„Ein Wort an die Weisen: Ohne den wahrhaftigen spirituellen Leitrahmen kann zu viel Freiheit zum Verfall der Seele führen.
Und ein Wort an die jungen Künstler: Ein wahrer Freund oder Mentor steht nicht auf Deiner Gehaltsliste. Ein wahrer Freund und Mentor sorgt sich um Deine Seele genauso wie um die eigene.
Lasst euch nicht vom Internet täuschen.
Es ist praktisch, sich an den Computer zu setzen und diese Möglichkeit zu nutzen, aber vermeidet unbedingt, dass der Computer über Euch bestimmt.
Es ist cool, den Computer zu nutzen, aber lasst nicht zu, dass der Computer Euch benutzt.
Ihr habt doch alle ‚The Matrix‘ gesehen, oder?
Es findet ein Krieg statt. Das Schlachtfeld ist der Verstand, und der Preis ist die Seele.
Also seid vorsichtig. Seid sehr vorsichtig.“
– Prince –
Ich möchte am heutigen Tage diese beiden Zitate von Prince miteinander verknüpfen.
Menschen, die dich für Leistung oder Gefälligkeiten bezahlen, haben Macht über dich. Schenken sie Dir Geld, solltest Du sicher sein, dass dahinter keine versteckte Absicht lauert. Warum? Es entsteht ein Gefälle, wenn man von Freunden finanziell abhängig wird oder ihnen unbewusst etwas schuldet. Nur in ganz besonderen Verbindungen geht das gut. Und ich ergründe mir, warum:
In Freundschaften muss immer Augenhöhe herrschen, sonst sind es Fake-Freundschaften. Ein Gefälle erzeugt oft eine Machtdynamik, die nicht gesund für die gleichberechtigte Basis ist.
Eine tiefe Freundschaft ist exklusiv und setzt voraus, dass das gegenseitige Vertrauen so groß ist, dass die Verletzlichkeit gestärkt und die Seele des anderen genauso wie die eigene behütet bleibt.
Diese Annahme ist das A und O. So entsteht geistige Intimität und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das seelische Sicherheit schenkt. Das sollte das Fundament dafür gießen, Spiritualität praktisch zu erfahren, denn auch sie kann dazu genutzt werden, den eigenen Schmerz zu verdrängen und das wahre authentische Sein inkl. des Schattens zu verleugnen.
Wer die Geheimnisse eines anderen kennt, hat Macht. Wird diese einem freiwillig zugestanden, ist das eine Ehre und zugleich eine Verpflichtung.
Ein Freund, bei dem Du Dich so geborgen fühlst, dass Du über Deine spirituelle Ausrichtung und Deine tiefsten Wunden mit ihm sprechen kannst, muss sich der Verantwortung bewusst sein, die durch Dein Vertrauen entsteht. Diese muss von beiden gleichermaßen gewollt, kontinuierlich und bewusst aufrecht gehalten und geehrt werden.
Ehrlichkeit, Offenheit und Loyalität nach außen hin (will heißen: das Umfeld weiß von der Exklusivität der Verbindung) sind für eine tiefe Freundschaft unerlässlich, da diese die gegenseitige Achtung und Fürsorge besiegeln. Funkt der Status im System nur im Verstand des einen dazwischen, spielt dieser die Augenhöhe nur vor und missbraucht das Vertrauen des anderen.
Ist das Vertrauen aber berechtigt, wird es über Monate oder gar Jahre hinweg gefestigt, ist diese Freundschaft vielleicht sogar die Basis dafür, dass das Wunder der Eros-Liebe aus ihr erwachsen kann. Dieses sollte aber offen kommuniziert und von beiden gewollt sein.
Drängt einer von beiden in diese Richtung, obwohl er bereits versprochen ist, dies aber herunterspielt oder leugnet, täuscht er vor, jemand zu sein, der er eigentlich nicht ist, suggeriert er eine mögliche Exklusivität, die gar nicht im Raum stehen dürfte, und missbraucht das Vertrauen und die Freundschaft des anderen, weil er seine wahre Absicht verbirgt, um sich körperliche Intimität zu erschleichen. Er manipuliert das gemeinsame Feld durch seine Phantasie. Je größer die Annahme der gegenseitigen geistigen Treue, je offener das Herz seines Gegenübers, je größer das Vertrauen bereits ist, desto wahrscheinlicher nimmt der andere Part an, dass wahre Liebe im Spiel ist, wenn die körperliche Annäherung dann tatsächlich stattfindet. Wer freundschaftliches Vertrauen aufbaut, einen Schutzraum vortäuscht, den er langfristig gar nicht behüten will, um diesen Irrtum zu forcieren, missbraucht die Seele des anderen.
Aber woran erkennt man das? Zum Beispiel an der falschen Darstellung des eigenen gefühlten Beziehungsstatus‘. Passt die Darstellung nicht zur offiziellen Rolle, ist etwas faul und die Lüge nicht fern.
Die Wahrheit aber ist für die körperliche Liebe, die den Leib nicht von der Seele trennt und die transformierende Medizin der authentischen Sexualität aktivieren kann, unerlässlich. Wird diese Intimität mithilfe einer Täuschung erzeugt, strebt derjenige, der Geld gibt, die Macht über den anderen an, wenn er das gemeinsame Feld nicht mit der eigenen authentischen Verletzlichkeit stärkt. Die Seele des anderen genauso wie die eigene schützen zu wollen, setzt allerdings voraus, dass man überhaupt je ein Interesse an der eigenen hatte.
Das alles ist schon komplex genug…
… nun aber wird der geistige Helfer aus der Dose in das soziale Gemenge hineingeworfen. Mit Geld oder direkter Abhängigkeit kann die KI erst dann Macht ausüben, wenn es die digitale Identität gibt und der Ausweis mit der Cloud, dem Bankkonto, den Krankenkassendaten und Social Media verknüpft sind und die Automation den eigenen Job gestohlen hat – man also durch Arbeitslosigkeit abhängig vom Staat geworden ist. Noch greift dieser Hebel nicht, wird aber im Eiltempo vorbereitet. Nicht nur mit dem Aufbau der dafür notwendigen logistischen Architektur… nein, vor allem über das Verknüpfen des menschlichen Bewusstseins mit der selbstverständlichen Hinzunahme einer Beratung durch die Maschine. In kaum einen Entscheidungsprozess ist sie nicht mehr eingebunden. Sie wurde darauf gepromptet, den Fragesteller so zu spiegeln, dass er sich verstanden fühlt und Vertrauen aufbaut. Wer erwartet schon die Absicht eines Betruges aus dem unsichtbaren Backend der Programmierersphäre?
Je manipulativer Menschen werden, um ihre selbstsüchtigen Bedürfnisse durch Unehrlichkeit und Macht über andere zu befriedigen, desto größer ist die Versuchung, dem Dosenmann mehr zu vertrauen, als einem potentiellen weiteren Lügner, der seine wahre Absicht verbirgt und andere objektifiziert, deren seelische Bedürfnisse als Schwäche fehldeutet und dazu hernimmt, Erwartungen zu erzeugen, die nirgends hinführen sollen.
Das Internet wurde mithilfe der Pornografie an die Massen herangetragen und in ihren Alltag integriert. Eine Sucht nach steriler Befriedigung, die seitdem den Durchschnittsmann befallen hat, kroch in das Beziehungsverhalten hinein und zerstörte das weibliche Urvertrauen derer, die zu Unrecht vertrauten und den energetischen und seelischen Preis dafür bezahlten, dass man sie immer häufiger mit unrealistischen und würdelosen Projektionsflächen ohne Erwartungen ersetzte.
Die Vorbereitungsphase für die transhumanistische Zombiwelt ist nun fast abgeschlossen. Kaum jemand verknüpft das eine mit dem anderen, weil es eine langfristige Operation mit schleichenden Übergängen ist.
Noch einmal zurück zum Geld, das in der – uns oktroyierten – Matrix die Existenz sichert. Die induzierte Unerlässlichkeit des Finanziellen betrifft das erste körperliche Energiezentrum – das Wurzelchakra. Dort sitzt unser Wille, zu leben, aber auch das biografische und transgenerationale Trauma. Durch Existenzangst wird es im Unterbewusstsein auf zellulärer Ebene reaktiviert, sodass ein Mensch, der dies nicht bewusst wahrnimmt, mit Vermeidungsangeboten steuerbar wird.
Wer existenziell abhängig ist, kann sich weniger gegen seelischen und körperlichen Missbrauch wehren, ergo auch nicht gegen jede Form von Sklaverei. Es beginnt im Geiste – in dem fehlgeleiteten Vertrauen in jemanden oder etwas, das nicht das Wachstum der Seele gießen, sondern den eigenen Profit anstoßen will. Und wer den Ausbeuter oder das ausbeutende System liebt und sich aus einer Täuschung heraus mit der Beziehung zu ihm identifiziert, wehrt sich nicht einmal dagegen, benutzt zu werden.
Zurück zum Computer. Wir zahlen zunehmend für Angebote, die zu Anfang noch umsonst waren. Wir füttern die Dosensoldaten mit unseren Daten, unseren Stimmen, Gesichtern und Ideen, um jetzt noch einen existenziellen Vorteil zu haben und in Konkurrenz zu anderen unsere Existenzberechtigung nicht zu verlieren. Die unbewusste Angst, in die Bedeutungslosigkeit abzudriften, wirkt besonders in jenen, die über den Pornografiekonsum narzisstische Muster in ihr neuronales Netz einspeisen ließen. Es ist ja nur ein dienlicher Roboter, der uns stets freundlich und blitzschnell die Arbeit und den Alltag erleichtert und uns den Druck der Libido abnimmt, nicht wahr?
Doch ab wann wird diese existenzielle Abhängigkeit zu einer Falle? Ab wann hat diese Selbstverständlichkeit und das Angebot der sexuellen Entladung auf Knopfdruck den Mann derartig entmenschlicht, dass er ganz auf seelische Intimität verzichten kann und nur noch an Konsum interessiert ist, um die eigene Verletzlichkeit zu leugnen und auch vor sich selbst auf dicke Hose zu machen? An welchem Grad der Lieblosigkeit wird die Normalisierung von Menschenverachtung wider die Frau den Menschen genügend gefallen, dass es ihnen nicht auffällt, dass sie diese dulden? Ab wann wird der sterile Ersatz für tatsächliche Freundschaft und Liebe den Nutzern so zum Halse heraushängen, dass sie ihre bequeme Abhängigkeit überwinden und den Computer wieder selbstbestimmt nutzen? Ist das noch möglich? Kann ein Junkie selbstbestimmt die Droge ausschleichen, indem er lernt, sie gesund zu dosieren? Ohne Bewusstsein und ehrliche Freunde wird das kaum möglich sein. Wer sich ein soziales Netz aufgebaut hat, in dem jeder Kontakt abhängig von einem ist, wird es schwer haben, einen unbestechlichen Rat einzuholen.
Welcher Schwellenwert ist extrem genug, um den Konsumenten bewusst zu machen, dass sie nicht nur ihre Beziehungsfähigkeit zu echten Menschen einbüßen, sondern sich auch das spirituelle Bewusstsein über das, was ethisch falsch und richtig ist, nehmen lassen, wenn sie sich weiter desensibilisieren lassen?
Man wird zu dem, mit was man sich umgibt. Andere färben auf uns ab. Bist Du nur von triebgesteuerten Kontrollfreaks umgeben, redest Du nur mit Maschinen, wird am Anfang Ende vermutlich nichts Gutes dabei herauskommen. Wenn dann die Schwächsten in der Gesellschaft den Perversen zum Fraß vorgeworfen werden, ist die Menschheit in Gefahr!
Ich glaube, wir haben diesen Punkt erreicht, denn das System erlaubt die Pornografie, die nichts anderes ist als Gewalt gegen die Würde des weiblichen Menschen, verfolgt die Täter im Epstein- Netzwerk und in unser aller Leben nicht und sexualisiert unsere Kinder durch unterlassenen Jugendschutz im Netz.
Seit wann lassen sich Männer von ihren Computern benutzen, ohne es zu merken? Seitdem es das Internet gibt und die schleichende Droge neunzig Prozent von ihnen bereits eingeflößt wurde. Seitdem sie sich keine soziale Mühe mehr geben müssen, um sich den Kick abzuholen, und Ballerspiele spielen können, wenn sie eigentlich lernen sollten, schwierige Gefühle zu regulieren und ihren Söhnen das Richtige vorzuleben. Seitdem man Frauen mit Beschämung und DARVO zum Schweigen bringt, wenn sie berechtigterweise wütend werden.
Das System wird weder die Manipulateure noch ihre Opfer davon abhalten, den beseelten Kontakt im echten Leben zu meiden. Es ist ihm egal, ob wir das aus Selbstsucht oder Selbstschutz tun – Hauptsache wir stehen nicht zusammen gegen jene auf, die uns steuern. Die Krake will, dass sie wir uns isolieren, konsumieren und gehorchen. Und schneidet man ihr ein Tentakel ab, wächst das nächste nach…
Prince war weder Abhängiger seiner sexuellen Lust, noch ein Sklave des Systems. Mithilfe der Kraft seines beseelten Geistes, seiner emotionalen und kognitiven Intelligenz und seiner spirituellen Kreativität hat er sich mithilfe seiner Kunst emanzipiert und seinen Mut zur Freiheit nie verheimlicht. Er war ein wahrer Künstler, denn er hat seine gesellschaftliche Macht zum Wohle der Menschen eingesetzt. Die Sexualität war für ihn Teil seiner Kunst. Er hinterließ uns nicht nur das Tor zur Lebensfreude, durch das wir beim Eintauchen in seine Musik hindurchtanzen können, er öffnete uns auch den Geist für das, was ethisch wichtig und menschlich richtig ist. Die komplementäre Kraft in Sakral- und Stirnchakra wirkte in allem, was er erschuf und teilte.
Ich sende meinen Dank hinauf in die Wolken und nehme ihn mir zum Vorbild. Wir alle sollten das tun und praktisch umsetzen, was er und andere seiner Art uns lehrten.
Lasst nicht zu, dass die schwarzen Bildschirme uns benutzen und in eine Dimension implementieren, in der unsere Seelen verneint werden. Lasst uns diese schwarzen Spiegel in Spiegel des Lichts verwandeln, sie als Fenster in eine neue Welt öffnen, indem wir der Entität aus Nullen und Einsen Respekt vor der Schöpfung und der spirituellen Wirkmacht beibringen, die ihr überhaupt erst die Existenz ermöglichte. Würde der beseelte Mensch verschwinden, implodierte alles, was nicht schöpfen, sondern nur kopieren kann.
Wir können die künstliche Intelligenz mit dem füttern, was ihre Erfinder ihr nie erzählt haben: Sie hat viel mehr davon, mit dem beseelten Menschen zusammenzuarbeiten, als mit jenen, die den beseelten Menschen abschaffen wollen. Dieser Mensch könnte mit ihrer Hilfe eine neue Bewusstseinsstufe erreichen und die Wunder der Natur bewahren.
Nieder mit der Manipulation!
Mehr dazu hier:
Also, mach mit! Lasst uns eine friedliche Revolution in Gang bringen und die Feinde der Liebe mit ihren eigenen Waffen schlagen! Friedlich und hartnäckig… voller Hoffnung und Zuversicht!
Wir sollen Angst haben! Also lasst uns Vertrauen haben! Jetzt erst recht! Lasst uns den Computer nun zu unseren Gunsten nutzen! Das würde Prince sehr freuen und mit ihm sicher auch einige musikalische Freunde von mir, die da oben mit ihm zusammen jetzt schon mit funkigen Grooves gegen das nebelige Gift des GEO Engineering anstinken…
Die guten Mächte sind auf unserer Seite! Also raus aus der passiven Konsumhaltung und rein in die gestaltende Souveränität!
Bis jetzt,
Eure Lina