Narzissten suchen sich gezielt Frauen, die keine positive und unterstützende männliche Energie in ihrem Leben haben. Denn sie sind Strategen. Sie wollen dominieren und keine Konkurrenz, wenn es um den Einfluss auf die Wirklichkeits- und die Selbstwahrnehmung der Frau geht.
Pädophile machen das übrigens auch so. Sie nehmen vor allem Kinder ins Auge, die keine männliche Schutzfigur in ihrem Leben haben und sich dem Only-Fans-Schönheitsdiktat aus Social Media anpassen, ohne dass ihre Eltern intervenieren würden.
Wir reden von den Soldaten des krankhaft patriarchalen Systems, die das Weibliche und Unschuldige im Menschen auch in sich selbst fürchten und in anderen immer wieder neu traumatisieren und unterdrücken.
Der natürliche Mensch wird vom pornosüchtigen Vermeider verdrängt, dessen Gehirn zunehmend narzisstische Züge aufweist und die seelischen Grenzen anderer Menschen missachtet. Dies gibt ihm ein Machtgefühl, mit dem er seine emotionale Ohnmacht und seine Angst vor dem Leben vor seinem eigenen Bewusstsein verbergen kann.
Die externe Regulation von Schmerz ist nur möglich, wenn man ihn in anderen auslöst und sich (auch sexuell) daran ergötzt, sie manipulieren und somit beherrschen zu können. Wenn der Schmerz in anderen Erregung generiert, reden wir von Sadismus. Und wer das normalisiert, ist widernatürlich und bestens geeignet für das transhumanisierte System.