
Welt-Kolumnist Leon de Winter fährt fort: „Folgendes wird laut der Zeitungsrecherche zurückgehalten: „möglicherweise kritische Statistiken“.
Die UK Health Security Agency (UKHSA) weigert sich, Daten zu veröffentlichen, die Covid-Impfdaten mit Sterbedaten verknüpfen. Während dieselben Daten in anonymisierter Form sehr wohl mit Pharmaunternehmen geteilt wurden, begründete die UKHSA die Verweigerung einer öffentlichen Publikation damit, dass sie trauernde Familien beunruhigen, das psychische Wohlbefinden schädigen, Desinformation anheizen und die Impfbereitschaft senken könnte.“ (…)
„Es ist denkbar, dass die Daten, die hinter Schloss und Riegel in den Datenzentren der Regierungen liegen, eines Tages ans Licht kommen. Handelte es sich bei der Kommunikation über die Impfstoffe um eine von Regierungen und Pharmaunternehmen angefeuerte Desinformationskampagne? Ich hoffe, das ist nicht der Fall. Ich hoffe, dass die Impfstoffe, die Milliarden Menschen, darunter auch ich selbst, verabreicht bekamen, sicher und wirksam waren. Aber ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die Daten zeigen, dass die Folgen der Impfungen in vielen Fällen ebenso schlimm oder schlimmer waren als das Virus selbst.“
Am 3. November 2021 – in Zeiten der neunormalisierten Spaltung der Bevölkerung in “solidarische“ und verachtenswerte Menschen – schrieb Dr. Michael Spitzbart (Medizinjournalist, Arzt, Autor und Speaker): “Breit statt tief
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. (Kurt Marti, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller).
Aktuelle Themen zu hinterfragen, kann unangenehm werden. Neben mir wissen das auch Josua Kimmich und viele andere, die dem Mainstream nicht blind glauben. Aber wo kämen wir denn dann hin, wenn wir unseren Politkern nicht vertrauen würden, wenn sie mit breiter Brust behaupten, die neuartigen Impfungen seien vollkommen sicher. Schließlich seien diese ja schon milliardenfach verimpft worden, und es sei außerdem so viel Geld investiert worden.
Man kann sich für alles Geld der Welt keine Zeit kaufen. Und man kann Tiefe nicht durch Breite ersetzen. Nur weil man diesen neuartigen Stoff in kurzer Zeit so vielen Menschen verabreicht hat, sollte das die berechtigten Zweifel an den Langzeitfolgen nicht zerstreuen. (…)“. Quelle
Frau Alena Buyx, die damalige Ethikratschefin, rügte Herrn Kimmich öffentlich, schüttete Schande über sein Haupt aus, ohne dafür einen Auftrag jener Instituition zu haben, die für uns alle ethische Grundsatzfragen klären sollte, während die Mächtigen und Medienberichterstatter den Nürnberger Kodex vergaßen und die moralischen Daumenschrauben anlegten, wenn umworbene potentielle Studienteilnehmer nicht zufrieden mit der vorherigen Aufklärung waren, ihr Einverständnis mit den Bedingungen der Langzeitstudie verweigerten und lieber noch darauf warten wollten, dass diese neuartige Technologie sich auf lange Sicht wirklich so harmlos auswirken würde, wie man es den Menschen vorhersagte. Niemand konnte das wissen, auch wenn es uns eingeredet wurde – außer vielleicht eine Wahrsagerin in einem hübsch beleuchteten Wohnwagen mit geheimnisvollem Vorzelt auf dem Rummel. Aber wir wollen uns keiner Stereotypen bedienen. Wir berufen uns auf wissenschaftliche Fakten…
Wie obiges Zitat ganz recht anmerkt, kann niemand die Zeit kaufen. Und ich habe bis heute nicht gesehen, dass die Probanden der mRNA-Langzeitstudie regelmäßig untersucht worden wären, um möglicherweise unerwartete Schäden auszuschließen – wie hätte man das logistisch auch stämmen sollen?… für mich ganz besonders wichtig:
Welche Auswirkungen beobachten wir nach der mehrmaligen Verabreichung (teilweise sogar mit Chargen unterschiedlicher Hersteller) auf die Empfängnis- und die Zeugungsfähigkeit? Ins Auge zu nehmen wären da – meinem ganz privat zu achtenden Bauchgefühl nach – mindestens zwei Generationen ab Injektion Eins. Meine Skepsis habe ich nicht von einem Kaffeesatzorakel eingegeben bekommen, nein, der innere Sensor ging an, als ich erkannte, dass all die Vertreter der Antithese, die Zweifel und Warnungen aussprachen, drängende Fragen in mir hinterließen, ich diese dann aber nirgends stellen durfte. Alles, was verunsichern hätte können, war der Minderheit zweiter Klasse nicht erlaubt, zu äußern, egal wir faktenbasiert oder logisch die Einwände auch waren. Die offenen Fragezeichen wurden also auch nie von den Verantwortlichen der Maßnahmen ausgeräumt, geschweige denn überhaupt als berechtigt zur Kenntnis genommen.
So viele hohe Rösser hatte das öffentliche Gebaren der Massen zu meinen Lebzeiten noch nicht gesehen. Ich habe mich immer noch nicht gänzlich von der Nackenstarre erholt. Wer mir nicht von oben herab entgegenbellte oder hämisch und hinter vorgehaltener Hand über mich lästerte, gehörte dann leider doch erschreckend oft zu jenen vollkommen verängstigten Mitmenschen, die lieber nicht zu lang und ausführlich mit mir sprechen wollten. Man hatte die Fernsehzuschauer und Radiohörer in Dauerwiederholung instruiert, mich für verrückt oder gar gefährlich zu erklären und – wenn dies Linderung verschaffte – auch gern ihren ganzen Frust auf mich zu projizieren. Warum mich die zermürbende Herablassung und die Sanktionierungen in den Jahren, die ins sterilisierte Land gingen, in eine emotionale Erregung und Fassungslosigkeit versetzten, erzähle ich ein andermal. Irgendwann blieb ich jedenfalls freiwillig in der Isolation und beschränkte mich auf die Gesellschaft jener Freunde, die mir mein Recht auf körperliche Souveränität nicht aberkennen wollten. Eigentlich habe ich bis heute meine liebgewonnene Häuslichkeit nicht mehr abgelegt. Ich mag nicht so tun, als wäre all das nie passiert, und genau das ist jetzt da draussen der übriggebliebene Normalzustand: Schweigen und Zurückhaltung…
Es ist leise geworden in unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission und so mancher Untersuchungsausschuss holen gerade sehr interessante Dinge ans Licht der Öffentlichkeit. Leider kriegt es nur kaum jemand mit, weil die vierte Gewalt in diesen Zusammenhängen das Instrument der Wiederholung auf einmal nicht mehr aus dem Werkzeugkoffer holt. Man könnte ja die allgemeine Sicht auf die Wirklichkeit verunsichern und eventuell in Erklärungsnot geraten…
Schade. Wahrscheinlich liegt es daran, dass das Gehirn vieler Menschen keine Corona-Aufnahmekapazität mehr hat, dafür aber das hart erarbeitete Prestige und die einfache Welt in Schwarz Weiß nicht aufgeben mag. Wofür der Begriff ’Corona‘ aber eigentlich steht, haben leider zu viele sich noch nicht hergeleitet. Wir steuern in die Totalüberwachung hinein. Wer über diesen Apparat zukünftig bestimmen darf, hat so viel Macht wie zuvor kein imperialer Herrscher sich je ausmalen hätte können.
Da kommt noch was… Die WHO hat – im Falle einer erneuten PCR-Seuche – das Recht, über nationale Parlamente hinweg sogar eine mRNA-Impfpflicht anzuweisen. Herrn Tedros und seine Geldgeber haben wir alle zwar nie demokratisch gewählt, aber warum sollte man sich mit seiner sehr zweifelhaften Biografie befassen? Verschwörungstheorien sind gefährlich. Hauptsache, das Zuckerbrot mundet der Mehrheit noch. Die Peitsche wartet auf ihren Einsatz, und versprochen – was auch immer für den Fall der Fälle einstudiert wurde – es wird größtenteils steril und digital ablaufen. Mit QR und ganz praktisch. Die freundliche KI beobachtet unsere Meinungsäußerungen im Netz und achtet darauf, dass wir zukünftige Angebote widerspruchslos annehmen. Ganz egal, was langfristig dabei herauskommen mag.
Also, genießt die Feiertage mit den wenigen Ungeimpften in der Verwandtschaft, die doch noch nicht gestorben sind, obwohl man ihnen das angedroht hatte. Vielleicht haben wir Glück, und am kommenden Heiligabend gibt es keine Kontaktverbote. Das wäre doch schön, oder?
Asterix würde sagen: „Ach Lina, gräme Dich nicht. Solange uns der Himmel noch nicht auf den Kopf gefallen ist…“ Nun, ich halte mittlerweile alles für möglich. 🙂
Gut, dass mir niemand verbieten kann, von einer Gesellschaft zu träumen, die das Leben mehr liebt als den Tod fürchtet. Die Hoffnung stirbt nach mir. Wann auch immer das sein wird.