Ergänzend zum Text und zur Sprachnachricht:
Nachtrag:
Die Hälfte aller Männer in den USA sind bei Only Fans angemeldet und 90% von ihnen sind verheiratet. Soviel zum Thema „Pornografie betrifft doch nicht so viele Männer“. Doch Ladies, so ist es, und dabei geht es nicht um Augenhöhe und innere Werte. Was ich derzeit bin ins Detail intuitiv auseinandernehme, bestätigt sich mehr und mehr… Keine Ausnahme, sondern eher die Regel.
In diesem Text geht es um das hochkomplexe Zusammenspiel aus Verstand, Gefühl, Intuition, Bedürfnis aber auch um den Trieb, das Vermeidungsverhalten und die Induzierung von Angst und Überlebenskampf.
Ich glaube, dass die Sexualität in diesem gesteuerten Kampf ums Überleben eine sehr, sehr große Rolle spielt… in dieser gesteuerten Vermeidung, die letztlich in die Ichsucht führt und nicht in die Verbindung. Aber das Urbedürfnis aller Menschen IST die Verbindung. Und deshalb finde ich es ganz wichtig, dass wir da einmal genauer hinschauen und die Tabuisierung von diesem Thema wegnehmen… dass wir den Schleier lüften…
Unten habe ich ein Filmchen angehängt, das jeden Menschen erstarren lässt, der sich mit der Lebensrealität all jener beschäftigt, die bereits Missbrauch erlebt haben oder einem Menschen nahestehen, der ihm nicht entrinnen konnte, weil man ihm nicht half. Letzteres liegt an einem toxischen Nebel der Normalisierung von Pornografie und Gewalt über elektrische Fenster in ein endloses schwarzes Bewusstseinsloch hinein, das niederste Instinkte in hyperventilierten Energiefeldern antriggert und nachhaltig verändert, was zum Zeitpunkt der Geburt noch in natürlichen Frequenzen schwang und sich aus sich selbst heraus in liebevoller Begegnung hätte entwickeln müssen.
Natürlichkeit und Unschuld weichen immer öfter dem schnellen Kick auf Mausclick, wo der dominanzgebeutelte Mann im hierarchischen Gefälle seinen Selbstwert daran hängt, wie weit er sich nach oben arbeiten kann und wie oft er sich nicht unterlegen fühlen muss.
Die Probleme aus der Kindheit werden zu den Akten gelegt, sodass man sich der Sucht nach Arbeit, sexueller Entladung, und gegebenenfalls auch Substanzen – so oft es nur geht – hingeben kann. Hauptsache, man muss den Schmerz und die Angst nicht fühlen und kann sogar den Schlüssel für die verbarrikadierte Schublade irgendwo verstecken, wo man ihn selbst nicht einmal mehr wiederfinden kann.
Und die Menschen glauben, dass die sexuelle Übergriffigkeit nichts mit den Problemen unserer Spezies zu tun hätte… Sie irren, denn sie hat aus energetischer Sicht alles mit dem zu tun, was das Sanfte im Herzen daran hindert, sich der Welt zu zeigen und seine heilende Kraft zu entfalten. Denn das Übergriffige lauert überall – in jenen Gedanken potenzieller Jäger, die man niemandem ansehen kann. Sie denken das eine, sagen etwas anderes und tun am Ende das, was sie denken. Ohne Rücksicht auf den Preis, den dann andere zahlen.
Wer das eigene Herz behüten will, lernt, in dieser Welt zu verbergen, dass er eines hat, um nicht von irgendeinem Märchenerzähler in eine falsche Einschätzung von Wirklichkeit hineingetrickst oder gar mit Gewalt in eine Hingabe gezwungen zu werden.
Wer als hochsensibler Mensch noch Liebe in sich trägt, lernt, seine Gefühle zu verschweigen und seine Verletzlichkeit nur jenen zu zeigen, die langfristig bewiesen haben, dass sie diese Vulnerabilität nicht mit Füßen treten würden, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
Die Übergriffigkeit gegenüber dem Zarten beginnt bereits im Denken und negiert, dass jeder Mensch ein hochkomplexes Wesen mit Gefühlen und Bedürfnissen ist und niemals nur eine Hülle, die man für eingegebene Fantasien benutzen und dann seinem verletzten Schicksal überlassen sollte.
Allein die pornografische Programmierung des Es‘ – dem triebgesteuerten Anteil des Menschen – richtet in der innerpsychischen Dynamik großen Schaden an und nimmt Einfluss auf den Charakter und die Kommunikation von sehr vielen Männern, die in der Pyramide der Macht Entscheidungen für uns alle treffen, gegen die wir uns nicht wehren können, weil sie systemisch vorgegeben und mit existenziellen Grundbedürfnissen verknüpft werden.
All das wirkt auf der unteren Ebene der maslowschen Pyramide menschlicher Existenz und hält uns im alltäglichen Kampf gefangen, damit wir unser Bewusstsein nicht entwickeln, um jene Fähigkeiten in uns zu schulen, die etwas Schöneres kreieren als Krieg, Konflikt und Raubbau am Leben.
Ich ergänze: vor allem schöne Frequenzen! Alles, was ist, ist Frequenz! Und auch wir sind das Ergebnis von Frequenz, denn unser Energiekörper bestimmt, wie hoch unser materieller Körper schwingt. Unsere Gedanken bestimmen, wie wir das Leben wahrnehmen. Und unsere Gedanken steuern auch, wie wir Leben kreieren. Alles ist Frequenz. Und wenn wir uns nur auf das ÜBERleben fixieren und im stetigen Reaktionsmodus auf “Gefahr“ oder auf Stress sind, können wir keine schöne Frequenz in uns spüren und somit auch nicht in unserem Leben erschaffen – und schon gar nicht in dem Leben anderer. Und wenn wir versuchen, Störfrequenzen aus dem Weg zu gehen, indem wir sie mit irgendwelchen Mustern verdrängen und dafür dann auch noch andere Menschen benutzen, dass wir diese Störfrequenzen verdrängen können, dann geben wir diese Störfrequenzen an die anderen weiter. Das heißt, das ist wie eine Epide… DAS ist das Virus! Das ist wie eine Epidemie. Die breitet sich aus. Und ohne Herz und Verletzlichkeit können wir keine schönen Frequenzen kreieren. Nicht in uns und auch nicht in anderen und schon gar nicht im gemeinschaftlichen morphogenetischen Feld…
Viele Leute leben im generalisierten Reflex auf Angst und Druck und merken nicht mehr, wie misstrauisch sie dem Überleben gegenüberstehen… wie sie dem Funktionieren ihre letzten Energiereserven in den Rachen werfen, wo es eigentlich einmal an der Zeit wäre, innezuhalten und automatisierte Kompensationsmuster zu hinterfragen.
Es wäre wirklich einmal dran, Fehlentscheidungen zu revidieren, Fehlverhalten zu wandeln, Mitgefühl und Mut zu etablieren und aufzuhören, die eigenen Störfrequenzen in andere einzugeben, die gar nichts dafür können, dass wir uns von unserem unschuldigen Selbst entfremdet und leider viel Mist gebaut haben. Mit jedem Tag, den wir das verleugnen, legen wir einen weiteren Stein auf den Haufen, der sich vor dem Tor der Erkenntnis angesammelt hat und den Weg in eine alternative Realität versperrt. Sie wäre möglich, aber die meisten interessiert das nicht. Sie wollen es einfach schön EINFACH haben und ihren Hintern nicht hochkriegen, selbst wenn sie jeden Tag ihre Nike-Schühchen ins Fitnessstudio ausführen und ihre Muskeln stählen. Das Rückgrat hängt an muskulösen Schultern und Armen dran, die an Eisenstangen ziehen und dem Kerl das Gefühl geben, er könne alle Kriege gewinnen, während er eigentlich in einem Hamsterrad strampelt und an einer starren Linie zerrt, die jemand anderes da hingehängt hat. Währenddessen liegt ein Haufen Steine vor der Tür zum Leben, und er ist so angewachsen, dass er das Eintrittstor in ein wahrhaftiges Dasein gänzlich verbirgt. „Just Do it.“ heißt es in der Werbung. Aber WAS eigentlich zu tun wäre, bleibt unerkannt. Der Mann sollte Frauen und Kinder beschützen. Aber dafür trainiert er nur noch in seltenen Fällen.
Kein Mensch würde sich der Missachtung seiner Seele und Würde freiwillig aussetzen, also wird manipulative Kommunikation oder Gewalt angewendet, um der Sucht danach, sich vorübergehend über die körperliche Entladung von inneren Konflikten zu befreien und Macht über das Fühlende ausüben zu können, zu frönen, wo im Unterbewusstsein die Angst vor der Ohnmacht wütet und eigentlich nach Veränderung ruft.
Diese Art von Gewalt und missbräuchlicher Sicht auf beseelte Mitmenschen hat sich ins kollektive Bewusstsein hineingefressen und wird tabuisiert, damit die Gesellschaft so tun kann, als sei das ganz normal, als sei es die Aufgabe anderer, sich darum zu kümmern, dass diese erlernte Copingreaktion auf mannigfaltige andere Probleme mit Hierarchie und Entwicklung sich in etwas Mitfühlendes verwandeln und unser aller Wirklichkeit zum Positiven wenden könnte.
Solange das “starke“ Geschlecht seine Macht und kognitive Fähigkeit derart missbraucht – egal ob physisch oder psychisch – und das System kein Schutzschild für die Opfer und Schutzbedürftigen bietet, wird das Übel in der Welt gedeihen… solange wir jenen nicht zuhören, die mit dem Missbrauchstrauma leben müssen und die ganze Fehlentwicklung ausbaden, wird hier gar nichts besser werden… solange das Männliche nicht erkennt, dass nicht alles, was kurzweilig entspannt und das Selbstwertgefühl aufputscht, langfristig gesund ist – vor allem eben für andere…
Wo Vergewaltiger freikommen, bleiben die Opfer allein. Wo Nötigung, Lügen, Täuschung und institutionelle Gewalt normalisiert werden und die Gutgläubigkeit von Kindern und Frauen ausgenutzt wird, geht das Vertrauen unter den Menschen verloren.
Die weibliche Energie muss heilen. Das Gefühl muss sich zeigen und seine Botschaft überbringen.
Die Frequenz, die das Ursprüngliche überdeckt, muss hinausgeleitet werden. Der Schmerz muss gesehen werden. Die Frequenz, die aus dem Schmerz kommt und das ganze Feld überschattet, verhindert das wahre Leben. Diese Frequenz verhindert, dass wir Menschen unser wahres Potenzial entfalten. Das eine hat mit dem anderen zu tun. Und diese Frequenz wird nicht von selbst weggehen, selbst wenn wir sie nicht sehen wollen, ist sie trotzdem da. Eine gestörte Frequenz, die nicht gesehen und geheilt wird, erzeugt immer wieder neue gestörte Frequenzen. Und Menschen, die in ihrer Frequenz gestört sind, kann man leichter lenken – vor allem eben mit Vermeidungsmustern, die man auch in Menschen hineingeben kann – auch über das Denken. Die weibliche Energie muss heilen. Die weibliche Energie ist das Gefühl in jedem von uns. Sie ist das Herz, das gemeinsam mit dem Gehirn arbeiten muss, um etwas Anständiges zustande zu bringen, etwas zu kreieren, das den Naturgesetzen und den universellen Gesetzen entspricht. Das haben schon unsere Vorfahren leider nicht so hinbekommen, wie sie es hätten hinbekommen SOLLEN. Und deswegen haben sie ihr Missbrauchstrauma an uns übertragen. Wir haben das geerbt, und mit jeder Generation, die dann unter dieser Störfrequenz versucht hat, groß zu werden und irgendwie damit zurechtzukommen – da draußen – wird diese Störfrequenz größer.
Wir tragen das Missbrauchstrauma durch männlicher Dominanz und Macht von sieben Generationen in unseren Zellen. Und es wird niemals heilen, wenn wir so tun, als gäbe es diese Probleme nicht, als wäre unsere Frequenz nicht gestört. Das ist alles so generalisiert worden, so normalisiert worden, dass die Menschen es nicht einmal mehr mitbekommen, es als etwas Unnatürliches DEUTEN können.
Ohne die Aufarbeitung und die Erkenntnis haben wir keine Chance, die Liebe zurückzuholen, wo die pathologische Verdrehung und die Vermeidung wie eine Epidemie um sich greifen. Denn Menschen, die so leben, kann man besser lenken.
Das Schlimme ist, welche Ausmaße es angenommen hat. Die Seele interessiert die Triebgesteuerten nicht mehr.
Fast jeder denkt nur noch an den eigenen persönlichen Mehrwert oder spielt billige Spielchen mit Menschen, die noch mutig genug sind, zu vertrauen. Dieses Spielchen beginnt bereits mit der Abart, sich eine Persona zuzulegen, die ihre tiefen seelischen Anteile verleugnet und anderen gegenüber tough und beschwingt, gefühlsreduziert und simplifizierend auftritt, wo eigentlich hochkomplexe Wechselwirkungen und sehr besorgniserregende Zustände das Gleichgewicht und das selbstbestimmte Leben zukünftiger Generationen gefährden.
Wer die Verdrängung unser aller Probleme an seine eigenen kurzfristigen Vorteile knüpft, versteckt sich in der Masse, die es ganz genauso handhabt, und hilft dabei, dass die wenigen, die überhaupt noch den Mut haben, ihr Herz zu öffnen und Mitgefühl zu schenken, das Tabuisierte aussprechen und an die Menschenrechte der Schutzbefohlenen erinnern, unter die Räder kommen.
Die Seele vieler Leute ist komplett abgespalten und in einem vergnügungssüchtigen Körper gefangen. Und leider ist das bequemer, als sich mit dem zu konfrontieren, was sie in die Abspaltung und in die Fehlwahrnehmung der Realität hineinsteuert und ihren Hang zur Vermeidung derart manipuliert, dass sie sich fremdsteuern lassen und ihr kostbares Leben verschwenden.
Und dieser Post hier zeigt, was ich im Text oben erwähne. Politik und Recht werden von Menschen regiert, die die Gewalt an Frauen als etwas vollkommen Nebensächliches werten und nicht daran denken, Gewalttäter zu bestrafen. Dies ist nur einer von vielen Fällen, in denen Vergewaltiger freigelassen wurden.
Für mich klingt das, was in den Gerichten im Europäischen Raum passiert, wie eine Kampfansage an Kinder und Frauen. Und ich kann mir nur zwei Gründe vorstellen, aus denen ein Richter so urteilt: entweder er findet Gewalt an Kindern und Frauen ok, oder er wird bedroht. Wenigstens die Uni reagiert und schließt ihn aus. Wieviele Frauen er dann als Gynäkologe missbrauchen wird, interessiert den Richter nicht.
Doch die junge Frau wachte am nächsten Morgen auf und konnte sich an nichts mehr erinnern. Sicher war nur, dass es zu sexuellen Handlungen gekommen war. Für das Gericht war klar: Der Student hatte eindeutig die Grenze überschritten. Er hätte erkennen müssen, dass die Frau in ihrem Zustand unmöglich zum Sex hätte einwilligen können.
Da der Student aber noch jung ist, keine Vorstrafen hat und abgesehen von der Vergewaltigung ein begabter, engagierter und allseits geschätzter junger Mann ist, sei eine Aussetzung einer Strafe ausreichend, so das Gericht. Das bedeutet also auch, dass diese Vergewaltigung nicht in seinem Strafregister auftauchen wird…
Das Opfer der Vergewaltigung gab nach dem Gerichtsurteil zu verstehen, dass sie sich mit dem Urteil zufrieden gebe. Sie sei erleichtert darüber, dass der Täter geständig sei, dass die Vergewaltigung bewiesen und damit die Tat an ihr anerkannt sei. Die Universitätsklinik von Löwen (UZ Leuven) allerdings, an der der 24-Jährige Gynäkologie studiert, schließt diesen vorerst aus den Unterrichten und Vorlesungen aus. Täter sei „jung und begabt“