Würstchen an der Angel… Ulmen und das Klarnamengesetz

9 von 10 Männern konsumieren regelmäßig Filme, die in 90% Gewalt gegen Frauen enthalten und diese entwürdigen. 

Viele Frauen, wenn nicht gar alle, die in diesem Geschäft arbeiten, haben bereits sexualisierte Gewalt erlebt. Oft spielt hier auch Drogenmissbrauch mit hinein, um mit dem Trauma umgehen zu können. Das ist schlimm. 

Hirnforscher haben entdeckt, dass Männer, die Pornographie konsumieren, in jenen neurologischen Bereichen, die normalerweise für das Mitgefühl aktiv werden, wenn während der Kommunikation im Gegenüber ein Mensch wahrgenommen wird – Frauen als Objekte identifiziert werden. Die Generalisierung durch regelmäßigen Konsum färbt auf die versteckte Ausrichtung im sozialen Verhalten ab. 

Der regelmäßige Konsum der Filmchen verändert das Gehirn von Männern. Wir reden hier von einer Sucht, die neurologische Konsequenzen hat. 

Das Internet wurde mithilfe der Pornographie überhaupt erst massentauglich gemacht. Dabei hat man bewusst Mechanismen angewendet, die Sucht nicht nur begünstigen, sondern überhaupt erst erzeugen. 

Süchtige leugnen, um ihre Droge behalten zu können. In diesem Falle reden wir hier aber nicht einfach nur von einer Substanz, sondern von Menschen. Menschen mit Menschenrechten und einer menschlichen Würde!

Heutzutage konsumieren schon Jungs ab zwölf Jahren Pornographie und sind nicht dazu in der Lage, Mädchen als Menschen anzusehen, sobald die ihnen eingegebenen Filme im Kopf ablaufen. Es gibt immer einen verborgenen Anteil, der diese objektiviert. 

Ich habe das noch viel ausführlicher betrachtet und auch energiemedizinisch untermauert. 

Das bedroht meines Erachtens die kollektive Seele in einem Ausmaß, das von der Hälfte der Menschheit immer noch geleugnet wird, weil sie selbst darunter nicht leidet, sondern durch dieses Verhalten Stress abbaut und reguliert. All das ist Teil der langfristigen Agenda bestimmter Zirkel, die den Menschen entseelen und zu einem empathielosen Fleischroboter umerziehen wollen. Erst wurden die Männer angegriffen, damit sie Frauen und Kinder nicht mehr schützen. Dann konnte das geschehen, was in den Epsteinakten steht. Die Namen der mächtigen und superreichen Täter bleiben geschwärzt, während der heimliche Pornokonsument nun fürchtet, seine Privatsphäre an die Klarnamenpflicht zu verlieren. 

Meines Erachtens steht hier eine langfristige Agenda hinter all dem, was aktuell geschieht. Die Überwachungsabsicht ist nur ein Arm der Krake. Es spielt alles zusammen. Viele lassen sich im Rahmen ihrer egozentrisch-politischen Haltung von der Vogelperspektive ablenken und blenden aus, womit sie selbst zu tun haben.  

Zu leugnen, dass es menschenverachtende Gewalt gegen Frauen gibt, nur um seine eigene politische Agenda durchzusetzen, halte ich für mehr als falsch. 

Das, was ich eben beschrieben habe, ist Realität und auch faktenbasiert. 

Auch wenn es künstliche Kampagnen für politische Ziele gibt, können diese nur dann greifen, wenn sie sich gesellschaftlich relevanter Themen annehmen.  

Erschaffe ein Problem und biete die Lösung an… Das ist überhaupt nichts Neues. 

Dieses Thema ist nicht erst seit gestern ein sehr wichtiges. Frauen haben Menschenrechte. Und der Umgang untereinander sollte dringend gesellschaftlich besprochen werden. 

Wenn man sich in Social Media umschaut und keine Tomaten auf den Augen hat, muss man erkennen , dass viele Frauen sich in der Gegenwart von Männern nicht mehr sicher fühlen. Und das ist keine Kleinigkeit, sondern tragisch. 

Anstatt man ihnen zuhört, werden sie gegaslightet. Oft greift sogar die Opfer-Täter-Umkehr, und man wirft ihnen auch noch “Männerhass“ vor. Das eigentliche Problem ist aber der versteckte Hass gegen Frauen. 

Es ist wirklich peinlich, dass so viele die Hegel’sche Dialektik immer noch nicht kapiert haben und sich an der Angel herumführen lassen. Und auch die kurzfristige Betrachtung ist nicht zielführend.

Ich sitze gerade an einem Buch über all das…