Das eine widerspricht dem anderen.
Bequem ist es da, wo wir unsere blinden Flecken nicht sehen müssen und uns nur auf jene einlassen, die unsere Maske beklatschen.
Klar aber wird es genau da, wo das Bequeme der Wahrheit weicht und wir ablegen, was uns von allem trennt, was frei ist und sich dort lebendig fühlt, wo das Vorhersehbare nicht mehr gegen das Echte gewinnt.