Der Stich in den Oberarm der Kinder

 

Anmerkung: Nachträge ganz unten aufgrund von Zeitmangel noch nicht eingesprochen…

Das Thema um das Wuhan-Dingsda sind viele Menschen schon lange leid. Manche haben bis heute kein umfangreiches Resümee gezogen, um das, was sie einst glaubten und in die Compliance hineintrieb, mit dem abzugleichen, was heute bekannt ist und dem Narrativ von damals diametral gegenüber steht.

Aber es gibt ja noch so nervige Mitmenschen wie mich, die nicht existentiell davon abhängig sind, zu schweigen. Und so weise ich einmal mehr darauf hin, dass Herr Spahn vor der Enquete-Kommission aussagte, nachdem die politischen Entscheider jener Maßnahmen, die unser aller Normalität umformten, geschlossen einen Untersuchungsausschuss auf Bundesebene abgelehnt hatten.

Spahn äußerte sich jüngst vor ebendieser Enquete-Kommission (das ist so eine Art Nachbetrachtung ohne rechtlichen Hebel), die mRNA-Technologie würde immer noch „im Markt (an gesunden Menschen) getestet“ werden und diene NICHT dem Infektionsschutz. Letzteres sei auch von Anfang an klar gewesen und nie anders kommuniziert worden.

Das Selbst- und Fremdschutzversprechen, welches ja als Argument für die erforderliche “Solidarität“ herangezogen und gedanklich mit der freiwilligen Annahme des freundlichen und kostenlosen Angebots verknüpft wurde, hat es laut Spahn also zu keinem Zeitpunkt gegeben. Das müssen wir uns wohl alle nur eingebildet haben. Ein Fall von kollektiver Psychose? Wer weiß… Das führte er nicht aus.

Der besagte Ausschnitt seiner Ausführungen ist hier zu sehen: Spahn-Enquete

Der Nürnberger Kodex (hier zu lesen: Wiki-Kodex) schreibt im Zusammenhang mit Medikamentenstudien eine umfassende Aufklärung zu möglichen Risiken vor (auf lange Sicht waren die damals ja noch nicht über wissenschaftliche Belege ausgeschlossen) und verbietet jede Art der Täuschung, List und Druck, um Probanden zu animieren “freiwillig“ teilzunehmen. Außerdem müssen – laut Kodex – die Teilnehmenden jederzeit und ohne Angabe von Gründen aussteigen dürfen. Verändert aber die Injektion langfristig die Funktionsweise des Körpers (was ja noch nicht wissenschaftlich ausgeschlossen ist), KANN ein Proband nicht mehr aussteigen – was uns wiederum zurück zu der vorgeschriebenen Aufklärung führt.

Kinder, die durch COVID nicht gefährdet waren, in diese Studie mit hineinzunehmen, war laut Kodex nicht nur unethisch, sondern kriminell. Das schließe ich zumindest aus dem, was im Kodex steht und entgegen der Vorgaben umgesetzt wurde. Man möge mich gern argumentativ vom Gegenteil überzeugen.

Allerdings gibt es kein Gericht in Deutschland, das sich heute noch mit dem Kodex befassen mag und Herrn Spahn dazu befragen würde. Warum eigentlich nicht?

Spahn und auch sein Nachfolger genießen politische Immunität. Die Aussage vor der Enquete-Kommission hat für Spahn keinerlei rechtliche Konsequenzen. Auch die Veröffentlichung der RKI-Protokolle nicht. Darin steht, dass nicht ER auf die Experten hörte, sondern DIESE auf IHN. (Mehr dazu in diesem Online Vortrag von Sebastian Barucker zur Bedeutung der RKI Files:RKI-Protokolle-Barucker-Vortrag/) Um die Kinder geht es ab Minute 36.

https://rkileak.com

Die Leitmedien haben daraufhin nie rückabgewickelt, welch angstbasierte, lückenhafte und teils auch unrichtige Wirklichkeitswahrnehmung sie den Menschen in Dauerschleife reingaben. Bis heute nicht. Wieso nicht? Wäre das nicht ihr staatlich vorgeschriebener Auftrag?

In den USA wurde die Zulassung für die mRNA- Behandlung der Kinder übrigens zurückgenommen. Dafür gibt es Gründe. Es weiß nur niemand, der darüber nicht in Kenntnis gesetzt wird.

Besorgniserregende Hinweise gab es bereits ein Jahr vor der Einführung der Kinder-Injektion hierzulande in den USA. Die hatten nämlich zeitig damit begonnen. Die VAERS-Daten waren schon Anfang 2021 offiziell, nachdem man in den Staaten Mitte Dezember 2020 schon damit begonnen hatte, die Kinder zu pieksen.

Bis zum 22. Januar 2021 wurden nach COVID-19-Impfungen 329 Todesfälle – eine Untergruppe von insgesamt 9.845 unerwünschten Ereignissen – an das Impfstoff-Meldesystem (VAERS) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gemeldet. Bis zum 22. Januar 2021 gab es also bereits 329 Todesfälle von insgesamt 9.845 unerwünschten Nebenwirkungen. Der Zeitrahmen, in den diese fielen, begann am 14. Dezember also nicht einmal anderthalb Monate vor der Veröffentlichung der VAERS-Daten. Ein gewisses Gefahrenpotential hätte also durchaus damals schon auffallen können. Es ging dabei auch um Symptome wie „Schaumbildung im Mund“, „massive Herzinfarkte“ oder eine verunmöglichte Genesung („überhaupt nicht erholt“), also nicht nur „Schmerzen in der Einstichstelle“ oder Ähnliches…

Die Rede war von den Pfizer- und Moderna-Impfstoffen, die damals von der FDA notzugelassen waren. Laut FDA galten die mRNA-Injektionen bis zur vollständigen Zulassung weiterhin als experimentell.

Quelle: Children’s Health Defense

Am 12. Juli 2021 wurden bereits „9,048 Tote und 41,015 schwere Nebenwirkungen“ gemeldet:

“Number of Deaths Reported After COVID Vaccines Jumps by More Than 2,000 in 1 Week, According to VAERS

VAERS data released today by the CDC showed a total of 438,441 reports of adverse events from all age groups following COVID vaccines, including 9,048 deaths and 41,015 serious injuries between Dec. 14, 2020 and July 2, 2021.“

Quelle: The Defense

Am 5. August 2021 verglich Freyjas Bulletin International die COVID-19-Impfstoff-Nebenwirkungen mit jenen, die man auf die Gabe anderer Impfstoffe zurückführte, und entdeckte ein [Zitat]: „exorbitant erschreckendes Ausmaß… 

Die im folgenden dargestellten Daten bilden unterschiedliche Zeiträume ab:

Polio: Januar 1968 bis Mai 2021;

MMR: Januar 1975 bis Mai 2021;

COVID-19: Dezember 2020 bis Mai 2021;

Die Anzahl der verimpften Dosen ist unterschiedlich:

Polio: ca. 3 Milliarden Dosen;

MMR: ca. 750 Millionen Dosen;

COVID-19: ca. 1,6 Milliarden Dosen;

Wir haben die Anzahl verimpfter MMR- und Polio-Dosen sehr konservativ berechnet, die tatsächliche Zahl liegt in beiden Fällen darüber.

Vor diesem Hintergrund zeigt die nächste Abbildung die Verteilung der Anzahl GEMELDETER NEBENWIRKUNGEN für die drei Impfstoffe.

Wie man sieht, ist die Anzahl gemeldeter Nebenwirkungen für COVID-19-Impfstoffe schon nach rund einem halben Jahr um ein Vielfaches höher als nach mehreren Jahrzehnten für die Polio oder MMR-Impfstoffe.

[…]

Quelle: ScienceFiles.org

Austin wird sich voraussichtlich um die Genehmigung bemühen, den Impfstoff für Soldaten im aktiven Dienst verbindlich vorzuschreiben

– übersetzte Einleitung –

Verteidigungsminister General Lloyd Austin bemüht sich laut CNN um die Genehmigung, die COVID-19-Impfung für aktive Truppen verbindlich zu machen.

Ein Beamter des Verteidigungsministeriums sagte CNN, dass Austin eine präsidiale Ausnahmegenehmigung für die Verabreichung des Impfstoffs an die Truppen anstrebt, bevor er von der Food and Drug Administration (FDA) vollständig genehmigt wurde.

Bidens jüngster Vorstoß für Impfungen hat Druck erzeugt, schnell eine präsidiale Ausnahmegenehmigung zu beantragen, anstatt auf die Genehmigung der FDA zu warten, berichtete CNN. Mehrere Beamte sagten, dass eine Empfehlung für das weitere Vorgehen noch in dieser Woche kommen könnte.

Die mögliche Entscheidung kommt zu dem Zeitpunkt, als Biden ankündigte, dass alle Bundesbediensteten geimpft oder täglich getestet werden müssen.

Der jüngste Vorstoß für Impfungen erfolgt vor dem Hintergrund des jüngsten Anstiegs der COVID-19-Fälle in den USA, der größtenteils auf die Delta-Variante zurückzuführen ist.

[…]“

Quelle: TheHill.com

Nun liste ich 51 individuell und offiziell gemeldete VAERS-Einträge (Daten bis 17. Dezember 2021) zu Kindern auf, die nach einer direkten oder indirekten (über die Muttermilch) erfolgten Vakzination mit Pfizer im Jahre 2021 (von denen die meisten also noch vor der Einführung der Kinderimpfung in Deutschland) in den USA in einem zeitlichen Zusammenhang zur Injektion gestorben sind und deshalb gemeldet wurden:

1. 5 Monate alter Junge, 1 Tag nach Pfizer, Exposition über die Muttermilch: ID Nr.=1166062

2. 17-jähriges Mädchen, 8 Tage nach der Pfizer-Injektion:IDNUMBER=1199455

3. 16-jähriges Mädchen, 9 Tage nach der Pfizer-Injektion:IDNUMBER=1225942

4. 15 Jahre alter Junge, 1 Tag nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1242573

5. 17 Jahre alter Junge, 8 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1243487

6. 17-jähriger Junge, 4 Tage nach der Pfizer-Injektion:IDNUMBER=1307657

7. 15 Jahre alter Junge, 23 Tage nach der Pfizer-Injektion:IDNUMBER=1382906

8. 16 Jahre alter Junge, 4 Tage nach der Pfizer-Injektion:IDNUMBER=1386841

9. 17-jähriges Mädchen, 15 Tage nach der Pfizer-Injektion:IDNUMBER=1388042

10. 13 Jahre alter Junge, 1 Tag nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1406840

11. 16-jähriges Mädchen, 21 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1420630

12. 17-jähriges Mädchen, 6 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1420762

13. 13 Jahre alter Junge, 17 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1431289

14. 16 Jahre alter Junge, 27 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1466009

15. 16 Jahre alter Junge, 6 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1475434

16. 16-jähriger Junge, 4 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1498080

17. 13-jähriges Mädchen, 26 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1505250

18. 13-jähriges Mädchen, Tage bis zum Tod nach Pfizer-Injektion nicht vermerkt: IDNUMBER=1655100

19. 17 Jahre alter Junge, 94 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1689212

20. 16-jähriges Mädchen, 9 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1694568

21. 11-jähriges Mädchen, Tage bis zum Tod nach Pfizer-Injektion nicht vermerkt: IDNUMBER=1696757

22. 16 Jahre alter Junge, 23 Tage nach Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1734141

23. 16-jähriges Mädchen, 1 Tag nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1757635

24. 15 Jahre alter Junge, 6 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1764974

25. 12-jähriges Mädchen, 22 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1784945

26. 13-jähriges Mädchen, 15 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1815096

27. 17-jähriges Mädchen, 33 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1815295

28. 16-jähriges Mädchen, Tage bis zum Tod nach Pfizer-Injektion nicht vermerkt: IDNUMBER=1823671

29. 17-jähriges Mädchen, 36 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1828901

30. 16-jähriges Mädchen, 9 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1854668

31. 16-jähriges Mädchen, 2 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1865389

32. 5 Jahre altes Mädchen, 4 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1890705

33. 16 Jahre alter Junge, 8 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1576798

34. 15-jähriges Mädchen, Beginn am Tag der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1592684

35. 13 Jahre alter Junge, 2 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1633205

36. 15 Jahre alter Junge, 4 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1668800

37. 17-jähriges Mädchen, Tage bis zum Tod nach Pfizer-Injektion nicht vermerkt: IDNUMBER=1688720

38. 14 Jahre alter Junge, 38 Tage nach Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1690103

39. 16 Jahre alter Junge, 6 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1702154

40. 1 Jahr altes Mädchen, 2 Tage nach der Pfizer-Injektion (Alter falsch): IDNUMBER=958443

41. Fötaler Tod (normalerweise nicht als Todesfall erfasst), 7 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1720648

42.16-jähriges Mädchen, Tage bis zum Tod nicht vermerkt: IDNUMBER=1732657

43. 17 Jahre alter Junge, 9 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1737907

44. 15 Jahre alter Junge, am Tag der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1845034

45. 13 Jahre alter Junge, am Tag der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1862946

46. 12 Jahre alter Junge, am Tag der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1865979

47. 17-jähriges Mädchen, am Tag der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1912785

48. 13-jähriges Mädchen, 31 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1913198

49. 14-jähriges Mädchen, am Tag der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1953855

50. 17 Jahre alter Junge, 3 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1953856

51. 17-jähriger Junge, 7 Tage nach der Pfizer-Injektion: IDNUMBER=1953860

Wieviele Menschen in unserem Lande haben das journalistische Handwerk gelernt und zu diesem Zeitpunkt auch ausgeübt? Ist wirklich niemand von denen einmal auf die Idee gekommen, diese Daten ins Auge zu fassen, bevor er den Eltern die Behandlung ihrer Kinder mit einer notzugelassenen, vollkommen neuartigen Technologie empfahl? Scheinbar nicht.

Hier ein beispielhafter Kommentar einer Dame, die über die Tagesschau(Tagesthemen-) -Bühne Einfluss auf die Einschätzung jener Einfluss nehmen durfte, die für das seelische und leibliche Wohl Schutzbefohlener verantwortlich waren:

Tagesthemen – Kommentar zur Kinderimpfung

Es wird keine leichte Entscheidung für Eltern sein, sollen sie ihre Kinder unter 12 gegen Covid-19 impfen lassen. Vorausgesetzt natürlich, die Studiendaten überzeugen die Experten der Europäischen Arzneimittelbehörde so sehr, wie ihre US-Kollegen und die Impfung wird zugelassen.

Ob die ständige Impfkommission sie dann auch noch empfiehlt, ist nicht sicher. Trotzdem ist für mich jetzt schon klar, die Vorteile einer Impfung für Kinder überwiegen die Nachteile.

Klar, jüngere Kinder profitieren von einer Impfung gegen Covid-19 weniger als zum Beispiel von einer Impfung gegen Masern. Denn sie erkranken ganz selten schwer und auch nur wenige leiden an Long-Covid.

Trotzdem ist der Piks auch für Kinder nützlich. Sie sind geschützt und sie müssen nicht mehr in Quarantäne, wenn sie Kontakt zu Infizierten haben. Die Kinderimpfung trägt deshalb dazu bei, dass Kitas und Schulen offen bleiben können. Und wie wichtig das ist, haben wir im ersten Lockdown gesehen. Je kleiner die Kinder sind, umso mehr leiden sie, wenn sie nicht mehr lernen und mit Gleichaltrigen spielen können.“

Anm.: Das Virus trägt dazu bei, dass Kinder wieder unter Kindern sein dürfen? Oder hat eher die Politik etwas damit zu tun, dass sie es nicht durften?  Das Virus hat die Schulen und Spielplätze nicht dicht gemacht. Das waren die Politiker. Für mich ist diese Darstellung eine irreführende.

„Außerdem kann die Kinderimpfung Infektionsketten unterbrechen. Das Tückische ist ja, dass die Kleinen sich anstecken, aber keine Symptome haben…“

Anm.: Aha, da sind wir wieder bei der Ansteckung, die ja mit der Impfung verhindert werden soll. Ich spule ein kleines Stück zurück. Nochmal genau zuhören:

Das Tückische ist ja, dass die Kleinen sich anstecken, aber keine Symptome haben und das Virus mutter weitergeht. Geimpfte Kinder können viele Menschen schützen. In einer Pandemie zählt eben auch das Wohl der Gemeinschaft und nicht nur das jedes Einzelnen, finde ich. Das sollten Eltern mitbedenken, wenn sie demnächst für ihr Kind entscheiden müssen.“

Tagesthemen – Kommentar zur Kinderimpfung

Am elften November 2021 (also bevor Spahn seine Entscheidung, die Kinder impfen zu lassen, gegen den Rat der Experten durchsetzte – wie Barucker in dem oben verlinkten Vortrag ausführt), berichtete das Ärzteblatt davon, dass „900.000 Kinder unter elf Jahren in den USA gegen Corona geimpft“ wurden. Für weitere 700.000 seien bereits Termine vereinbart gewesen. Quelle: Ärzteblatt

Aufgrund des noch nicht in der Langzeit ausgeschlossenen Risikos hätten der deutsche Gesundheitsminister und auch seine Berater ja einmal auf die Idee kommen können, bei der Meldestelle (VAERS) in den USA nachzufragen, ob es eventuell auffällige Meldungen (siehe oben) von Zwischenfällen unter den minderjährigen Probanden der mRNA-Studie gegeben haben könnte… Schliesslich waren ja schon elf Monate ins Land gegangen, seit die sogenannten “Impfstoffe“ im Markt an amerikanischen Kindern getestet wurden. (Nochmal, so hat sich Spahn ja in der Enquete Kommission ausgedrückt. Das sind SEINE WORTE, nicht meine.)

Niemandem ist das aufgefallen. Niemandem? Auch den Entscheidern bei der STIKO nicht? Paul-Ehrlich-Institut? RKI? Niemandem?

Warum nur?

Nachdem man also auch hier damit begonnen hatte, die Kinder in die Studie zu integrieren, berichtete Children‘s Health Defense am 28. Januar 2022 von 1.071.856 gemeldeten Fällen, davon 22.607 Tote und 178.994 schwere Impfnebenwirkungen in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 21. Januar 2022, die im Zusammenhang mit der Injektion gemeldet worden waren:

Quelle: The Defender

Bei uns meldet man Verdachtsfälle an das Paul-Ehrlich-Institut, vorausgesetzt, man möchte diese erkennen und mithilfe von näheren Untersuchungen oder gar Obduktionen nachweisen.

Das Zentrum der Gesundheit schrieb im Dezember 2024:

Zulassung: Wie sicher sind Impfstoffe heute?

Vonseiten der Impfverfechter werden Ereignisse wie diese natürlich als Einzelfälle abgetan, zudem wird darauf verwiesen, dass der jeweilige Impfstoff inzwischen sowieso nicht mehr angewandt wird und dass Impfungen grundsätzlich mehr Leben retten als vernichten. Es mag stimmen, dass sich das Lübecker Impfunglück vor nun bald 100 Jahren ereignet hat, aber zum Zeitpunkt der Verabreichung hat noch keiner geahnt, welche Folgen diese haben würde. (Anm.: Das Ereignis wird in dem Artikel zuvor genauer beschrieben – siehe Verlinkung unten)

Mittlerweile kommen ständig neue Impfstoffe auf den Markt, und es stellt sich dahingehend natürlich die Frage, ob diese wirklich ausreichend überprüft wurden und derart sicher sind, wie vonseiten der Impfverfechter proklamiert wird. Denn es ist ein Fakt, dass an den klinischen Tests, die für die Zulassung eines neuen Medikaments bzw. Impfstoffes notwendig sind, laut der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft im Schnitt nur 1.500 Probanden teilnehmen.

Dazu kommt, dass Kinder, kranke und auch alte Menschen von den Studien in der Regel ausgeschlossen werden, sodass in Bezug auf diese Personengruppen zum Zeitpunkt der Zulassung überhaupt keine Daten vorliegen. Es gibt genügend Beispiele, die klar zeigen, dass Impfstoffe trotz des inzwischen angeblich so hohen wissenschaftlichen Standards immer wieder zu Komplikationen führen.

(…)

Wie sieht es nun aus, wenn man selbst oder Familienangehörige von einem Impfschaden betroffen ist, man also nach einer Impfung krank wird und womöglich bleibende Schäden davonträgt?

Impfschaden: Die Kriterien der WHO

Damit ein Impfschaden anerkannt wird, müssen diverse Kriterien erfüllt werden, z. B. jene, die von der Weltgesundheitsorganisation ( WHO) vorgegeben wurden. Dazu zählen:

  1. der zeitliche Zusammenhang
  2. das Fehlen anderer Auslöser
  3. die für den jeweiligen Impfstoff typischen Symptome
  4. die für den jeweiligen Impfstoff pathophysiologisch erklärbaren Symptome

Spätestens jetzt wird klar, dass die Anerkennung eines Impfschadens einem Lotteriespiel ähnelt. Denn wenn die Symptome nicht gleich nach der Impfung auftreten, was durchaus möglich ist, von Sachverständigen andere Umstände dafür verantwortlich gemacht werden oder die Symptome als untypisch bzw. im Zusammenhang mit der Impfung als nicht erklärbar eingestuft werden, stehen die Chancen für die Anerkennung eines Impfschadens schlecht.

Wenn Labormethoden und apparative Einrichtungen an ihre Grenzen stossen, auch weil Mediziner gar nicht wissen, wonach sie eigentlich suchen sollen, und in Folge keine messbaren Daten erhoben werden können, die den Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Schaden offenlegen können, wird der Willkür Tür und Tor geöffnet. Gerechte Urteile – und die betroffene Familie – bleiben somit meist auf der Strecke.

(…)

Impfkomplikationen: Wie ernst wird die Meldepflicht genommen?

Vorneweg sei gesagt, dass es äusserst schwer ist, sich über gemeldete Impfkomplikationen, anerkannte Impfschäden und eventuell erfolgte Entschädigungen sowie deren Höhe einen Überblick zu verschaffen. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die Dunkelziffer in puncto Impfkomplikationen sehr hoch ist, zumal Folgeschäden vonseiten der Ärzte oft gar nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht werden (wollen).

Obgleich in Deutschland für Ärzte seit 2001 die im IfSG ( Infektionsschutzgesetz) verankerte „Meldeverpflichtung eines Verdachtes einer über das übliche Ausmass einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“ gibt – dasselbe gilt für Österreich und die Schweiz – wird dieser in vielen Fällen überhaupt nicht nachgekommen.

Eigentlich müsste sofort das Gesundheitsamt informiert werden, wenn Symptome in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen könnten und über eine Impfreaktion hinausgehen. Doch die Grenze zwischen Impfreaktion und Impfkomplikation verläuft fliessend, sodass die Einstufung nicht selten von der Einstellung des jeweiligen Arztes abhängt.

Laut Dr. Johann Loibner, selbst Arzt für Allgemeinmedizin und gerichtlich beeideter Sachverständiger, kommt es überaus häufig vor, dass Impfkomplikationen von Ärzten bagatellisiert werden, um am Prinzip der Impfungen keine Zweifel aufkommen zu lassen. Er kritisiert ausserdem, dass die Impfindustrie über die Ärztekammern auf solche Ärzte, die öffentlich Kritik am Impfwesen äussern, Druck ausüben. (…) 

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Ab wann gelten mRNA-Optimierte eigentlich offiziell als “vollständig-geimpft“, so dass ein zeitlicher Zusammenhang mit der Behandlung auch gelten dürfte?

Rechtsanwalt Friedenann Däblitz machte im November 2024 auf eine peer reviewte Autopsie-Studie aufmerksam, die einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Todesfällen und Corona-Impfungen untersuchte.

Diese war zuvor zensiert und zurückgezogen worden. Die Forscher hatten bei 74 Prozent von 325 Autopsie-Fällen eine Übereinstimmung zwischen bereits bekannten Verletzungs- und Todes-Mechanismen der mRNA-Impfstoffe und den Ergebnissen der Autopsie-Berichte festgestellt.“  (X)

Friedemann Däblitz schreibt: „ChatGTP dazu: „Die 14,3 Tage, die in der Studie als durchschnittliche Zeitspanne zwischen der Impfung und dem Todesfall angegeben werden, beziehen sich auf die letzte erhaltene Impfung vor dem Todesfall. Das bedeutet, dass es sowohl die erste als auch die zweite Dosis (oder Booster) betreffen kann, je nachdem, welche Impfung zuletzt verabreicht wurde. Die Studie unterscheidet in der Regel nicht explizit zwischen Erst- und Zweitimpfung, sondern fokussiert auf die zeitliche Nähe zwischen der letzten Impfung und dem Todeszeitpunkt.“

A pros pos bis zu 14 Tage:

– In der Pfizer-Zulassungsstudie war innerhalb der ersten 7 Tage nach Injektion von Impfdosis/ Placebo bei bestimmten Symptomen laut Protokoll grundsätzlich kein PCR-Test vorgesehen. (1)

Ab dem 18.11.2021 hat das RKI die Definition des Status „vollständig Geimpft“ geändert. Es zählten fortan nur noch Personen, bei denen die 2. Dosis mindestens 14 Tage zurück lag (zuvor 7 Tage), als vollständig geimpft. (2)

Wie zählte das PEI?

Vom PEI konnte man im Sicherheitsbericht vom 07.09.2022 zu den gemeldeten Todesfällen nachlesen: „In ca. 1,0 % der berichteten Verdachtsfallmeldungen (n = 3.023 Fälle) wurde ein tödlicher Verlauf in zeitlich unterschiedlichem Abstand zur COVID-19-Impfung mitgeteilt. 120 Fälle wurden vom Paul-Ehrlich-Institut als konsistent mit einem ursächlichen Zusammenhang mit der Gabe des jeweiligen COVID-19-Impfstoffs bewertet (synonym: wahrscheinlicher oder möglicher ursächlicher Zusammenhang).“

Es wurden als Verdachtsfälle vom PEI alle gezählt – nicht nur die (erst) nach 14 Tagen gestorbenen.

Da allerdings insgesamt nicht mehr gestorben sind, als ohnehin zu erwarten war (jeden Tag ca. 2.000 – 3.000 Menschen in Deutschland), hat das PEI nie ein Risikosignal für Todesfälle durch Impfungen detektiert (3)

Konnte man nichts genaueres wissen?

Bereits im August 2021 erschienen Zeitungsberichte über die Forderung des Heidelberger Chefpathologen Peter Schirmacher nach „viel mehr Obduktionen“.

Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod, und der Patient wird beerdigt“, berichtet Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart, und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

Der Pathologe geht davon aus, dass von 40 Menschen, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind und in Baden-Württemberg obduziert wurden, 30 bis 40 Prozent an der Impfung gestorben sind. (4)

(1)Testprotokoll, S. 230 

(2) Wochenbericht vom 18.11.21 S. 21 (für die Inzidenzberechnung) und 23 (für die Impfeffektivitätsberechnung), RKI Wochenbericht 2021-11-18

(3) PEI Sicherheitsbericht vom 7.9.22, S. 8 PEI Sicherheitsbericht 27.12.20-30.06.22

(4) Welt, Heidelberger Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften, Welt

Quelle: https://t.me/RA_Friede/7028

Rechtsanwalt Phillip Kruse gibt uns in diesem Artikel zehn Gründe dafür, die aktuellen Richtlinien der WHO abzulehnen:

1. Die neue Definition von „maßgeblichen Gesundheitsprodukten“ umfasst nur pharmazeutische Arzneimittel, Diagnostika, Geräte sowie GEN- UND ZELLBASIERTE THERAPIEN. Es gibt keine Erwähnung von Vitaminen, Mineralien, Kräutern, homöopathischen Mitteln oder anderen natürlichen Lösungen. Es wurde keine nachträgliche Überprüfung der Fehler im Zusammenhang mit dem betrügerischen Einsatz von PCR-„Tests“, Beatmungsgeräten, Medikamenten wie Remdesivir sowie viralen Vektor- und mRNA-„Impfstoffen“ durchgeführt. (Artikel 1)

2. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wäre befugt, allein aufgrund seiner Einschätzung einen „Pandemie-Notstand“ auszurufen, ohne Kontrollen oder Ausgleichsmechanismen. Es gibt kein Verfahren, durch das die Mitgliedsstaaten über die Beendigung der vom Generaldirektor getroffenen Erklärungen abstimmen können. (Artikel 1, 12 und 49)

3. „Die Vertragsparteien… sollen die nationale Finanzierung nach Bedarf aufrechterhalten oder erhöhen und zusammenarbeiten… um eine nachhaltige Finanzierung zur Unterstützung der Umsetzung dieser Vorschriften zu stärken.“ (Anm.: natürlich inkl. der Veschaffung neuer Imofstoffe…) WIE VIEL WIRD DAS KOSTEN? (Artikel 44)

4. Ein neuer Artikel (44) wurde neu (den IHR unter Verletzung der WHO-Verfassung) hinzugefügt. Am 6. Februar 2023 warnte der Prüfungsausschuss „vor der Schaffung einer expliziten Finanzierungsfunktion für die WHO im Rahmen der Vorschriften“.

Das Versäumnis, die Details des „Koordinierenden Finanzierungsmechanismus“ zu definieren, während nicht gewählten, nicht rechenschaftspflichtigen und unbekannten zukünftigen Bürokraten die Kontrolle über den „Mechanismus“ übertragen wird, das Versäumnis, die Kosten zu bestimmen, die mangelnde Verpflichtung zu vollständiger Transparenz und einem vollständigen Prüfpfad sowie das Versäumnis, Interessenkonflikte zu verhindern, sind allesamt inakzeptabel.

Zudem wurde Artikel 44 unsachgemäß und heimlich in der endgültigen Version der Änderungen in normaler Schrift statt in Fettschrift hinzugefügt. Dies erweckte den Eindruck, dass der neue Artikel Teil der bestehenden IHR sei, und wies nicht ordnungsgemäß darauf hin, dass es sich bei Artikel 44bis um eine Änderung handelt. (Artikel 44)

 5. Der WHO-Generaldirektor hat versäumt, die ENDGÜLTIGE VERSION der vorgeschlagenen Änderungen mit einer Vorankündigung von mindestens vier Monaten, wie in Artikel 55(2) vorgeschrieben, ordnungsgemäß vorzulegen.

6. Es ist absolut inakzeptabel, dass gesunde Menschen, die lediglich verdächtigt werden, einer ansteckenden Krankheit ausgesetzt gewesen zu sein, unter Quarantäne gestellt werden dürfen. (Artikel 27)

7. Die Verpflichtung von Verkehrsbetreibern, „Gesundheitsmaßnahmen“ (wie das Versprühen von Insektiziden) während der Reise anzuwenden, stellt eine klare Verletzung grundlegender Freiheiten dar. [Artikel 24.1(a), Artikel 24.1(b) und Anhang 4.1(c)]

8. Die Nationen sind verpflichtet, nationale Gesetze zu erlassen, um die IHR-Änderungen umzusetzen. Viele haben bereits einige der dystopischsten Maßnahmen erlassen, die man sich vorstellen kann. (Artikel 4)

9. Durch die Anweisung an den Generaldirektor, „verfügbare Informationen über WHO-koordinierte Mechanismen bezüglich des Zugangs zu und der Zuteilung von maßgeblichen Gesundheitsprodukten bereitzustellen“, fördern die Änderungen dieser Artikel lediglich das gewinnorientierte System der WHO. (Artikel 15, 16, 17 und 18)

10. Das Versäumnis, die klare Verletzung der Menschenrechte zu behandeln, die es Nationen erlaubt, Reisende zu „verpflichten, sich… einer Impfung oder anderen Prophylaxe zu unterziehen; oder (c) zusätzlichen etablierten Gesundheitsmaßnahmen, die die Ausbreitung von Krankheiten verhindern oder kontrollieren, einschließlich Isolation, Quarantäne oder der Beobachtung der Reisenden durch die öffentliche Gesundheit“, ist absolut INAKZEPTABEL. (Artikel 31.2)

Quelle: 10 Gründe, abzulehnen

Unser Bundesrat hat diese Richtlinien bereits durchgewunken. Nachzulesen hier: Pressemitteilung

So, jetzt spulen wir doch einmal einen kleinen Moment zurück. Was steht da?

Die WHO weist Nationen an, Reisende dazu zu verpflichten, sich impfen zu lassen oder einer anderen Prophylaxe zu unterziehen. Was genau damit gemeint ist, steht da nicht. Das heißt, das wird dann die WHO bestimmen.

Und wenn man die Reisenden verpflichten darf, verpflichtet man später vielleicht auch noch andere – so in Salami-Taktik – sukzessive – denn Reglements kann man ja schnell ändern, ne? Das haben wir in den letzten Jahren gesehen.

Ja. Und wenn man dann einmal öffentlich akzeptiert, dass Menschen verpflichtend geimpft werden, wie will man das denn dann umsetzen – mit Gewalt? Oder wie?

Und gilt das dann auch für Kinder?

Und was passiert, wenn Eltern sich dagegen wehren? Was passiert dann?

In der Corona-Zeit hat es Prozesse gegeben, die entschieden ob der Vater oder die Mutter recht bekommt, wenn darüber gestritten wird, ob das Kind geimpft wird. Und trotz all der noch ungeklärten Ursachen für ganz plötzliche gesundheitliche Ereignisse in der Bevölkerung, die manchmal gemeldet werden, haben die Richter dem Elternteil das Recht zugesprochen, der der Meinung war, dass es eine gute Idee wäre. das eigene Kind an einer Studie teilnehmen zu lassen. Tja, und diese Richter sind alle noch im Amt, Freunde. Nürnberger Kodex.

Für mich ist das ganze Ding hier noch nicht vorbei, denn es gibt immer noch sehr viele Labore auf der Welt, die Gain-of-Function-Forschung betreiben und Erreger erzeugen, die in der Natur gar nicht entstehen würden – so Labore wie das in Wuhan. Diese Forschung ist immer noch gar nicht verboten worden.

Und es ist auch egal, ob man jetzt Corona-geschädigt ist oder Corona-Impf-geschädigt. Die Ursache ist in beiden Fällen nicht natürlich.

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Wichtige Nachträge zum Thema RKI, Spahn und Impfungen der Kinder:

Die Schwäbischen veröffentlichte am 24.07.2024 folgende Darlegungen zu den geleakten RKI-Files:

Die Corona-Protokolle des RKI wurden ungeschwärzt geleakt. Darin finden sich brisante Details zu Drosten, Spahn, Kinderimpfungen und „Gegenwehr aus der Bevölkerung“.

(…) Die Journalistin Aya Velázquez hat am Dienstag alle Dokumente ungeschwärzt veröffentlicht. In den Daten finden sich brisante Details aus der Corona-Zeit – und sie verdeutlichen, dass man beim RKI deutlich differenzierter auf die Corona-Politik blickte, als die politisch Verantwortlichen und die meisten Medien der Bevölkerung Glauben machten.

Konkret geht es in den Protokollen aus der Corona-Zeit, die jeweils den Beratungsstand innerhalb des RKI detailliert wiedergeben, etwa um Christian Drosten, der eine eigene Studie nicht veröffentlicht habe, weil sie eine Empfehlung enthielt, die „dem Regierungshandeln widerspricht“ oder auch um Jens Spahn, der die Impfung von Kindern ohne Rücksicht auf die Stiko habe durchsetzen wollen („BM Spahn plant trotzdem ein Impfprogramm“).

Phase-III-Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen“

Laut RKI-Protokollen sollen zudem der Impfstoffhersteller Pfizer mit der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) darüber nachgedacht haben, ob sie bei der Corona-Impfung „ggf. die Phase-III-Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen.“ Als Phase-III-Studien bezeichnet man klinische Studien, bei denen ein Arzneimittel (hier der Impfstoff) an einem größeren Patientenkollektiv erprobt wird. Mit Phase-III-Studien soll geprüft werden, ob sich Wirksamkeit und die Unbedenklichkeit auch bei vielen unterschiedlichen Patienten bestätigen lässt.

RKI hatte Daten nur geschwärzt herausgegeben

Mehrere Wochen arbeitete sich Velázquez mit ihrem Team durch die Protokolle und fand unzählige brisante Details, die bislang vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden sollten, weil das RKI die Daten nur geschwärzt herausgegeben hatte – und auch das nur, nachdem der Journalist Paul Schreyer auf Herausgabe der Daten geklagt hatte.

In den Dokumenten heißt es unter anderem:

  • Impfen und Testen in Greiz sehr akzeptabel, im Saale-Orla-Kreis nicht, hier Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen. Bewohnende wegen Verweigerung nur zu 50% geimpft, überraschende Gegenwehr aus Bevölkerung.“ (Protokoll vom 07.05.2021)
  • „Normalerweise plant man 12-18 Monate ab Beginn Phase I. EMA und Pfizer überlegen, ob sie ggf. die Phase III Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen, wenn das von den Regulatoren so entschieden wird, dann kann es schneller gehen als 12-18 Monate.“ (Protokoll vom 15.04.2020)
  • „Textentwurf Christian Drosten: Empfehlung für den Herbst, Darstellung der Ideen und Einschätzung (Folien hier). Kontext: Der Artikel ist vertraulich. Hr. Drosten hat zwischenzeitlich entschieden, das Papier nicht zu publizieren, da ungezielte Testung im Text als nicht sinnvoll betrachtet wird und dies dem Regierungshandeln widerspricht.“ (Protokoll vom 29.07.2020)
  • „Impfung von Kindern: Auch wenn (von) STIKO die Impfung für Kinder nicht empfohlen wird, BM Spahn plant trotzdem ein Impfprogramm.“ (Protokoll vom 19.05.2021)
  • „Es gibt keine Anzeichen, dass Impfungen an Ausscheidungen etwas ändern. (…) Die fachlichen Empfehlungen werden beibehalten, solange es keine anderslautende Anweisung vom BMG gibt.“ (Protokoll vom 12.10.2022)
  • „Pädiatrische Fachverbände stehen der Impfung von Kindern zurückhaltend gegenüber. Politik bereitet bereits Impfaktionen vor, damit die entsprechenden Jahrgänge zum Ferienende geimpft sind. Frage der Equity – in vielen Regionen der Welt fehlen Impfstoffe, hier werden Gruppen ohne/mit sehr geringem Risiko geimpft.“ (Protokoll vom 21.05.2021)
  • „Zurzeit ist auch eine Booster-Impfung von Kindern aus ministerieller Seite angedacht, obwohl dazu keine Empfehlung und teils keine Zulassung besteht.“ (Protokoll vom 15.12.2021)
  • „Sofern es ausreichend Evidenz gibt, z.B. empfiehlt die American Academy of Peds das generelle Maskentragen ab 2J (Face Masks (aap.org), sollte hier eine verschärftere Formulierung gefunden werden. (…) Das Tragen von Masken sollte auch bei niedrigen Inzidenzen ohne Einschränkung beibehalten werden und als Beibehaltung von Basismaßnahmen verstanden werden. Daher bitte Formulierung ‚nachschärfen‛.“ (Protokoll vom 02.07.2021)
  • „Die Testung sollte in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Wie kann dem politischen Wunsch nach verstärkter Testung entgegengekommen werden?“ (Protokoll vom 29.06.2020)
  • „Zielgruppenspezifische Kommunikation. Wer sollte insbesondere adressiert werden? Primär junge Menschen, diese verhalten sich anders. Es muss cool sein, sich impfen zu lassen.“ (Protokoll vom 14.07.2021)
  • „Zielgruppe jüngere Menschen & Impfung: Z.B. Influencer-Vaccination Challenge auf YouTube (…) Viele Aspekte des Themas könnten mit mehr Humor angegangen werden (z.B. Angst vor Impfnachwirkung thematisieren). Z.B. hat elhotzo bei seiner Impfung seine Impfreaktion thematisiert.“ (Protokoll vom 14.07.2021)
  • „BMG möchte vermutlich Ausnahmen für Geboosterte für 3 Monate. Geimpfte müssen irgendwelche Privilegien erhalten, dies muss in Einreiseregelung enthalten sein.“ (Protokoll vom 07.01.2022)
  • „Die STIKO- Empfehlung ist nicht immunologisch begründet, sondern dient dem Einsparen von Impfstoff.“ (Protokoll vom 10.05.2021)
  • „Am Donnerstag erfolgte vor Veröffentlichung der Aktualisierung des Kontaktnachverfolgungsmanagement- Papiers eine ministerielle Weisung zur Ergänzung. (…) Eine derartige Einflussnahme seitens des BMG in RKI-Dokumente ist ungewöhnlich. Die Weisungsbefugnis des Ministers bei technischen Dokumenten des RKI wird derzeit von L1 rechtlich geprüft. Aktuelle Einschätzung der RKI-Leitung ist, dass die Empfehlungen durch das RKI in der Rolle einer Bundesbehörde ausgesprochen werden, und einer ministeriellen Weisung zur Ergänzung dieser Empfehlung nachgekommen werden muss, da das BMG die Fachaufsicht über das RKI hat und sich als Institut nicht auf Freiheit der Wissenschaft berufen kann. Die wissenschaftliche Unabhängigkeit des RKI von der Politik ist insofern eingeschränkt.“ (Protokoll vom 10.09.2021)

Die Protokolle sind in ganzer Länge auf der Seite rki-transparenzbericht.de sowie hierhier und hier zu finden und können heruntergeladen werden.“

Quelle: Schwaebische

Die Welt berichtete am 4. Juni 2024:

Und bereits am 2. Mai 2020 hielt der Krisenstab bezogen auf ältere Menschen fest: „Insbesondere alte und hochalte Personen in häuslicher Pflege oder entsprechenden Einrichtungen formulieren, dass sie die Kollateralschäden der sozialen und physischen Distanzierung als schlimmer empfinden als ihre Angst vor einem möglichen Tod an COVID-19.“ Diese Einschätzung spiegelte sich nicht in der politischen Ausrichtung der Maßnahmen wider, die vorrangig auf die Vermeidung von Infektionen setzte.

Auch die Maskenpflicht bei Grundschülern, die in vielen Bundesländern monatelang galt, wurde im RKI teilweise kritisch betrachtet. Im Protokoll vom 21. Oktober 2020 heißt es dazu: „Kritisch diskutiert wird Maskenpflicht für Grundschüler, evtl. Langzeitfolgen.“ Schon am 4. Mai 2020 ist verzeichnet: „Das dauerhafte/ vermehrte Tragen von Masken kann auch Schaden bringen.“

Quelle: Welt

t.me/Rosenbusch

„Kinder und Jugendliche sind nach wie vor die „übersehenen“ Opfer der fatalen Corona-Pandemiepolitik. Während „Volksvertreter“ und Medien unermüdlich von Solidarität, Schutz und Verantwortung sprachen, wurden sie zum Spielball einer rigiden Corona-Strategie. Masken, Isolation, „Impf“kampagnen gegen jede wissenschaftliche Evidenz – obwohl das Robert Koch-Institut (RKI) früh wusste, dass Kinder kaum betroffen sind. Und dennoch: Aus der Schule raus, Maske auf, Spritze rein – koste es, was es wolle.

Von Guido Grandt

„Das Robert Koch-Institut (RKI) war die wissenschaftliche Informations- und Beratungszentrale Deutschlands im Kampf gegen die Corona-Pandemie, dessen Daten und Empfehlungen maßgeblich die politischen Entscheidungen beeinflussten.

Allerdings war das RKI schon während und nach Corona verschiedenen Kritikpunkten ausgesetzt. Und das völlig zu Recht.

(…)

Kritik gab es hinsichtlich der mitunter zu zögerlichen oder als unstimmig empfundenen Kommunikation bezüglich klareren und schnelleren Informationen. 

Ebenso bei der Erfassung und Aufbereitung der Daten (Meldeketten, der Datenlücken an Wochenenden oder der fehlenden Detailtiefe bei bestimmten Datensätzen (z.B. beimGenesenenstatus, Hospitalisierungen etc.)). Dies erschwerte oft eine präzise Einschätzung der Lage. Es gab Forderungen nach größerer Transparenz bei der Begründung spezieller Entscheidungen und Vorschläge, um die Nachvollziehbarkeit für die Öffentlichkeit zu erhöhen.

Einzelne Empfehlungen des RKI, etwa zur Maskenpflicht, zu Schulschließungen, zur Teststrategie oder zur Bewertung von Risiko- und Kontaktpersonen, stießen auf Kritik, weil sie als zu spät, zu zögerlich oder nicht ausreichend evidenzbasiert wahrgenommen wurden. 

Heute wissen wir, dass empfohlene Maßnahmen, die von der Politik in Gesetze und Verordnungen zementiert wurden, mitunter nicht nur die Freiheiten der Bürger beschränkten, sondern auch völlig überzogen und unnötig waren!

Insbesondere gegen Kinder und Jugendliche.

Trotz Experten-Dementi wollte Spahn Kinder „impfen“

In einem Protokoll des Robert Koch-Instituts vom 19. Mai 2021 wurde ersichtlich, wie radikal der damalige Bundesgesundheitsminister Spahn gegen Kinder vorgehen wollte. So hieß es dort in Bezug auf die [sogenannten; H.S.!]“Impfungen“ von Kindern: 

„Auch wenn (von) STIKO (Ständige Impfkommission/d.A.) die [sogenannte!] „Impfungen“ für Kinder nicht empfohlen wird, BM Spahn plant trotzdem ein Impfprogramm.“ Und zwei Tage später: „Pädiatrische Fachverbände stehen der Impfung von Kindern zurückhaltend gegenüber. Politik bereitet bereits „Impf“aktionen vor, damit die entsprechenden Jahrgänge zum Ferienende geimpft sind.“ 

Wohlgemerkt, und das, obwohl das RKI und somit auch wohl das übergeordnete Bundesministerium für Gesundheit (BMG) schon Ende Februar 2020 wussten: Laut einer großen chinesischen Studie über die Altersverteilung des Erregers waren nur in zwei Prozent aller Fälle Kinder betroffen! Allesamt „ohne Komplikationen“ und auch in den sogenannten „Transmissionsketten nicht prävalent“, wie es im damaligen RKI-Protokoll vom 26. Februar 2020 hieß. (…)

Kinderimpfungs-Propaganda „ohne Notwendigkeit“

Die Corona-Maßnahmenpolitik gegen Kinder ging noch viel weiter.

Das RKI-Protokoll vom 15. Dezember 2021 offenbarte: „Zurzeit ist auch eine Booster-Impfung von Kindern aus ministerieller Seite angedacht, obwohl dazu keine Empfehlung und teils keine Zulassung besteht.“  

Zuvor schon hieß es: „Kinder sind keine wichtigen Glieder in Transmissionsketten“ (26. Februar 2020), „Schulschließungen haben vermutlich keinen großen Einfluss auf die Kontrolle der Epidemie gehabt“ (24. April 2020), „Jedoch muss der Meinung, dass Schulen und Kinder Superspreader sind, entgegengetreten werden“ (3. August 2020).

Trotz alledem machte sich auch der damalige SPD-Gesundheitspolitiker und heutige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der Jens Spahn im Amt folgte, Anfang Juli 2021 für Kinderimpfungen stark, ansonsten würden nach den Sommerferien „neue große Ausbrüche“ drohen. 

Also schon lange vor der Einführung flächendeckender Kinderimpfungen war intern bekannt, dass Kinder kaum zur Virusverbreitung beitrugen und selbst nur selten schwer erkrankten. Dennoch hielt die Politik stur an ihrer Impfagenda fest, als hätte es diese Erkenntnisse nie gegeben.

In Deutschland konnten sich Kinder ab 12 Jahren ab dem 7. Juni 2021 mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer impfen lassen, sobald die EU-Zulassung hierfür erteilt war. Zugleich riet die Ständige Impfkommission (STIKO) zunächst nur für Kinder mit Vorerkrankungen zur Impfung; gesunde Kinder durften auf Wunsch geimpft werden, ab Zustimmung der Eltern und ärztlicher Beratung. 

Für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren folgte im Dezember 2021 eine STIKO-Empfehlung. Zunächst nur für Risikogruppen, später auch auf Wunsch der Eltern.  

Im Mai 2022 wurde eine Einmal-Impfung für gesunde Kinder ab fünf Jahren empfohlen (für Moderna ab 6 Jahren).

Für Kinder von sechs Monaten bis vier Jahren sprach die STIKO im November 2022 keine allgemeine Empfehlung aus; nur bei Kindern mit Vorerkrankungen wurde die Impfung erwogen. Eltern konnten nach ärztlicher Beratung entscheiden, jedoch war eine regelmäßige Impfung nicht vorgesehen.

Freiwillig unter Zwang“ – So drängten Politik und Medien Eltern zur Kinderimpfung

Eine gesetzlich verordnete Impfpflicht für Kinder gab es zwar offiziell nie – auf dem Papier blieb die Corona-Impfung auch für Minderjährige freiwillig. Doch faktisch wurde durch eine massive Panik-Kampagne in Politik und Medien ein indirekter Impfzwang geschaffen. 

Eltern wurden unter Druck gesetzt, sich zwischen vermeintlicher „Solidarität“ und „Verantwortung“ zu entscheiden. Und das unter dem Dauerfeuer apokalyptischer Schlagzeilen, dramatischer Politikerstatements und schulischer Drohkulissen. Wer sein Kind nicht impfen ließ, galt schnell als unsolidarisch, rückständig oder gar gefährlich.

(…) 

Selbst herkömmliche Mediziner schürten Angst vor „ungeimpften“ Kindern, hieß es doch beispielsweise: „Ungeimpfte Kleinkinder und Kinder (als Begleitung) bitten wir nicht mit in die Praxis zu bringen!!!“ 

Schulleiter schlossen sich dem an: „Zum Schuljahr 2022/23 werden wieder zwei 1. Klassen, zwei 7. Klassen und zwei 11. Klassen aufgenommen. Wir können nur Kinder aufnehmen, die einen vollständigen Impfschutz entsprechend der Empfehlungen der Stiko (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts) nachweisen können.“

So entschieden sich viele Eltern nicht aus medizinischer Überzeugung, sondern aus Angst – nicht zuletzt vor gesellschaftlicher Ächtung oder Ausschluss vom schulischen und sozialen Leben. Das staatlich inszenierte Impfklima schuf so eine Atmosphäre der Nötigung. Zwar ohne gesetzliche Bestimmung, aber dennoch mit verheerender Wirkung.

Politik und Medien erklärten Kinder zu Pandemietätern und opferten ihre Seelen 

Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin (von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung) brachte das ganze Desaster auf einen Nenner.

Er erhob den Vorwurf, dass man Kinder in Politik und Medien unisono als „Treiber der Pandemie“ verunglimpfte und mit „traumatisierenden Masken jeglicher mimischen Kommunikation“ beraubte. 

Und dass man einen „unverantwortlichen Bildungsentzug und millionenfache Verwahrlosung und Misshandlung ebenso in Kauf nahm wie eine Explosion kinderpsychiatrischer Erkrankungen und eine faktische Zwangsimpfung mit unabsehbaren Lebenszeitfolgen.“

Influencer statt Aufklärung“ – Wie der Staat Jugendliche zur Impfung drängen wollte

Aber nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche wurden zum Spielball der Corona-Politik. Am 14. Juli 2021 stand im RKI-Protokoll diesbezüglich zu lesen: 

Zielgruppenspezifische Kommunikation. Wer sollte insbesondere adressiert werden? Primär junge Menschen, diese verhalten sich anders. Es muss cool sein, sich impfen zu lassen.“  Und weiter am selben Tag: „Zielgruppe jüngere Menschen & Impfung: Z.B. Influencer-Vaccination Challenge auf YouTube (…) Viele Aspekte des Themas könnten mit mehr Humor angegangen werden (z.B. Angst vor Impfnachwirkung thematisieren). Z.B. hat (Influencer) El Hotzo bei seiner Impfung seine Impfreaktion thematisiert.“

Was hier aus internen Protokollen des RKI hervorgeht, ist mehr als nur fragwürdige Öffentlichkeitsarbeit – es ist der gezielte Versuch, junge Menschen über subtile psychologische Mechanismen und trendgerechte Inszenierungen zu beeinflussen. 

Die Impfung sollte „cool“ werden, Angst mit „Humor“ kaschiert, gesellschaftlicher Druck durch Likes und virale Challenges erzeugt werden. Anstelle von ehrlicher Aufklärung setzte man auf Social-Media-Manipulation mit Influencern als nützlichen Werkzeugen einer staatlich orchestrierten Impfkampagne. 

Jugendliche wurden damit nicht ernst genommen, sondern als leicht steuerbare Zielgruppe behandelt, die man mit popkulturellen Reizen zur Spritze locken konnte. Ganz egal, ob medizinisch notwendig oder nicht. Ein Spiel mit Vertrauen, Gesundheit und Autonomie einer ganzen Generation.

Psychosoziale Trümmerfelder“ – So machte die Corona-Politik unsere Kinder krank

Die Folgen der Corona-Maßnahmen waren – und sind es bis heute – in vielen Bereichen verheerend. Besonders betroffen: Kinder und Jugendliche.

Eine breit angelegte Studie in Hamburg von Professorin Ulrike Ravens-Sieberer, bei der vom 26. Mai bis 10. Juni 2020 mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren sowie mehr als 1.500 Eltern zu Lebensqualität und Wohlbefinden befragt wurden, enthüllte das Desaster schon früh: 

  • Die Kinder und Jugendlichen kämpften stark mit psychischen und psychosomatischen Problemen. 
  • 71 % von ihnen fühlten sich durch die Corona-Maßnahmen belastet. 
  • Zwei Drittel geben eine verminderte Lebensqualität und ein geringeres psychisches Wohlbefinden an. 
  • Das Risiko für psychische Auffälligkeiten stieg von rund 18 % vor Corona auf 31 % während der Krise. 
  • Hinzu kamen: Hyperaktivität (24 %), 
  • emotionale Probleme (21 %), 
  • Verhaltensprobleme (19 %) 
  • und psychosomatische Beschwerden wie Gereiztheit (54 %), Einschlafprobleme (44 %) oder Kopf- und Bauchschmerzen (40 bzw. 31 %) traten vermehrt auf.
  • Zumindest 30 % erlitten aufgrund der Pandemie durch die darin begründeten Regierungsmaßnahmen und öffentlicher Panikmache posttraumatischeBelastungsstörungen.

Ein ganzes Land im Ausnahmezustand – doch die Kleinsten zahlten den höchsten Preis

Die Akten, Protokolle und Aussagen zeigen es schwarz auf weiß: Kinder waren nie Hauptüberträger, nie Hochrisikogruppe und dennoch behandelte man sie wie die Seuchenbringer der Nation. Maskenvermummung, Schulschließungen trotz gegenteiliger Evidenz, öffentliche Stigmatisierung „ungeimpfter“ Kinder – und Impfkampagnen gegen jede medizinische Zurückhaltung.

Die psychischen und körperlichen Folgen? Verheerend. Traumatisierte Seelen, verlorene Bildungsjahre, gebrochene Kindheiten.

Was als Gesundheitspolitik deklariert wurde, entpuppte sich als ein beispielloser Feldversuch an einer ganzen Generation. Mit Influencern als Impfbotschaftern, PR-Kampagnen für Teenies und einem Staatsapparat, der nicht schützte, sondern überrollte.

Es war nicht das Virus, das unsere Kinder krank machte – es waren die völlig überzogenen und mitunter völlig unnötigen Corona-Maßnahmen! 

Und wer heute noch behauptet, es sei „alles alternativlos“ gewesen, macht sich mitschuldig an einem historischen Versagen, das tiefere Spuren hinterlassen hat, als jede Infektion.
Quelle: Verschwiegen: Die „fatale“ Corona-Maßnahmenpolitik gegen Kinder und Jugendliche