Ich möchte jeden von uns dazu aufrufen, im Angesicht des Bösen, Folgendes zu bedenken:
Wir befinden uns in einem globalen Krieg um das menschliche Bewusstsein. Die Transhumanisten sind die Erben der Eugeniker. Auch Epstein hatte die Idee, eine Art Superrasse erschaffen zu wollen – mit seinen eigenen Genen… Diese Feststellung geht aus den Akten und einigen Zeugenaussagen hervor…
Die psychopathische Denke derer, die zu Taten fähig sind, wie sie in den Epsteinfiles dokumentiert wurden, ist die Folge einer traumainduzierten Programmierung.
Es gibt zwei Programme: eines für die Massen und eines für die Elite.
Man kann erst verstehen, wie die eugenischen Grössenwahnsinnigen denken, wenn man den Filter der eigenen Otto-Normalverbraucher-Brille ablegt und das Profiler-Monokel zur Hand nimmt. Wie aber soll sich ein menschliches Gehirn mit dem Denkapparat von Psychopathen befassen, wenn es dafür aus der Perspektive der Täter auf die Opfer sehen muss? Das ist nicht so leicht zu ertragen wie das sedierende Fernsehprogramm. Liesschen Müller dachte bislang, dass solche Abartigkeiten in ihrer Glotze eingesperrt bleiben. Nun aber verschmelzen Fiktion und globale Realität.
Es entsteht ein innerer Konflikt, der angesichts traumatischer Bilder – die bereits in der geistigen Auseinandersetzung auf der inneren Leinwand erscheinen können – entflammt. Die Traumatisierung stößt Reaktionsmodi an: die Flucht, den Angriff oder die Starre.
• Flüchten können wir – genau wie während der Coronazeit – nicht.
• Angreifen sollte das Rechtssystem, doch es gibt keine Verhaftungen, geschweige denn Prozesse – genau wie in und nach der Coronazeit – wir bezeugen weder eine öffentliche Aufarbeitung des Unrechts, noch eine gesamtgesellschaftliche Bewusstwerdung des organisierten Machtmissbrauchs.
• Also bleibt nur die Starre – die Ohnmacht.
Dass wir uns hilflos und überfordert fühlen, ist der Plan. Denn hält man Menschen lange genug in diesem Zustand, zerbrechen ihre Seelen. Die Folge sind Dissoziation oder gar Aufspaltung der Persönlichkeit. Letztere ist mit einem System identifiziert, das in der ethischen und finanziellen Schwebe hängt.
Um sich zu schützen, schreit die Psyche nach Vermeidung und stumpft dermaßen ab, dass sie taub zu werden droht. Letzteres beobachten jene, die noch schwingungsfähig sind, gerade in der Masse. Auch da will die Elite uns haben. So ist die Gesellschaft innerhalb der demokratischen Mehrheit leichter steuerbar. Über Vermeidungsangebote und Drogen wollen Harari und co uns jetzt und zukünftig ruhigstellen.
Was sie aber fürchten, ist, dass wir nun stark genug sind, uns zu konfrontieren, aber auch schlau genug, den harten Tobak aufmerksam zu dosieren und uns regelmäßig zu regulieren.
Jetzt sollte jeder von uns ihr Spiel offenlegen und aus der Rolle der Versuchsratte aussteigen. Die soziale Verhaltensstudie muss aus dem Zentrum der Probandenherde heraus beendet werden, um die Wirkmacht des Souveräns zu reaktivieren.
Vor nicht allzu langer Zeit bezeichnete ein Witzereißer im Fernsehen unsere Kinder als Ratten in Zeiten der Pest. Hinter den Kulissen war jedoch allen verantwortlichen Experten klar, dass diese Darstellung faktisch falscher nicht hätte sein können. Dies beweisen die RKI-Papiere. Man brachte die Bürger dieses Landes dazu, dieses menschenverachtende Wording sogar lustig zu finden und verlieh dem Showhost selbst im Nachgang noch Preise. Damit ist er nicht allein. Eine berühmte Unterhalterin aus dem öffentlichen rechtlichen Rundfunk verglich die Ungeimpften mit einem Blinddarm, der für das Überleben des Gesamtkomplexes nicht unbedingt notwendig sei. Es gab noch erschreckendere Beispiele der potentiellen Volksverhetzung. In der Enquete-Komission wurden jüngst einige davon vorgelesen, um – mithilfe eines Mannes vom Fach – zu ergründen, inwieweit die Exekutive hier vielleicht Gegenmaßnahmen hätte anstreben sollen. Die Frage wurde nicht zugelassen, und dann klopften jene, die diese Spaltung immer noch gutheißen, auf ihre Tische. Eine selbstkritische Aufarbeitung, die Vertrauen und Diskurs wieder herstellen würde, sähe m.E. anders aus.
Obwohl das Internet nichts vergisst und sogar in gedruckter Form dokumentiert wurde, gibt es keinerlei rechtliche Konsequenzen – außer für jene, die das Problem benennen und aussprechen… für jene, die sich mit dem Nürnberger Kodex befassen und sich aufgrund unserer deutschen Geschichte Sorgen machen… jene, die nicht verharmlosen wollen, sondern mahnen… jene, die ihre Gedanken laut aussprechen – die müssen Konsequenzen fürchten. Denn wer kritisiert und sich sorgt, muss mit einem bewaffneten Überfallkommando auf seinen grundgesetzgeschützen privaten Wohnraum rechnen. Also distanziere ich mich hier aus Selbstschutz davon, irgendwelche Parallelen zu erkennen, und sei es auch nur hypothetisch. Ich möchte lediglich dazu aufrufen, sich eingehend mit dem Nürnberger Kodex zu befassen, falls die letzte Auseinandersetzung damit in der Schulzeit stattfand und weiter zurückliegt.
Die Mehrheit der Weltenbürger hat das AHA-Stigmatisierungsinstrument angenommen, einer Minderheit den schwarzen Peter für politische Fehlentscheidungen zuzuschieben, und sich bis heute nicht der Wiedergutmachung gewidmet – trotz RKI-Files, trotz Ermittlungen gegen von der Leyen, trotz Spahns Aussagen in der Enquete… Nichts…. Keine Gerechtigkeit für die unschuldig angeklagte Minderheit, der man den Diskurs und das Recht auf körperliche Autonomie verweigern wollte – einfach, weil sie in der Minderheit war und jene politischen Einscheidungen nicht mittragen wollte, die sie zu Teilnehmern einer medizinischen Studie erklären wollten.
Da niemand die Tragweite der Fehlentscheidungen zugeben und Verantwortung für die gesellschaftliche Kluft übernehmen will, wird weiterhin geleugnet. Heute nutzt die politische Mehrheit ihre Macht dazu, berechtigte Fragen einfach zu verbieten, und schenkt sich sogar noch Applaus dafür. Das Klopfen auf Holz verliert so seine ursprüngliche Bedeutung.
Die Verleugnung und der Verdrängungszwang scheinen zur neuen Normalität dazuzugehören. Man nennt sie jetzt „unsere Demokratie“ und baut darauf, dass die Massen das Buch “aus meinem Leben“ von Erich Honecker nicht kennen, in dem er dieser Idee ein ganzes Kapitel widmete, genaugenommen das 29te. Ich erinnere mich daran, dass eines seiner Bücher immer neben unserem Klo lag. Ob es dieses war, muss ich meine Mama nochmal fragen.
Als ich in der DDR in die Krippe ging, wussten die Erzieherinnen von der politischen Haltung meiner Mutter, da ihre Tochter davon sang, dass Erich auf dem Klo sitzt und heimlich Westradio hört. Um vor strafenden Blicken und Meinungsdiktaten zu fliehen, ließen wir ein paar Jahre darauf alles zurück, damit ich in einer Demokratie eingeschult werden konnte. In diesem Zusammenhang möchte ich kurz erwähnen, dass Udo Lindenberg mich in den letzten Jahren schwer enttäuscht hat. Der Sonderzug nach Pankow ist wohl irgendwo im Niemandsland entgleist. Hauptsache, der Rubel rollt.
Honeckers Buch wurde übrigens von Gislaine Maxwells Vater verlegt. Der Erzeuger von Epsteins Komplizin veröffentlichte es in seinem Verlag. Interessant, oder? Wie sich dich die Kreise schließen, wo man es nicht unbedingt erwartet hätte – schon gar nicht, wenn man die deutsche Geschichte nicht betrachten darf. Heute ist alles anders, und das politische Wording hat natürlich rein gar nichts mit dem von früher zu tun. Dr. Stefan Weber bezeichnete es allerdings als eine “Kampfvokabel der DDR“. Wer sich damit befassen mag, warum so manch ein Ossi ein Problem damit hat, dass wir jetzt alle für “unsere Demokratie“ demonstrieren sollen, möge sich gern mit seinen Ausführungen auseinandersetzen: die Kampfvokabel der DDR
Die meisten Deutschen werden das aber wahrscheinlich nicht tun. Sie haben andere Sorgen. Die angstinduzierte Starre wird über den medial beeinflussten Verstand angetriggert: Viren… Attentäter… Klimakollaps… Menschenhandel…
Zudem erzieht das System sich seit Jahrzehnten einen Archetypen von Mann, der seine inneren Konflikte mit Pornografie wegdissoziiert und Frauen objektiviert, sodass das Band zwischen Mann und Frau von seiner wahren Natur entfremdet wird und Frauen sich nur noch selten emotional sicher fühlen können. Eine Gesellschaft, die so zersetzt wird, kann nicht mehr zusammenstehen und verliert den geistigen Kontakt zur Weltenseele.
Alles, was von Natur aus heilig ist, wird entwürdigt, inkl. der Sexualität, die eigentlich ein heilsames und interaktives Instrument der intimen Seelenhygiene ist und Schock und Leid aus den Zellen lösen und in gegenseitiger Widmung befrieden könnte.
Der Angriff auf den weiblichen Aspekt im Menschen ist ein permanenter: Mitgefühl, Verletzlichkeit, Intuition und seelische Bedürfnisse werden an den Rand gedrängt. Jeder kämpft für sich und alle gegeneinander.
Das automatisierte Konkurrenzverhalten und die gut maskierte Leugnung tiefgreifender Ängste ersetzen eine dringend notwendige und wahrhaftige Auseinandersetzung mit dem eigenen Schmerz, eine neugierige gegenseitige Widmung und eine wohlgesonnene Loyalität untereinander. Jeder, der sich nicht der Wirkmacht einer ungesunden kollektiven Verdrängung unterwerfen kann, weil das Negieren systemischer Schatten Symptome in ihm provoziert, die nach Veränderung rufen, wird als ungewollte Projektionsfläche entweder gegaslightet oder sanktioniert.
Dann die Paranoia wegen eines drohenden globalen Konflikts. Die Lebensenergie der Menschen wird in Form von Steuergeldern in Waffen investiert, deren Zweck es ist, Leben zu beenden…
So beschäftigt man uns mit Vorstellungen, die das transgenerative Kriegstrauma unserer Ahnen reaktivieren.
Und jetzt auch noch die Epsteinfiles. Wie eine dunkle Perle werden sie auf die kollektive Wahrnehmungkette gezogen, die mehr und mehr Knoten verpasst bekommt, um nicht zu reißen… damit die Scheinsicherheit im Fake-System weiterhin aufrechterhalten werden kann… selbst wenn Kinder dafür ihr Leben und ihre menschliche Würde lassen müssen. Denn eines ist klar:
Gesetzt den Fall, das wir alle diesen Wahnsinn nicht irgendwie beenden, werden die Täter mit dem fortfahren, was uns nun auf der Seite des DOJ kredenzt wurde und täglich noch zusätzlich entschwärzt wird. Lassen wir das geschehen, ohne aufzubegehren, wird fortan niemand von uns noch in den Spiegel schauen können. Das bislang noch fehlende Wissen darüber, wie wir das pathologische Element in der pyramidalen Struktur unschädlich machen können, rechtfertigt nicht, dass wir es nicht wenigstens versuchen und in der Starre hängen bleiben.
Energiemedizinisch betrachtet, wohnt jene geistige Kreativität, die uns dazu befähigen kann, existenzbedrohende Probleme zu lösen, im selben Energiezentrum wie das lähmende Reaktionsverhalten, das durch die komplexe Traumatisierung angestoßen wird.
All das ist Teil eines sozialen Versuchs mit offenem Ausgang. Für die Psychopathen ist es ein Spiel. Sie langweilen sich, weil sie so viel Geld und Macht besitzen, dass es für sie keine materiellen Wünsche mehr gibt. Wo keine Seele mehr anwesend ist, gibt es auch kein Bedürfnis jenseits des Konsums mehr. Das einzige, was jenen, die sich einst dazu entschieden, ihre Seele zu verkaufen, als Zeitvertreib bleibt, ist es, Gott zu spielen und seine Schöpfung zu missbrauchen, seelisch zu brechen und einer wahnsinnigen Denke zu unterwerfen, die unsereins nicht ansatzweise nachvollziehen kann. Das Unverständnis aber verhindert sie nicht.
Wir können all das weiterhin leugnen. Doch wegzaubern können wir es nicht.
Solange wir passiv bleiben, haben jene, deren Namen in den Akten hinter schwarzen Balken verborgen werden, freie Bahn. Und das ist Fakt.
Es gibt mehrere Drehbücher in ihrer Schublade. Sie wussten, dass sie mit Widerstand gegen die digitale Globaldiktatur zu rechnen haben, weil diese unsere gottgegebenen Menschenrechte abschaffen soll. Die Strategie, Martial Law zu initiieren, sobald die berechtigte Wut sich entladen sollte, steht längst. Geheimarmeen wie das europäische Gladio-Heer werden nicht minder brutal sein als die ICE-Agenten, die derzeit in den USA selbst vor Mord auf offener Straße nicht zurückschrecken. Trump will jetzt sogar Lager bauen lassen, in die 10.000 entführte Weltenbürger hineingequetscht werden sollen, ehe man sie auf die ein oder andere unwürdige Weise zu deportieren gedenkt.
Erst trifft es die “Illegalen“, dann ihre Helfer und irgendwann jeden, der es künftig wagen wird, zu widersprechen. Die Geschichte hat gezeigt, dass totalitäre Strukturen nicht mehr aufgegeben werden, sobald die Mächtigen durchregieren konnten.
Die Leitmedien helfen nicht dabei, den schweren Kahn in ein gutes Fahrwasser zu lenken. Niemand zeigt den Massen, was Trauma eigentlich ist, wie es das Nervensystem angreift, und was man praktisch unternehmen könnte, um sich zu regulieren und der Ohnmacht entgegenzuwirken. Ganz im Gegenteil: die Horrorsause auf hoher See ohne Land in Sicht hat gerade erst begonnen. Weil niemand selbst einmal zum Kapitän werden möchte und überforderte Zeitzeugen immer noch nach Helden schreien, die es für alle anderen richten sollen, nimmt sich niemand der eigentlichen Aufgabe an, die da wäre, Alternativen zu erarbeiten.
Ja, es ist ein perfides Spiel um die kollektive Seele, und die Teufelsanbeter reiben sich schon ihre blutverschmierten Hände. Niemand, den ich persönlich kenne, hat sich je bewusst an den Spieltisch gesetzt und freiwillig zugestimmt, der rasenden Kugel dabei zuzuschauen, wie sie sich im Kreise dreht und die Spirale nach unten hin öffnet. Uns allen wurde eine vertrauenswürdige Hierarchie vorgespielt… ein System, an das man sich guten Gewissens anpassen sollte. Doch die Epsteinfiles verändern dieses Weltbild.
An der Spitze der Pyramide wurde es normalisiert, schwerste Straftäter zu decken, damit jene, die die Beweise für die Taten archivieren, die Weltmacht an sich reißen konnten. Wer versucht, ihre Identität zu enttarnen, wird für verrückt erklärt oder gar politisch verfolgt.
Die Opfer: Kinder und Frauen.
Also, was ist nun zu tun? Alle Männer, und ich meine ALLE MÄNNER, die das Grauen nicht legitimieren wollen, indem sie schweigen, müssen sich nun an ihre natürliche Aufgabe innerhalb der göttlichen Ordnung erinnern und jede Form der Vermeidung ablegen: jede Sucht inkl. der Pornografie… jede Scheinheiligkeit… jede vermeidende Angewohnheit und Beziehung… die Maske der systemabhängigen Person… und sich gerade machen.
Der angeborene Job eines Mannes ist es, Frauen und Kinder zu schützen und seinen Verstand dafür einzusetzen, gemeinsam mit anderen eine Lösung zu finden. Wir müssen die Netzwerke, die unsere Periphere infiziert haben wie ein toxischer Pilz, der Öffentlichkeit bewusst machen, damit wir gemeinsam Druck aufbauen können.
Ich möchte daher davor warnen, den Begründungen aus der New-Age-Gemeinde oder via KI-Filmchen auf den Leim zu gehen, die uns nur weitere Legitimationen dafür liefern, unsere Aufmerksamkeit von den Epstein-Akten gänzlich abzuwenden.
Es ist nicht so, dass wir das Unrecht anwachsen lassen, wenn wir hinsehen. Es konnte überhaupt erst so ausarten, weil zu viele Menschen zu lange schon WEGGESEHEN haben. Wir tragen die ethische kollektive Verantwortung dafür, uns endlich geschlossen hinter die Opfer zu stellen und ihnen Rückendeckung zu geben.
Das Böse hört nicht auf, zu existieren, wenn wir uns wie Kleinkinder die Augen zuhalten. Der Teufel wirkt innerer Struktur, die Jagd auf Schutzbefohlene macht. ABER:
Was wir unbedingt vermeiden müssen, ist eine Überflutung mit traumatisierenden Reizen. In der Auseinandersetzung mit der Realität, wie sie wirklich ist, müssen wir sanft mit uns sein und darauf achten, dass wir alles, was wir erkennen, auch verarbeiten und integrieren können.
Um im absolut notwendigen Bewusstwerdungsprozess innerlich nicht zu vergiften, müssen wir ein psychisches Gleichgewicht halten und ihnen einen Strich durch ihre Mind-Control-MKUltra-Rechnung machen. Will heißen:
Geht in den Widerstand, indem Ihr Euch der horrenden Wahrheit widmet, dann aber konsequent etwas tut, was Euch glücklich macht. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch.
Wir sollten jetzt weder in die abspaltende Verleugnung der bitterbösen Schattenrealität, noch in eine Hyperventilierung hineinrutschen, die nichts außer dem Grauen betrachtet. Weder das eine, noch das andere wäre richtig.
Jeder von uns ist auf eine Realitätswahrnehmung unter der Doktrin der Hegel’schen Dialektik programmiert worden. In einer Welt, die sich fortwährend im Spannungsfeld zwischen Dualitäten materialisiert, hat man uns in die Annahme hineingetrickst, an zwei diametral gegenüberliegende Extreme zu glauben und den Raum der Möglichkeiten, Grautöne und Farben dazwischen vollkommen zu ignorieren.
Es gibt immer mehr Wege als nur zwei, die sich vermeintlich konträr gegenüberstehen. Im Quantenraum existieren unendlich viele Möglichkeiten des Umgangs mit herausfordernden Prüfungen.
Beweist Eurem Stammhirn praktisch, dass die Säbelzahntiger ausgestorben sind und dass es möglich ist, neue Lösungen zu suchen, um die Schockstarre zu überwinden und das Leben nicht nur zu behüten, sondern auch zu feiern – und zwar genau dann, wenn die Basis – unsere menschliche Würde und die natürliche Ordnung – angegriffen werden.
Ich zum Beispiel gehe in den Proberaum, um zu singen, weil dies mein Gehirn wieder in den Normalzustand zurückversetzt.
Macht Sport, um die Wut aus dem Körper herauszuleiten, anstatt in der Starre hängen zu bleiben und zu implodieren!
Geht in die Natur und lehnt Euch an einen alten Baum an!
Lauscht dem Wellenrauschen des Meeres oder des Flusses in der Stadt (falls gegeben)!
Sucht Kontakt zueinander! Umarmt Euch so oft es nur geht, anstatt Substanzen oder eine getriebene fremdbestimmte Sexualität zu konsumieren, die herunterdimmen, was nach Lösung schreit.
Raus aus der Isolation, und rein ins Mitgefühl!
Wir stehen vor der größten Herausforderung, die die Menschheit Zeit unseres Lebens kannte.
Macht Musik an und tanzt! Jetzt erst recht!
Jedes Mal, wenn wir über diese Dinge reden, müssen wir direkt danach ausformulieren, wie wir es stattdessen haben wollen, und was es braucht, um jene Gerechtigkeit in die Umsetzung zu bringen, die allen Opfern Heilung ermöglicht.
Lasst der Lähmung keinen Raum. Wir müssen in die Gänge kommen und über unsere Programmierung und Bequemlichkeit hinauswachsen.
Den Scheingurus und Predigern, die den Menschen gerade dazu raten, die Wahrheit zu vermeiden, sage ich: Ihr versündigt Euch an der menschlichen Spezies und missbraucht das Vertrauen all derer, die Hilfe beim Bewältigen des inneren Konflikts suchen. Zeigt den Menschen, wie man sich mit Traumainhalten beschäftigt, ohne sich selbst darin zu verlieren. Lebt vor, dass man Probleme nur lösen kann, wenn man sie erkennen will und den Mut aufbringt, in die Veränderung zu gehen.
So schlimm das alles ist, so richtig ist das Aufwachen aus einem Dämmerzustand, den wir einst “die finanzielle Sicherheit“ nannten. Diese Idee ist eine Lüge, weil das ewige Wachtum mit Zinseszinsen den Naturgesetzen widerspricht und nach Ausbeutung verlangt.
Jetzt entscheidet sich, auf welcher Seite der Geschichte wir stehen, und ob wir bereit dazu sind, den Eliten unsere Kinder zu opfern, damit wir das alte System behalten können, um unsere Komfortzone nicht aufgeben zu müssen.
Ich bin dazu nicht bereit. Ich gebe meine Ehrfurcht vor der göttlichen Ordnung und die Hochachtung vor dem Leben nicht auf, und deshalb schließe ich nun mit einem Zitat von Sophie Scholl:
„Die Unsicherheit, in der wir heute dauernd leben […], bedrückt mich Tag und Nacht. […].
Bei jedem Wort, was ich spreche, muss ich erst überlegen, ob auch ja kein Schimmer der Zweideutigkeit an ihm haftet. Das Vertrauen zu anderen Menschen muss in diesen Zeiten dem Misstrauen und der Vorsicht weichen. […]
Doch nein, ich will mir meinen Mut durch nichts nehmen lassen. Diese Nichtigkeiten werden doch nicht Herr über mich werden können, wo ich ganz andere unantastbare Freuden besitze. Wenn ich daran denke, fließt mir Kraft zu.“