Differenziert Testen… Warum war der Fokus so eng?

 

Prof. Martin Schwab stellte vor drei Tagen eine sehr logische und wichtige Frage:

„Liebe Community,

Der aus dem Foto ersichtliche Selbsttest wird aktuell bei dm angeboten. (Anm.: 5-in-1-Viren-MULTIPLEX-TEST) Er untersucht die Abstrichprobe differenziert auf unterschiedliche Atemwegserreger.

Den zahlreichen Ärzten und Heilpraktikern, die ich in der Corona-Zeit kennenlernen durfte, verdanke ich die Einsicht, dass sich bei der Diagnostik von Atemwegsinfekten die monokausale Suche nach nur einem ganz bestimmten Erreger kategorisch verbietet.

In der Corona-Zeit beging man jedoch genau diesen Fehler: Bei SARS CoV-2 positiv war die Suche nach dem kausalen Erreger beendet. Obwohl deshalb die Grippe in dieser Zeit in den einschlägigen Statistiken kaum auftauchte?

Im Januar 2021 wurde ich durch eine Zuschrift auf einen PCR-Test der Fa. Euroimmun aufmerksam gemacht, der SARS CoV-2 von Influenza A und B unterscheiden kann. Warum wurde dieser Test seinerzeit nicht genutzt? (…)“

Quelle

Transition News berichtete am 27.11.25:

Fund aus den RKI-Files! Eine Grafik aus den geleakten RKI-Protokollen zeigt, dass die Grippe in der heißesten Corona-Zeit (2020 und 2021) offiziell spurlos verschwunden war. Und zum Zeitpunkt des Lockdowns stellten «Corona-Fälle» überhaupt kein Problem dar – erst mit der Impfkampagne änderte sich das Bild.

 

Homburg weist in diesem Rahmen auf zwei Ungereimtheiten hin:

  • 1. Rätsel: Warum verschwand die Influenza zwei Jahre lang spurlos?
  • 2. Rätsel: Warum nahm Corona erst bei weit fortgeschrittener Impfkampagne Fahrt auf?

Dieser Fund aus dem RKI-Leak zeige jedenfalls, dass der Lockdown zum falschesten möglichen Zeitpunkt verhängt worden sei, schreibt Homburg.

Auch ein Artikel im Portal Statista hatte dieses Phänomen schon im Dezember 2023 in den Fokus gerückt. Darin gab der Journalist Mathias Brandt einen Überblick über die Grippefälle und die damit einhergehenden Todesfälle der letzten Jahre – auf Basis von Zahlen des Robert Koch-Instituts.

Auffällig: In der Grippesaison 2020/2021 wurden beim RKI nur 564 Grippefälle und 16 Todesfälle registriert, 2021/2022 waren es 14.389 Meldungen und nur 21 Todesfälle. In der Grippesaison 2022/2023 war die Grippe dann plötzlich mit voller Kraft und 202.377 Fällen zurück – und forderte laut RKI 1.026 Menschenleben.

Zum Vergleich: In der Grippe-Saison 2019/2020 wurden 186.919 Grippefälle und 518 Todesfälle verbucht. Und wie es die Kritiker der Corona-Maßnahmen schon während der «Pandemie»-Hysterie immer wieder betont hatten, war die Grippesaison 2017/2018 weitaus tödlicher als das angebliche «Killervirus» zum Zeitpunkt des Lockdowns. Damals wurden vom RKI 333.576 «Fälle» gemeldet, 1.665 Personen starben.

Auch bei der Lektüre dieses Statista-Artikels stellte sich die Frage, wohin die Grippe 2020 und 2021 entfleucht war. Offensichlich wurde sie in «COVID» umgedeutet.

Hier geht’s zum ->  Artikel

Ja, und warum zählten Symptomlose als Corona-Fälle im Krankenhaus, selbst wenn sie wegen ganz anderer Ursachen dort waren? Wieso wurde für eine genauere Erfassung der Gefahr nicht zwischen lebensgefährlich Kranken und symptomlosen PCR-Positiven differenziert und genau Buch darüber geführt – auch nach dem Tod bei den primären Todesursachen? Wieso wollte man Obduktionen verbieten, bis sich dann ein Professor aus Hamburg der Anweisung widersetzte und verlautbaren ließ, was nicht sein durfte:

Ein Jahr, bevor Prof. Püschel vom UKE in einer Pressemitteilung UKE bewies, dass die Embolie der Lunge eine der Hauptursachen für das Ableben war, fragten kritische Geister bereits danach, wie angebracht es eigentlichsei, zu beatmen… in der Mitteilung geht es vor allem um die Frage, ob AN oder MIT Covid gestorben wurde.

Es heißt darin: „(…) Das SARS-CoV-2-Virus scheint in den Venen zur Bildung von Blutgerinnseln zu führen, die als sogenannte Lungenembolie in die großen Lungengefäße gelangen und zu einem akuten Herz-Kreislauf-Versagen führen können.

Welche Faktoren tatsächlich dafür verantwortlich sind, dass COVID-19-Patientinnen und Patienten überdurchschnittlich häufig Blutgerinnsel ausbilden, ist noch nicht abschließend geklärt. Aber die Untersuchungen geben Hinweise, um die Behandlung von COVID-19-Erkrankten zu verbessern. „Wir denken darüber nach, ob diese Patienten nach individueller Risikoeinschätzung primär mit einem Blutverdünnungsmittel behandelt werden sollten, um künftig Thrombosen und Lungenembolien zu vermeiden. (…)

Die sorgfältige Untersuchung der Toten findet seit dem 23. März statt und belegt, dass es sich bei dem Großteil der Verstorbenen um bereits zuvor körperlich bzw. immunologisch erheblich beeinträchtige Patientinnen und Patienten handelte. Viele Betroffene wiesen Vorerkrankungen an Herz, Lungen und Nieren sowie Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus), Krebs oder Demenz auf. Todesursächlich war stets eine Lungenentzündung mit oder ohne Lungenembolie. Mittlerweile traten aber auch einige viruspositive Sterbefälle mit COVID-19-unabhängiger Todesursache auf. (…)

Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 80 Jahren. (…)“

Erst als Prof. Püschel das Obduktionsverbot missachtete, erlaubte sich am 11.3.21 auch das Erste in der Sendung Monitor die Frage: „Gefährliche Intubation: Könnten mehr Covid-19-Erkrankte überleben?“

Beatmung trotz gefährlicher Kontraindikation? Was passiert mit einem dünnen Fahrradreifen eines Rennrads, wenn man noch zusätzliche Luft hineinpumpt? Wer hat sich dieses Protokoll ausgedacht? Zuerst hat man es in Amerika umgesetzt. In New York zum Beispiel starben sehr viele an den Intubationsgeräten. Man erzählte den Menschen, es sei problematisch , dass zu wenige davon vorhanden waren. Was aber, wenn eine rechtzeitige antivirale Therapie viel erfolgreicher gewesen wäre? Dazu später mehr.

Darüber hinaus habe ich mich schon sehr früh gefragt: Warum hat man keine Antikörpertests angeboten und regelmäßig vorgeschrieben, um festzustellen, wie es bereits um die Herdenimmunität bestellt war? Hätte dies u.U. nachgewiesen, wieviele Menschen schon früh einen leichten oder gar symptomlosen Verlauf hatten und bereits immun gegen SARS CoV-2 waren, sodass eine Notzulassung der neuartigen mRNA-Injektion gar nicht nötig gewesen wäre?

Bezogen auf die Zulassung gibt es noch eine weitere Kausalität, die viele Menschen nie bedacht haben: Warum wurden Ärzte zensiert und gekündigt, die sehr bald Behandlungserfolge mit bereits etablierten antiviralen Mitteln erzielten, die einen Bruchteil der Kosten verursacht hätten? Könnte es sein, dass bei Bekanntwerden dieser positiven Perspektive für die Allgemeinheit drei Dinge geschehen wären?:

1. Hätte es nie eine Notzulassung für mRNA gegeben?

2. Hätten die Menschen sehr schnell weniger Angst vor der Krankheit gehabt und das vermeidende Verhalten und auch das Herunterfahren des Systems infrage gestellt, dass dann viele Kollateralkosten für Körper, Geist und Seele verursachte?

3. Hätten wir die Risikogruppen gezielt behüten, sie prophylaktisch und akut behandeln können, sie seltener an die Beatmungsmaschinen gebracht (die keine gute Erfolgsquote haben)? Und hätte es keinen Kurzschluss-Lockdown gebraucht, der die Flucht vieler Pfleger zur Folge hatte, die z.B. in Italien teils auch illegal im Lande waren, sich um die Alten kümmerten und Angst hatten, kein Geld mehr zu bekommen, sich anzustecken und nicht mehr nach Hause zu kommen? Hätten wir dann folgendes verhindert?: Viele nutzten das kleine Zeitfenster vor Inkrafttreten des Lockdowns und fuhren heim. Ohne Pflege starben viele Alte in Bergamo und andernorts. Aber nicht nur zuhause, sondern auch in den Krankenhäusern…

Das Medikament Remdesivir, das Fauci im Behandlungsprotokoll der US-amerikanischen Krankenhäuser vorschrieb und später auch in Europa angewendet wurde, verursachte Organschäden und vulnerabilisierte die Patienten so sehr, dass die nicht ungefährliche Beatmung häufig auf die Gabe von Remdesivir folgte. Midazolam ist ein ähnliches Mittel, das in Europa eingesetzt wurde und ebenfalls Nebenwirkungen hat.

Der Journalist Milosz Matuschek griff im August 2024 auf:

RKI-Protokolle: Das verschollene Ergebnisprotokoll

Das verschollene RKI-Protokoll

Ein verloren geglaubtes RKI-Ergebnisprotokoll ist Dank des neuesten Leaks aufgetaucht. Was steht drin?“

Ein Auszug:

„… Bisher waren vor allem zwei Informationen aus diesem Protokoll bekannt und interessant:

– Zum einen, dass die Inzidenzwerte „politisch gesetzt“ sind. Es war die Politik und nicht die Wissenschaft, die ab einer Inzidenz von 50 positiven Tests auf 100 000 Einwohner (…), automatisch bestimmte Maßnahmen in Kraft setzte.

– Zum anderen, dass es keine Evidenz für Masken im Freien gibt. Von der Politik und den Medien wurde das Gegenteil kolportiert.

Ein interessanter Hinweis findet sich im Protokoll auch auf das Medikament Remdesivir von Gilead, über das ich schon mehrfach berichtet habe. Dieses sehr teure Medikament wurde als Behandlung in der Frühphase der Pandemie trotz bedingten Zulassungen u.a. von Anthony Fauci empfohlen, obwohl es früh Hinweise auf die Gefährlichkeit des Medikaments gab. Wie viele Coronatote gehen auf das Konto von Remdesivir und den Einsatz von Beatmungsgeräten? …“

Außerdem habe ich von einer mittlerweile an Krebs verstorbenen Freundin erfahren, dass sie in mehreren Hamburger Altersheimen, in denen damals Freunde von ihr lebten, aufmerksam darauf wurde, dass Benzodiazepine in besorgniserregender Dosis verschrieben wurden (oft sogar ohne die Patienten überhaupt zu untersuchen). Sie selbst war Psychologin, in der Pharmakologie also bewandert. Eine Erhöhung der Dosis ist nur bei Selbst- und Fremdgefährdung erlaubt, weil Benzos in hoher Dosis Atemapnoen auslösen können. Diese selbst- und fremdgefährdende Bedingung war in vielen Fällen aber gar nicht gegeben. Das Sedieren der teils agitierten Alten vereinfacht einfach die Arbeitsabläufe bei niedrigem Personalschlüssel. Unsere Regierung steckt ja lieber Steuergelder in Waffen, als die Altenpfleger anständig zu bezahlen.

Nie wurde die medikamentöse Einstellung mit Benzodiazepinen bezogen auf die Vulnerabilisierung der oberen Atemwege in der Covid- Vorsorge und in der letalen Untersuchung möglicher Todesursachen bedacht, sobald der PCR-Test, der auch oft falsch positive Ergebnisse erzielt und sich laut seinem Erfinder gar nicht für die Diagnostik eignet, anschlug. Hier begründet er, warum man mit PCR alles in jedem finden kann, wenn man nur oft genug repliziert:

 

Wieviele alte Menschen starben vielleicht in Altersresidenzen, weil sie zu wenig Vitamin D, dafür aber zu viele Benzodiazepine im Blut hatten und dann ein Infekt hinzukam, welcher Erreger es außer Corona auch immer gewesen sein mag? Deferenziert getestet wurde ja nicht.

Hinzu kam die psychoimmunologische Konsequenz der Kontaktverbote, die gerade für die Dementen einer psychischen Folter glich. Sie verstanden nicht, warum man sie vergessen hatte. Ein ganz brutaler Fall, an den ich mich noch erinnere, war der eines alten Mannes, der sich im Altersheim während des Besuchsverbots aus Einsamkeit im Schrank erhängte. Die bloße Vorstellung ist unvorstellbar grausam.

Wird jemals jemand herausfinden, was die vielen positiv getesteten Toten in den Altersheimen wirklich verursachte? Früher war unter Ärzten bekannt, dass die Lungenentzündung sehr häufig Leben beendet. Das nahm man als natürlichen Umstand hin. Die Frage aber ist, welche multifaktoriellen Ursachen hat sie, die Lungenembolie, und welche Rolle spielen auch weitere Organe für die geschwächte Immunität und den Willen, die Lebenserwartung noch auszudehnen. Hat vor allem der Wille zu leben nicht auch sehr viel mit Lebensqualität und sozialem Kontakt zu tun? Ich glaube, dass es gerade der letzte Faktor ist, der einen würdevollen Lebensabend möglich macht.

Um zu ermessen, ob ein Leben bestmöglich ausgeschöpft werden konnte, ist nicht nur die Länge eines Lebens entscheidend, sondern auch ob es aus Sicht des Menschen, um den es geht, erfüllend war. Zudem ist für mich ein sehr sehr wichtiger Gradmesser die Art und Weise, wie man Menschen, die alt und tüdelig werden und sich oft weder geistig noch körperlich wehren können, behandelt, wenn niemand hinsieht. An diesen Parametern und daran, wie das Kollektiv mit seinen Kindern umgeht, messe ich persönlich, ob eine Gesellschaft gesund ist oder nicht. Die Häufigkeit bestimmter Todesursachen – und die Lungenentzündung war immer schon eine dieser Ursachen – ist das eine. Aber ob ein Mensch in seinen letzten Jahren und Stunden sich geborgen und gesehen fühlt, ist für mich wesentlich und darf niemals unter den Tisch fallen. Diese Menschen haben Angehörige, die ein Recht darauf haben sollten, die Würde ihrer Alten hochzuhalten. Der Mensch ist kein Fleischroboter. Er ist ein energetisches, fühlendes Wesen.

 

 

Die RKI-Protokolle haben zutage gebracht, dass dem RKI bekannt war, dass es keinen Nutzen hat. Henning Rosenbusch hat deshalb noch weitere Fragen:

„Frage 1: Auf welcher konkreten wissenschaftlichen Basis begründet das RKI die Empfehlung für den Einsatz von Remdesivir für die Behandlung von an SARS-COV-2 erkrankten Personen?

Frage 2: Wie viele an Covid-19 erkrankte Personen wurden im Zeitraum ab Januar 2020 bis jetzt mit Remdesivir behandelt?

Frage 3: Warum wird dieses Medikament weiterhin empfohlen, obwohl aus den RKI-Protokollen ersichtlich ist, dass den Expertenmitgliedern seit Anfang bekannt war, dass das Medikament wenig bis keinen Nutzen hat?“

 

(…)

Hier geht‘s zur Anfrage zur Behandlung von SARSCOV2

https://t.me/rosenbusch/20939

Tom Lausen fuhr mit einem Team nach Bergamo und fand dort heraus: In der Lombardei (Bergamo) bestellte man Anfang Feb. 2020 (!) dieses Medikament (Remdesivir) beim RKI.

Gespräch mit Tom Lausen