Mal was Lustig-Gruseliges zwischendurch…

… weiter heißt es in dem Artikel, der im Juni 2021 erschien:

Die Dauerpräsenz im Fernsehen während der Corona-Pandemie hat für den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach ungeahnte Folgen: Er punktet beim anderen Geschlecht. „Ich habe auch einige Liebesbriefe bekommen“, sagte Lauterbach der Welt am Sonntag. Darauf eingegangen sei er aber nicht: „Ich habe, offen gesagt, noch keine Zeit gefunden, mich denen zu widmen.“

Der studierte Mediziner Lauterbach hat in der Corona-Pandemie an politischem Einfluss gewonnen. In dem Interview signalisierte er Interesse daran, nach der Bundestagswahl das Bundesgesundheitsministerium zu übernehmen. „Ich habe mich immer für das Amt des Gesundheitsministers interessiert“, sagte er. „Wenn die Gelegenheit sich noch einmal ergibt, würde ich es auf jeden Fall nicht ablehnen.“

Den Wunsch hat man ihm erfüllt, und heute greift er nach den Pharma-Sternen, denn der Posten des WHO-Generaldirektors wird bald neu besetzt.

Die Deutsche Apotheker Zeitung spekuliert darauf, dass Lauterbach bald der ganzen Welt neuartige und nicht final erforschte mRNA-Behandlungen aufdrängen könnte. Die werden, wenn es soweit ist und ein neues Gain-of-Function-Dingsbums ausgebüchst ist, natürlich vollkommen “nebenwirkungsfrei“ sein – ist ja klar wie ein Lauterbach an seiner sprudelnden Quelle.

In einem Beitrag vom 11.02.2026 heißt es:

Die Weltgesundheitsorganisation sucht einen Nachfolger. Die fünfjährige Amtszeit des jetzigen Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus endet im Mai 2027, und da er schon zum zweiten Mal dieses Mandat bekleidet, kann er nicht erneut antreten. Wie Deutschlandfunk am heutigen 11. Februar berichtete, erhofft sich die Bundesregierung einen Deutschen auf der Spitzenposition der WHO. (…)

Ein ehemaliger Minister oder ein aktueller BMG-Mitarbeiter?

In den kommenden Wochen und Monaten wird die WHO die Kandidaten der Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsversammlung zur Prüfung vorlegen. Diese wählt anschließend den neuen Generaldirektor. Wen Deutschland als WHO-Generaldirektor nominiert, müssen unter anderem Kanzleramt, Gesundheitsministerium und das Auswärtige Amt untereinander aushandeln. Laut Deutschlandfunk seien bislang vor allem zwei Namen im Gespräch.

Paul Zubeil ist der erste Name. Zubeil ist derzeit beim Bundesgesundheitsministerium für die Europäische und Internationale Gesundheitspolitik zuständig. Dazu berief ihn bereits Jens Spahn (CDU), als dieser noch Gesundheitsminister war. Zubeil ist verheiratet mit Hendrik Streeck (CDU), dem aktuellen Drogenbeauftragten der Bundesregierung.

Der zweite Name, der laut Deutschlandfunk als Kandidat für den WHO-Posten kursiert, ist mit sensiblen Punkten für Apothekerinnen und Apotheker verbunden: (Link öffnet in neuem Fenster) Karl Lauterbach (SPD), der zwischen 2021 und 2024 das Amt des Bundesgesundheitsministers bekleidete. Zu den Vermutungen äußerten sich bislang weder Lauterbach noch Zubeil. (…)

Das Drehbuch bleibt der karikativen Linie der Globalisten treu… Es gibt ja noch nicht genügend B-Movies, nicht wahr? Während der amerikanische Kongress mit der nackten Kanone beschäftigt ist und die Menschen darauf warten, dass das Justizministerium einmal seine Arbeit verrichtet, dürfen wir hierzulande darauf bauen, dass der Apotheker unseres blinden Vertrauens noch zusammenhängend denken kann, nachdem er in der Mittagspause in den aktuellen Meldungen für seine Berufsgruppe geschmökert hat…

Ein ganz neunormaler Tag in Deutschland…