fauci-Emails rund um die erste Telefonkonferenz von Fauci am 01. Februar 2020, in der die Drosten-Mail vom 09. Februar enthalten ist: Proximal_Origin_Emails_OCRd.pdf

Freigeklagter Slack-Chat der Top-Virologen, in der die kritischen Aussagen der Kollegen über Christian Drosten enthalten sind: 2023/10/Proximal_Origin_Slack_OCRd.pdf

Ich bin sehr dankbar dafür, dass es integere  Menschen mit dem nötigen Mut dazu gibt, anzunehmen, dass die Spendengelder ihrer treuen Leser ausreichen, um weiterhin unabhängig berichten zu können, ohne dabei einem Chef unterlegen zu sein, der dies vielleicht verbieten würde. Mein herzliches Dankeschön an Aya verbinde ich deshalb mit einem Aufruf an alle, die es sich in diesen Zeiten noch leisten können, ihre Arbeit zu unterstützen:

Überweisungen an Aya Velazquez, IBAN: DE70 1005 0000 0191 5576 92, BIC: BELADEBEXXX / BSK 1818 AG

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Hier geht es zu ihrem Telegram-Kanal, und für jene, die außerdem gern mehr über sie erfahren möchten, verlinke ich hier noch zu ihrer über mich – Seite.

Es wird aber noch viel interessanter. Im März 2021 wurden noch mehr souveräne Geister neugierig, was den Ursprung SARScov2s angeht. Im Zuge dieser Recherchen wurde ein gewisser Dr. Barney Graham genauer betrachtet. Dieser arbeitete viele Jahre lang beim NIH-NIAID (National Institute of Health and Human Services), und in folgendem Artikel wird die Spur zu der wahrscheinlich nicht ausreichend gesicherten Geburtsstätte des Spike-Proteins bis in vorpandemische Zeiten zurückverfolgt.

Es drängte sich dem Verfasser folgenden Artikels aus dem September 2020 der Eindruck auf, dass der weltweite Corona-Ausbruch gut getimed gewesen sein könnte. Darin findet der Leser zahlreiche Links und Verweise, welche Akteure möglicherweise am Spiel um den großen Pharma-Profit beteiligt sein könnten. Unter ihnen der oben erwähnte Graham von der NIH. Dass hier möglicherweise ein eklatanter Interessenkonflikt bestand, gebe ich zu bedenken:

„The tiny tweak behind COVID-19 vaccines

Sept. 29, 2020

„Prepandemic coronavirus research by Jason McLellan and Barney Graham led to a trick for stabilizing the prefusion form of spike proteins“.

Das Patent, um das es geht: Prefusion coronavirus spike proteins and their use – Patent WO2018/081318A1

PDF Filing Date: Oct. 25, 2017 – Int. Publication Date May 03, 2018

Es könnte also eine Verbindung zur amerikanischen Regierung geben, denn die war in die Wuhan-Forschung eingebunden und später auch das Land, das mit der Operation Warp Speed die neuartige mRNA-Impftechnologie notzugelassen hat und der Bevölkerung mit existenziellem Druck und medialer Dauerbeschallung – mit dem Tenor der Angst vor dem Erstickungstod – schmackhaft machen wollte. Andere Länder gerieten folgend in Zugzwang, die Langzeitstudien abzukürzen, und Fauci blies in sein Horn der wissenschaftlichen Wirkmacht. Er war für die Wuhan-Gain-of-Function-Forschung mitverantwortlich – der selbe Herr, der dann nach dem Ausbruch auch bezogen auf die Corona-Maßnahmen das Sagen hatte: Anthony Fauci saß an der Spitze der Entscheidungspyramide. Auch zu erwähnen ist, dass er sein privates Vermögen in pandemischen Zeiten eklatant vermehrte. Es geht bei seinem gesteigerten Vermögen um Millionen.

„NIH Contributions to WHO COVID-19 Technology Access Pool and Q&As“

Im Mai ’22 erschienen hier einige Verweise auf weitere Links zu den sogenannten „Innovationen“ des Gen-Editings.

Es wurde also ein Patent angemeldet, und mindestens ein Verantwortlicher aus der amerikanischen Regierung war daran beteiligt, noch ehe der Ausbruch offiziell bestätigt wurde und so auch die große mRNA-Sause eingeläutet werden konnte.

Ich kann hier nur einige der vielen Quellen wiedergeben, weil ich sie damals nur deshalb entdeckte, weil ich den Vertretern der Antithese zuhören wollte (also denen mit der andren Meinung), um mir ein unabhängiges eigenes Bild zu machen und abwiegen zu können, ehe ich für mein Kind und mich selbst eine Entscheidung treffe, die in der Langzeit Folgen haben konnte, die bislang nie wissenschaftlich ausgeschlossen werden konnten. Dass die EU die Hersteller der Injektionen von jeglicher Haftung befreite, ihnen aber im Gegenzug einen riesigen Reibach bescherte, machte mich noch misstrauischer. Heute wissen wir alle von den gelöschten SMS einer Ursula von der Leyen, die trotz der Korruptionsvorwürfe immer noch auf dem mächtigsten Stuhl der EU sitzen darf.

Die Kombination aus der ganz offensichtlich fehlenden Transparenz und dem Willen, selbst die Kinder in die nicht zu Ende erforschte medizinische mRNA-Prophylaxe einzubinden, obwohl diese durch den Erreger gar nicht lebensgefährdend bedroht waren, machte mich um so fassungsloser.

Der Verantwortliche des RKI-Instituts nahm sich heraus, der Bevölkerung vorzuschreiben, nichts zu hinterfragen und einfach nur – blind vertrauend – zu tun, was angewiesen wurde, und das ließ bei mir die Alarmglocken läuten. Meine Intuition sagte mir, dass es nicht angebracht war, der Bevölkerung in so einer mutmaßlich “besorgniserregenden“ Lage das eigenständige Denken zu verbieten. Im Gegenteil: eine glasklare Transparenz hätte Vertrauen geschaffen, statt das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit einzuschränken.

Ich bin keine Journalistin aber therapeutisch ausgebildet und weiß daher, dass eine diffuse Angst in Panik umschlagen und auch sozial ansteckend sein kann. Um das zu verhindern, ist eine Situation mit vielen unklaren Parametern nur mit einem rationalen Denken zu meistern, das die Inhalte der Angst auf ihre tatsächliche Realitätsnähe prüft. Dies ist eine tragende Säule der Verhaltenstherapie. Dieser erwachsene und gesunde kognitive Umgang benötigt allerdings Anhaltspunkte, die nachweisbar faktenbasiert sind und allen Beteiligten so dargelegt werden, dass sie inhaltlich folgen und auch Fragen stellen können – und zwar in einem fortlaufenden Prozess. Letzterer lässt nicht nur zu, sondern strebt auch an, in einer undurchsichtigen Ausgangslage immer neue Daten zu sammeln und Zusammenhänge zu erkennen, die das weitere Vorgehen begründen. Dagegen eine diffuse Angst zu schüren, Fragen zu verbieten und eine bedingungslose Compliance einzufordern und mit einem kollektiven psychischen Druck und teils sogar körperlicher Gewalt (z.B. auf Demonstrationen) gegen Skeptiker durchzusetzen, hat zur Folge, dass man möglicherweise Kurzschlussentscheidungen trifft, die Kollateralschäden verursachen können, und so auf lange Sicht jegliches Vertrauen in die zuständigen Behörden, politischen Akteure und Wissenschaftler verspielen.

Da einiges auf ein Szenario hinwies, das den wissenschaftlichen und demokratischen Diskurs unterbinden sollte, wurde ich immer hellhöriger. Am alarmierendsten erschien mir die eiserne Härte, die wider die investigativen Vertreter der vierten Gewalt angewendet wurde, die – m.E. zu Recht – genauer hinsahen, um ihrer systemischen Aufgabe gerecht zu werden und eine mögliche Gefahr für die öffentliche Gesundheit rechtzeitig aufzudecken.

In dem folgend verlinkten 30-minütigen Vortrag geht Prof. Wiesendanger der Frage auf den Grund, in wieweit die NATO Lockdowns befehligte, weil ein Laborvirus aus China entwichen sein könnte.

Bei einem Corona-Symposium im Bundestag präsentierte der Professor für experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg, der sich als einer der ersten Experten in Deutschland mit dem Ursprung des SARS-CoV-2-Virus befasste, was er bislang in Erfahrung bringen konnte. Dr. Nehls hat diesen nun gesondert veröffentlicht und kündigte, wie folgt, die zentralen Themen an:

„ 1) der Laborursprung: Wiesendanger legt dar, warum die Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Ursprungs bei weniger als 1 zu 1,2 Milliarden liegt – basierend auf wissenschaftlichen Fakten und Aussagen unter Eid.

2) DARPA-Antrag „Defuse“: Die dokumentierte Absicht, Furinspaltstellen in Fledermaus-Coronaviren einzubauen – eine „Roadmap zu einem SARS-CoV-2-ähnlichen Virus“.

3) Geheimdienst-Erkenntnisse: US-Geheimdienste, MI6 und BND wussten frühzeitig vom Laborursprung.

4) Die politischen Konsequenzen: Warum wurden Lockdowns verhängt? Die britische Regierung gibt zu: weil man von einem künstlichen, im Labor hergestellten Virus ausging.

5) die NATO-Einbindung: Die niederländische Gesundheitsministerin erklärt vor dem Parlament, dass die Pandemiepolitik NATO-Verpflichtungen folgen musste.

6) die Bedrohung des Rechtsstaats: Was das „Law Enforcement“ durch multinationale Organisationen für unsere Demokratie bedeutet.

Ab Minute 5:25 stellt er zwei Hypothesen einander gegenüber: die Zoonose vs. den Laborunfall

Ab Minute 8:08 erläutert er dann wissenschaftliche Fakten zu den Fledermausviren und zum Wuhan-Institut.

Ab Minute 9:04 geht es um den DARPA-Antrag „Defuse“ und um die Furinspaltstelle, in Minute 11:03 um statistische Wahrscheinlichkeiten und um die sieben Labor-Merkmale.

Ab Minute 12:46 betrachtet er die Aussagen von Virologen und Geheimdiensten unter Eid.

Der Zeitcode 14:35 führt uns zum Moratorium für die Gain-of-Function-Forschung, der Zeitstempel 15:47 wiederum zur Bedeutung des Virusursprungs für die durchgesetzte Maßnahmenpolitik.

Wie Regierungen Lockdowns – übrigens ein Begriff aus dem Strafvollzug – wegen eines künstlich erschaffenen Virus‘ anwiesen, die NATO eingebunden war und das Krisenmanagement möglicherweise mitbestimmte und durch das sogenannte „Law Enforcement“ der Rechtsstaat bedroht wurde, ist im Anschluss Gegenstand seiner Ausführungen.

Ab Minute 25:20 ordnet Dr. Nehls historisch ein, was bislang erörtert wurde, und führt zudem noch aus, wie sich die WHO anschickt, für eine zukünftige Masseninfektion (“Disease X“) Vorkehrungen zu treffen, nationale Gesetze zu umgehen und Maßnahmen vorzuschreiben.

Infolge der wirklichkeitsnahen Auseinandersetzung mit der lebensgefährlichen Gain-of-Function-Forschung wird nun in der „Hamburger Erklärung 2022“ das Verbot dieser unethischen Wissenschaft gefordert.

Unter folgender Verlinkung findet man ein mRNA-Moratorium – der MWM (Menschliche Wissenschaft und Medizin): https://www.mwm-proof.com/

Im März 2025 berichtete die Tagesschau:

„Hielt das Kanzleramt BND-Einschätzung zu Corona zurück?

Laut Medienberichten ging der Auslandsgeheimdienst BND in der Pandemie mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass das Coronavirus seinen Ursprung in einem Labor in China hatte. Doch das Kanzleramt soll die Einschätzung zurückgehalten haben.

(…)

Es gilt als eine der führenden chinesischen Einrichtungen für Virenforschung – auch an Coronaviren wurde dort geforscht. Neben Hinweisen auf riskante Experimente, bei denen in der Natur vorkommende Viren künstlich verändert wurden, soll das „Saaremaa“-Material auch zahlreiche Verstöße gegen Vorschriften für die Labor-Sicherheit nachweisen. (Anm.: Man hat in diesen Versuchen Viren ansteckender und gefährlicher gemacht, als sie in der Natur vorkommen.)

Die Laborthese wurde laut den Berichten vom BND mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 bis 95 Prozent bewertet. Die zweite These, wonach das Virus wie auch schon das der SARS-Epidemie von 2002/2003 einen natürlichen Ursprung hatte, wurde demnach für weniger wahrscheinlich gehalten.“ (5-20% wahrscheinlich)

Der BND ging also frühzeitig davon aus, dass das COVID19-Virus künstlich erschaffen wurde. Drosten und Fauci aber nutzten ihren wissenschaftlichen und institutionellen Einfluss dazu, derlei Vermutungen im Keim zu ersticken.

Zu 80 bis 95 Prozent sei Covid-19 auf ein Wuhan-Laborleck zurückzuführen, aber die vierte Gewalt erzählte den Neunormalbbürgern, es wäre eine rein natürlich entstandene Bedrohung gewesen.

Die Tatsache, dass der Auslandsgeheimdienst dazu berufen wurde, eine Einschätzung abzugeben, erklärt aber noch nicht, warum Herr Wieler während seiner Befragung im Brandenburger Untersuchungsausschuss Zettelchen von einem hochrangigen Militärvertreter zugesteckt bekam, die ihn offensichtlich in seiner offiziellen Stellungnahme vor dem Ausschuss beeinflussen sollten, sodass der Reserveoffizier und Major d.R. Heiko Rottmann-Großner – so sein Name – sich folgend auf einen anderen Platz setzen musste.

Paul Schreyer berichtete im Juli 2021:

„Wie der Lockdown nach Deutschland kam

Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretären des Bundesinnenministeriums, Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten – die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf Multipolar-Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche macht deutlich: Ein international verzweigtes Biosecurity-Netzwerk war kurz vor Ausbruch der Krise sehr aktiv. (…)

„Am Rosenmontag des Jahres 2020, es ist der 24. Februar, bittet Jens Spahns Staatssekretär Thomas Steffen um einen eiligen Termin im Bundesinnenministerium. (…) Heiko Rottmann-Großner begleitet ihn, Leiter der Unterabteilung 61: ‚Gesundheitssicherheit‘. Drei Staatssekretäre von Minister Horst Seehofer warten bereits auf die beiden, dazu weitere Beamte. (…) Staatssekretär Steffen wirkt angespannt. Er glaube nicht, dass sich Corona noch eindämmen lasse, bekennt er. (…) Jetzt gehe es in die nächste Phase, die Mitigation, Schadenminderung. Als die Beamten aus dem Innenministerium wissen wollen, was ‚Mitigation‘ genau bedeute, übernimmt Rottmann-Großner. Man müsse die Vorkehrungen dafür treffen, dass es zu Ausgangssperren von unbestimmter Dauer komme. Man müsse auch, wie es später in einem Vermerk über das Gespräch heißen wird, ‚die Wirtschaft lahmlegen sowie die Bevölkerung auffordern, sich Lebensmittelvorräte und Arzneimittelvorräte anzulegen‘. ‚Lockdown‘ wird so etwas bald genannt werden, aber an diesem Rosenmontag wird noch ein anderes Wort verwendet: Es lautet ‚Abschaltung‘.“

Im umfangreichen Nationalen Pandemieplan der Bundesrepublik Deutschland von 2017 (hier Teil 1 und Teil 2) ist von solchen Maßnahmen allerdings keine Rede. Darin werden lediglich viel zurückhaltendere Schritte, wie die Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen und eine Beschränkung oder ein Verbot großer Veranstaltungen empfohlen. Schulschließungen betrachtet der Pandemieplan sehr differenziert und diskutiert sie nur unter zahlreichen Vorbehalten. Von Grenzschließungen wird klar abgeraten. Auch das „Social Distancing“ in der Öffentlichkeit mit fest definierten Abständen (1,50 Meter) findet sich an keiner Stelle als Empfehlung, ebensowenig Ausgangssperren oder gar ein „Lahmlegen der Wirtschaft“.

Woher also stammten die von Rottmann-Großner vorgetragenen, ungewöhnlich radikalen Empfehlungen? Hatte ihn jemand entsprechend beraten? Wenn ja, wer? Auf Nachfrage von Multipolar hielt sich der Beamte dazu bedeckt. Er könne das Interesse zwar „grundsätzlich nachvollziehen“, könne die Buch-Passage „aber nicht kommentieren“, was nicht heiße, dass er „die Darstellung im Buch selbst so bestätigen würde oder hierzu weitergehende Einschätzungen geben könnte“. Eine Nachfrage, ob er zumindest sein Schweigen zur Sache begründen wolle und somit erklären, warum an dieser entscheidenden Stelle keine Transparenz hergestellt werde, ließ er unbeantwortet. (…)

Der Begriff „Gesundheitssicherheit“ wurde schon vor der Krise schrittweise mit Bedeutung und administrativem Gewicht aufgeladen. Während es dazu 2017 lediglich ein kleines Referat im Ministerium gegeben hatte, erweiterte Spahn dies zunächst zu einer Unterabteilung und schließlich sogar zu einer vollständigen eigenen Abteilung – der höchsten Gliederungsebene im Ministerium. Diese Abteilung wurde ab März 2020 von einem Bundeswehrgeneral geleitet – ein markantes Novum im Gesundheitsministerium. Spahn erklärte zu dessen Ernennung in einem Nebensatz, dass die Abteilung bereits Ende 2019 geplant worden war, also vor Ausbruch der Krise.

Eine Pandemie-Übung in München 2019

Was bisher nicht bekannt war: Der gleiche Ministerialbeamte, der der Bundesregierung im Februar 2020 die Lockdown-Maßnahmen empfahl, hatte ein Jahr zuvor als deutscher Vertreter an einem hochrangig besetzten Pandemie-Planspiel teilgenommen, das von privat finanzierten US-Institutionen organisiert worden war. Dort begegnete er dem „Who is who“ der internationalen Biosecurity-Szene, einer kleinen Gruppe von Lobbyisten und Fachleuten, die seit dem globalen Schock der Trump-Präsidentschaft im Jahr 2017 wieder verstärkt und mit viel Sponsorengeldern vor Pandemien und Bioterror warnten und politische Entscheidungsträger aus vielen Ländern der Welt in entsprechende Planspiele einspannten.

Die bekanntesten dieser Übungen sind „Event 201“ im Oktober 2019 in New York und „Clade X“ im Mai 2018 in Washington. Bislang kaum bekannt ist dagegen die zeitlich dazwischen liegende Übung, die am 14. Februar 2019, einen Tag vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz in München stattfand. Rottmann-Großner, Spahns Unterabteilungsleiter für „Gesundheitssicherheit“, traf dort auf Schlüsselpersonen der internationalen Biosecurity-Szene, die in der breiten Öffentlichkeit jedoch kaum bekannt sind. (…)

Lungenpest als Biowaffe

In München ging es im Februar 2019 um eine Lungenpest-Pandemie, deren Erreger laut Szenario mutwillig verbreitet worden war und zu „grippeähnlichen Symptomen“ und einem raschen Tod führte. Der Erreger verbreitete sich durch die Luft. Die Organisatoren des Planspiels kamen dabei in ihrem, einige Monate später, im Juni 2019 veröffentlichten Abschlussbericht zu den üblichen Empfehlungen: mehr internationale Zusammenarbeit, engere Abstimmung und zentrale Koordination seien im Notfall angebracht. Dies bedeutete automatisch immer auch eine leitende Rolle der USA im Pandemiefall, die die gesamten Planungen ja vorantrieb.

Im Drehbuch der Übung ging es um Bioterror, doch auch natürliche Pandemien wurden mitgedacht, denn man sprach allgemeiner von „biologischen Ereignissen mit hoher Konsequenz“. Im Bericht hieß es zum fiktiven Krisenverlauf:

„Da sich die Fälle in Europa und den USA ausbreiten, erklärt die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand, und der Premierminister von Vestia [der fiktive Schauplatz] bittet den Generalsekretär der Vereinten Nationen um eine Untersuchung des möglichen Einsatzes einer biologischen Waffe. Im weiteren Verlauf des Szenarios wird der Erreger sequenziert [laut Drehbuch vom Robert Koch-Institut; P.S.] und es stellt sich heraus, dass er gentechnisch hergestellt wurde und gegen Antibiotika resistent ist. Das Szenario endet damit, dass sich eine terroristische Gruppe zu dem Anschlag bekennt und Geheimdienstberichte diese Gruppe mit einem möglichen staatlichen Sponsor in Verbindung bringen. Das komplexe Szenario wurde entwickelt in Anlehnung an jüngste Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Chemiewaffen in Syrien und vergangenen und aktuellen Ebola-Krisen.“

Vertrauliche Gespräche

Was die Teilnehmer der Übung in München konkret miteinander besprachen, ist nicht bekannt. Die Veranstaltung fand laut Abschlussbericht unter der sogenannten „Chatham House Rule“ statt, die zum Beispiel auch bei den Bilderberg-Treffen gilt und wonach sich die Anwesenden verpflichten, Geheimhaltung darüber zu wahren, wer was gesagt hat. (Anm,: also ohne Protokoll) Ziel ist es, einen möglichst offenen Austausch zu ermöglichen. Somit ist unklar, welche Gespräche Spahns Beamter dort genau geführt hat.

In jedem Fall schuf die Veranstaltung aber den Rahmen, sich persönlich kennen zu lernen und Verbindungen zu knüpfen, die sich in der Folge nutzen ließen. Anzunehmen ist, dass Rottmann-Großner spätestens seit Februar 2019 eine persönliche Verbindung zu Personen wie Chris Elias, Tim Evans, Jeremy Farrar oder Beth Cameron unterhält – allesamt Funktionsträger, die man zum globalen Führungszirkel der „Pandemic Preparedness“ zählen darf. Diese Verbindung ist insbesondere deshalb anzunehmen, da gerade Deutschland nach dem Willen dieser Akteure international eine „Vorreiterrolle“ bei der „globalen Gesundheitspolitik“ übernehmen soll. Chris Elias von der Gates Foundation, Jeremy Farrar vom Wellcome Trust, Christian Drosten und die übrigen Mitglieder der oben schon kurz erwähnten internationalen Beratergruppe der Bundesregierung formulierten das im Juni 2019 ganz offen:

„Das Mantra für unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen lautete ‚Seid ehrgeizig‘. Wir haben große Erwartungen an Deutschland, das als führende Wirtschaftsmacht weltweit an vierter Stelle steht und – laut deutscher Regierung – eine größere globale Verantwortung übernehmen muss. Wir glauben, dass sich das Thema globale Gesundheit bestens eignet, um die Werte, Fähigkeiten und Entschlossenheit Deutschlands wirkungsvoll zu bündeln und so die Menschenrechte, den Multilateralismus, die humanitäre Hilfe und eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen und auszubauen. Natürlich wollen wir, dass Deutschland noch mehr tut – vor allem in der Politik, in der Entwicklungsfinanzierung und bei der Unterstützung globaler Institutionen, insbesondere der WHO. Wir glauben, dass die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2020 ein idealer Zeitpunkt dafür sein könnte. (…) Wir hoffen sehr, dass unsere Arbeit zu einer stärkeren Vorreiterrolle Deutschlands in der globalen Gesundheitspolitik beitragen wird.“

Mit dabei: Lothar Wieler

Rottmann-Großner war dafür offenbar einer der Ansprechpartner unter mehreren. Beim Planspiel in München war er jedenfalls nicht der einzige Vertreter Deutschlands. Im Text des veröffentlichten Abschlussberichts bleibt es zwar unerwähnt, es ist aber dennoch auf einem darin enthaltenen Foto zu sehen: RKI-Präsident Lothar Wieler war ebenfalls zugegen. Man sieht ihn dort scherzend mit der Organisatorin Beth Cameron (links im Bild; Quelle: Abschlussbericht, S. 5).“

Quelle: Multipolarmagazin

War das Militär involviert, weil das entwichene Virus damals als ’Biowaffe‘ galt und weltweit eine hohe Sicherheitsstufe ausgerufen wurde? Warum hielt man die Menschen darüber in Unkenntnis? Um eine Panik zu verhindern? Um berechtigte Fragen zu den Verantwortlichen zu umgehen? Bis heute gehen jene, deren Job es wäre, diesen Dingen nicht ausführlich genug auf den Grund. Haben sie Angst um ihren Job?

Man sollte all diese Fragen zumindest im Nachhinein endlich einmal stellen dürfen.

Trump lässt zudem gerade prüfen, ob die Unterschriften Bidens automatisiert getätigt wurden (also nicht per Hand). Wenn dem so ist, wird die vorsorgliche Begnadigung Faucis aufgehoben.

Derweil hat in China ein neues Gain of Function Virus den Geburtskanal eines Labors mit mäßiger Sicherheitsstufe verlassen und soll nun brav dort im Kühlschrank bibbern.

„Das neue Virus konnte sich erfolgreich in Zellen aus Lunge und Darm sowie in menschlichen und Schweine-Organoiden vermehren. Bei Mäusen führten die Viren zu Gewebeschäden und in einigen Fällen zu hohen Todesraten. Die Forschung wurde unter Sicherheitsvorkehrungen der Stufe BSL-2 durchgeführt, was vergleichbar mit den Sicherheitsstandards eines Zahnarztstudios ist. 

Das Tragen einer Atemschutzmaske ist in diesem Rahmen nicht erforderlich.“

Die Berliner Zeitung berichtete.