So traurig…

… aber vielleicht notwendig:

Quelle

Die Social Media Gemeinde bezeugt die narzisstische Gesellschaft.

Menschen belügen andere, um diese in eine Derealisation hineinzutreiben und ihrer Lebensenergie (Liebe) und körperlichen Selbstbestimmung zu berauben.

Wenn man sich die Kommentare durchliest, bleiben Hoffnung und der Eindruck, dass nun 90% der Übriggebliebenen lieber allein bleiben möchten.

Eigentlich hat Gott die Liebe (auch die körperliche Zuneigung) erfunden, damit man in gegenseitigem Vertrauen das Trauma aus dem Fasziengewebe lösen und einander die Regulation ermöglichen kann. Doch wer nach der Entladung das darauf folgende Leben nicht damit verbringen möchte, die energetisch geknüpfte Bindung zu nähren und den beseelten Spiegel im Arm zu halten, nachdem dieser sich geöffnet hat, verhindert die Magie und hinterlässt verbrannte Erde, wo ein blühender Garten in Aussicht gestellt wurde.

Ohne Vertrauen in die Mitmenschen wird es nötig, Selbstvertrauen aus dem Inneren heraus zu generieren und sich in das Leben selbst zu verlieben. 

Musst Du stets damit rechnen, belogen zu werden, bleibt Dir nichts anderes übrig, als zu lernen, Dir selbst zu genügen.

Das Ziel ist natürlich, die Menschen mit der psychischen Isolation zu brechen und sie an die Bildschirme zu locken, denn ChatGPT widerspricht ihnen nicht und kann sie auch nicht betrügen. Doch wird das Individuum dazu gebracht, sich freiwillig als Platine auf der kunstgrünen Platte anzubieten und sich im Dschungel der Gleichschaltung zu verstecken, haben jene gewonnen, die den Menschen in die transhumanistische Dystopie hineintreiben möchten.

Die Sublimation ist ein mögliches Mittel, sich gegen die psychopathische Planung zu wehren. 

Das Bedürfnis nach authentischer Bindung ist eigentlich ein zutiefst natürliches und dient dazu, der Seele ihren Drang zu erfüllen. Doch ist dies nicht mehr möglich, gibt es eine Alternative, nämlich den künstlerischen Ausdruck. 

Findet man einen Weg zurück in das kreative Flowgefühl, das alle Kinder kennen, die nicht nur vor IPads geparkt werden, können Wunder geschehen. 

Es wird Zeit, dass wir den ganzen KI-generierten seelenlosen Unrast mit verletzlichen Zeugnissen der menschlichen Natur überschreiben. 

Das Leid, welches den Menschen zurück in die Kunst führt, kann als Geschenk erkannt werden. Allerdings wagen es nur die Mutigen, ihre Gaben auch auszupacken.

Um das stille Kind (den Archetypus des blockierten Kehlchakras) jedoch wieder zum Sprechen zu bringen, braucht es radikale Selbstliebe. Wird diese erlernt und praktiziert, können wenigstens die klaren Herzen beginnen, ihre Sehnsucht nach Nähe inwärts zu richten und zu heilen.

Mehr dazu in meiner langen Sprachnachricht:

das Phantasialand und die Matrix