der Tausend Yard Blick und das Trauma

… gefunden in der Kommentarspalte zu einem aktuellen Bericht über Pam Bondi (Social Media)

Ich glaube, dass Pam Bondi selbst einmal Opfer war und in der Dissoziation auf die Täterseite wechselte bzw. programmiert wurde. Wer sich eingehender mit MK Ultra befasst, weiß, dass das möglich ist.

Auch diese Collage habe ich im Netz gefunden. Es zeigt den FBI-Direktor Kash Patel vor und nach der Sichtung der Epstein-Akten. Sein Blick erinnert mich an das Starren, das viele Soldaten aus dem Krieg mit nach Hause bringen. Experten nennen es den Tausend-Yard-Blick.

Die Google-KI kommentiert meine Assoziation wie folgt:

Verbindung zwischen Tausend-Yard-Blick und MK Ultra
  • Dissoziation als gemeinsamer Nenner: Der „Tausend-Yard-Blick“ ist ein sichtbares Zeichen der Dissoziation – einer Abspaltung des Bewusstseins, um unerträglichen Schrecken zu ertragen. Die in MK Ultra angewandten Methoden (Folter, Drogen, Gehirnwäsche) zielten darauf ab, die Psyche zu brechen und Zustände von extremer Dissoziation oder psychischer Spaltung künstlich hervorzurufen. (Anm.: zu den Foltermethoden im MK Ultra gehört auch die sexualisierte Gewalt, die häufig bereits im Kindesalter angewendet wurde und dazu diente, die Persönlichkeit aufzubrechen und bestimmte Anteile zu programmieren. Die KI stellt es so dar, dass diese Experimente in der Vergangenheit stattfanden. Insider und Whistleblower berichten jedoch davon, dass diese Versuche bis heute andauern.)
  • Trauma-Opfer: Opfer von MK-Ultra-Experimenten berichteten oft von traumatischen Erlebnissen, die zu langfristigen psychischen Schäden führten, die sich in einem leeren, starren Blick (ähnlich dem Tausend-Yard-Blick) äußern können.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Tausend-Yard-Blick ist ein natürliches (wenn auch pathologisches) Symptom für ein traumatisches Erlebnis (z. B. Krieg), während MK Ultra ein systematisches Programm war, um solche traumatischen Zustände (und schlimmere) absichtlich zu erzeugen.

 

Epstein hatte vier junge Frauen in seinem Kreis, die einst Opfer waren und dann Mädchen rekrutierten. Man spricht in diesem Zusammenhang von den Core Four. Hier ein wahrscheinlich lückenhafter Bericht im Stern dazu: Epsteins vier heimliche Helferinnen. Leider fällt den Ermittlern nicht ein, sie öffentlich ins Kreuzverhör zu nehmen.

Nachtrag:

Diese junge Dame hier hat herausgefunden, dass drei der Core Four Frauen zu den Leuten gehören, die in den Files geschwärzt wurden. Die haben echt Fotos genommen, die man googeln kann: Core Three

Auch zu diesem scheinbar widersprüchlichen Phänomen gibt es eine mögliche MK Ultra-Erklärung. Die Google-Ki erläutert:

Wenn Missbrauchsopfer (insbesondere in Kontexten extremer, ritueller oder traumabasierter Gewalt wie im Kontext von MK Ultra) auf die Täterseite wechseln, spricht man psychologisch und traumatherapeutisch vor allem von:
  • Identifikation mit dem Aggressor (Identifikation mit dem Angreifer): Dies ist der treffendste psychologische Fachbegriff (ursprünglich von Sándor Ferenczi, weiterentwickelt von Anna Freud). Das Opfer übernimmt unbewusst Verhaltensweisen, Werte oder die Gewaltbereitschaft des Täters, um die Angst zu bewältigen und sich selbst kurzzeitig mächtiger zu fühlen.
  • Täter-Opfer-Umkehr (Victim Blaming): Dieser Begriff beschreibt eher die soziale oder juristische Situation, in der dem Opfer die Schuld zugewiesen wird oder es gezwungen wird, täterähnliche Handlungen zu vollziehen.
  • Traumabindung (Trauma Bonding): Bezeichnet eine ungesunde, intensive emotionale Bindung, die durch Zyklen von Missbrauch und positiver Verstärkung entsteht.
  • „Opfer-Täter-Transition“ oder Opfer-Täter-Zyklus: Wird verwendet, wenn Missbrauchsopfer später selbst zu Tätern werden (oft im Kontext transgenerationaler Weitergabe von Gewalt).

Bezug zu MK Ultra:
Im Kontext von MK Ultra (CIA-Mind-Control-Experimente) und ritueller Gewalt wird oft von traumabasierter Gedankenkontrolle (Trauma-based Mind Control) gesprochen. Das Ziel der Täter war es, durch extreme Folter und Traumatisierung die Persönlichkeit des Opfers aufzuspalten, um es gefügig zu machen oder sogar als „Programmierung“ für spätere Taten (Attentäter, Kuriere) zu nutzen. In diesen Fällen wird das Opfer oft gezwungen, selbst Gewalt auszuüben, was zu einer Identifikation mit dem Täter führt, um die unerträgliche Situation zu überleben.

 

Diese ganze Angelegenheit betrifft nicht nur die USA. Aber von dort aus wird die psychologische Kriegsführung bewusst initiiert. Alle Bürger der Vereinigten Staaten müssen – so wie wir aus anderen Ländern – mit ansehen, wie die amerikanische Regierung aktiv Gerechtigkeit verhindert. Und einige von denen, die in der Coronazeit auf Trump oder das ’goldene Zeitalter‘ hofften, sich mit Q-Anon-Märchen hinters Licht führen ließen oder Gurus lauschten, welche bis heute von einer galaktischen Föderation schwärmen, die den Kampf längst gewonnen hätte, sind absolut resistent gegen die Beweise, die auf dem Tisch liegen. Vor drei Jahren wollten sie noch für die Kinder in den Tunneln beten, aber jetzt, wo diese Kinder als Erwachsene gegen ihre falschen Helden aussagen, ignorieren sie die Opfer.

So funktioniert Gehirnwäsche.

Meine These: Die MK-Ultra-Forschung wurde nie beendet, ganz im Gegenteil. Man hat sie mit Experimenten erweitert, die sich nicht nur der direkten Folter von Individuen verschreiben, sondern über eine visuelle und kognitive Überreizung mit traumatisierenden Medieninhalten einen ohnmächtigen Schockzustand in die breite Masse hineingeben, um sie auf selbigem Wege neunormal zu programmieren und zu lähmen.

Die Herausforderung, vor der wir nun stehen, ist sehr komplex. Die Wirklichkeit mitsamt der Täuschung zu leugnen wäre genauso fatal wie die ungebremste Flutung mit traumatischen Inhalten. Unser Gehirn kann in einer unbewussten Reaktion nicht zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden. Deshalb müssen wir bewusst werden und lernen, uns zu regulieren. In diesem Beitrag erörtere ich, wie das geschehen kann Konfrontation mit ❤️ und Köpfchen

Da man hierfür aber aus der Komfortzone ausbrechen und sich selbst hinterfragen müsste und die Traumastarre bei vielen effektiv greift, müssen wir „geduldig sein…“, wie Xavier uns raten würde…