Prioritäten setzen

 

Es geht nicht vorrangig darum, ins Zentrum der Macht vorzudringen, um etwas Gutes zu bewirken.

Man sollte zuerst nur im eigenen Zentrum ankommen und von dort aus die authentische Liebe in die Welt hinaustragen.

Sie kämpfen darum, ihre Größe von anderen bestätigt zu bekommen. Doch in ihrem eigenen Inneren erkennen sie leider noch viel zu häufig die Relevanz ihrer würdevollen Seele nicht.

Ein Krieger ohne ein Herz im Reinen ist nur ein halber Held.

Viele, die sich besonders ins Zeug legen, sind abhängig von einer positiv angenommenen Außenwirkung und gierig nach Macht. Sie rennen von einer Talkshow in die nächste und sind genau wie wir alle nicht frei davon, für ihre Bemühungen entlohnt werden zu müssen.

Sie werden – während sie für die Wahrheit kämpfen – nicht immer der Liebe folgen, weil sie nie gelernt haben, an sie zu glauben, geschweige denn sich ihr anzuvertrauen. Dies verhindern schon die existenziellen Zwänge. Die Liebe rangiert, wenn überhaupt, auf einem niederen Platz auf der Liste vieler alternativer Protagonisten.

Die Egos all derer, die einen gut dotierten Platz einnehmen und jene ersetzen wollen, die mit der Macht nicht umgehen können, sind der Auffassung, sie wären frei von der Kontrolle derer, die eigentlich am Hebel im Off sitzen.

Folgendes hat Candice Owens gerade veröffentlicht. Ich vermute dahinter eine gute Einschüchterungsstrategie. Jeder, der das liest und nicht ganz so mutig ist wie sie (sofern sie nicht zum Spiel dazugehört) wird sich überlegen, sich weiterhin zu engagieren, nicht wahr?

Wir sind längst im digitalen Zeitalter der psychologischen Kriegsführung angekommen. Und die Medien, egal welcher Couleur, spielen dabei die Hauptrolle.

 

Seht Euch z.B. einmal die wirren Augen von Cash Patel an.

Vor der Wahl noch wollte er das Böse zum Donnerdrum jagen, und jetzt wirkt er auf Pressekonferenzen oder in der Mangel vor dem Kongress, als hätte ihn eine unbekannte und bald fortschreitende ethische Demenz oder Schlimmeres befallen. Mit einem ausufernden Drogenkonsum allein kann ich mir das nicht erklären. Man munkelt in den Kommentaren, es gäbe dafür Gründe, die unsereins nicht kenne. Mehr als mutzumaßen bleibt uns nicht. MKULTRA oder die Bedrohung seiner Familie sind zwei der erwähnten Theorien. Alles wurde versucht, um die Hintergründe des Phänomens Epstein weiterhin geheimzuhalten.

Sie können die Epsteinliste aber dann doch nicht zu den Akten legen. Der Druck war zu konstant und zu groß. Ist die Frage, wieviele Namen am Ende noch daraufstellen werden, nachdem wir alle schon viel zu lange darauf warten mussten, dass die zuständige Behörde sie veröffentlicht und den Opfern endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und dumm nur, dass die Methode des Blackmailing eine gängige ist, und zu viele Mächtige ein Gesicht zu verlieren haben. Wir werden wahrscheinlich nicht die ganze Wahrheit präsentiert bekommen. Es gibt Whistleblower aus Patels Team, die behaupten, gewisse Namen seien bereits jetzt schon ausradiert worden.

Währenddessen verkauft der Ruhm, um den die nachrückenden Unerschütterlichen ringen, bereits die neueste Scheinidentität an all jene Jünger, die sich selbst nicht zutrauen würden, auf dem Thron zu sitzen.

Das Ego der Siegestrunkenen gibt sich nicht damit zufrieden, in der ersten Reihe zu sitzen… Es will im Scheinwerferlicht stehen und grandios sein. Es will in die heiligen Räume der Doktrin eindringen und sie neu formulieren. Manche kämpfen noch für die Grundrechte im Namen der Demokratie. Die meisten, die man gut dafür bezahlt, aber sind bereit dazu, sie abzuschaffen, um dem Otto Neunormalverbraucher vorschreiben zu können, wie er zu leben hat. Dass dies überhaupt möglich ist, zeigt den Fehler im System auf. Und es stört den Virenphhobiker nicht, der sich nicht frei entscheiden will, wenn der nächste Notstand ausgerufen wird. Und wer weiß, vielleicht ist die nächste Gain-Of-Function-Epidemie ja auch nicht mehr so harmlos wie die letzte. Was wissen wir denn schon?

Das Geschäft mit der Angst ist einfach zu rentabel. Jetzt ist es momentan mal die Idee eines drohenden Krieges, der den Mächtigen die Legitimation verschafft, das Grundgesetz vorübergehend einzuschränken, von einer Wiedereinführung der Wehrpflicht zu reden und dieses Mal den industriellen Komplex mit Steuergeld im hohen Maße zu erfreuen. Erst gab es Masken und Spritzen. Jetzt gibt es halt Waffen. Und um neue zu bauen, müssen sie halt mal verballert werden.

Die Leute sind im ewigen künstlichen Kreislauf induzierter Krisen gierig nach dem nächsten Konterfei zum Anbeten. Sie schauen niemals hinter die Kulissen, außer der Klatsch gehört zur Ablenkungsagenda dazu. Das goldene Kalb darf sich nicht als trojanisches Pferd entpuppen. Niemals!

Was vielen, die nach der Macht greifen, abgeht, ist die nötige Ehrfurcht vor der Natur. Sie nehmen nicht einmal in aller Konsequenz wahr, was es bedeutet, wenn ihnen eine hochschwingende Seele begegnet. Sie sacken einfach nur Gedanken und gute Ideen ein, wenn den Kopf und das Herz, denen sie entrinnen, fast niemand kennt. Sie ermächtigen sich der inneren Bilder anderer, um damit ihr Branding zu stählen. Alles, was der Ritterrüstung eine weitere Schuppe generiert, wird einverleibt. Dass Gott diese Eingaben für eine andere Agenda schenkte, interessiert sie nicht. Nur die eigene Großartigkeit ist von Relevanz. Sie müssen sich schließlich behaupten, um ihren USP zu stählen und zur Elite dazugehören zu können.

Ja, sie sind zu sehr damit beschäftigt, zu erscheinen, statt zu leuchten. Und sie haben damit Erfolg. Weil niemand genauer hinsieht. Der Mangel an Zeit ermöglicht die Oberflächlichkeit. Des Kaisers neue Kleider bestehen heute aus Nullen und Einsen.

Was für ein Schauspiel!