Nachtrag zum Thema AG-Impfpflicht

Wer den Beitrag übersehen hat, kann ihn hier lesen bzw. hören

Folgende Aufnahme stammt aus dem Jahre 2021 am Rande einer Demonstration.

Bitte klicken ➔  Polizeigewalt 2021

Quelle

Was wohl die Praxis gewesen wäre, wenn die AG Impfpflicht ihre Vorhaben hätte umsetzen können? Man diskutierte eine Beugehaft und sah ein Bußgeld von 2500€ als gerechtfertigt an, wenn ein Bürger auf sein Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung beharrt und einen medizinischen Eingriff verweigert, der – das belegen die freigeklagten Email-Dokumentationen der AG Impfpflicht und die RKI-Papiere – bereits zu diesem Zeitpunkt inoffiziell keinerlei Fremdschutz bot. Die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe waren ebenfalls Mitglieder der Ampelparteien.

Eine Impfpflicht für eine Impfung, die nicht vor Ansteckung schützt, also per Definition eigentlich gar keine sein kann, anzuweisen, hätte erheblich gegen das Grundgesetz verstoßen. Nach außen wurde die Existenz der Motivation dieser Arbeitsgruppe als gefährliche Schwurbelei von unsolidarischen “Querdenkern“ abgetan. Heute will niemand mehr darüber reden.

Damals haben mich solche Aufnahmen sehr aufgewühlt und wütend gemacht. Ohnmächtig zu realisieren, dass es nicht gern gesehen wird, wenn Bürger sich mit den friedlichen Mitteln, die ihnen in der Demokratie zur Verfügung stehen, für das Grundgesetz einbringen, sodass sie Prügel von Uniformierten kassieren und niemand etwas dagegen unternimmt, ist harter Tobak. Ich habe etliche solcher Filme gesehen und gesichert. Die Beweise sind da. Es sind verstörende Zeugnisse aktueller Zeitgeschichte, die in einer rechtlichen Aufarbeitung gesichtet werden könnten. Unternommen wird nichts.

Wird es also – wie Lauterbach sie nannte – „drakonische“ Durchsetzungsmaßnahmen zukünftig nicht geben, oder hätte der Freund und Helfer seinen Wunsch danach, Ungespikte mit der 1G Regel davon abzuhalten, Lebensmittel zu kaufen (das trugen die RKI-Papiere zutage), auch so freundlich in die Umsetzung gebracht, wenn das, was diese AG da diskutierte, nicht an der logistischen Umsetzbarkeit gescheitert wäre?

Im Nachhinein sagte unser Gesundheitsminister, der auch für die AG-Impfpflicht verantwortlich war, dass Masken an der frischen Luft wirkungslos seien (siehe folgenden Film).

 

 

Wenn man so leicht, undefinierten kann, was strengstens geahndet werden darf oder eben vollkommen harmlos ist, und alle Menschen einfach adaptieren, was vorgegeben wird, wer vertraut dann noch dem gesunden Menschenverstand und dem eigenen Körper und seinen Grenzen?

Wer hat die Macht dazu, sich derlei Definitionen auszudenken bzw. ohne wissenschaftliche Evidenz zu verändern, was früher einmal galt, und das dann auch noch so rigide umzusetzen?  Polizeibeamte hätten hier sicher nicht in dieser Häufigkeit eine derartige Gewalt gegen friedliche Demonstranten in die Anwendung gebracht, wenn die Hierarchie, die in diesem Berufsfeld gegeben ist, derlei Ausbrüche streng geahndet hätte. Vermummte Hünen ohne Identifikationsnummer auf der Brust jagten dem ungehorsamen Souverän Angst ein und dienten der Abschreckung, Demonstrationen beizuwohnen.

Wie ist die Befehlskette? Wer sitzt auf dem obersten Stuhl? Gibt es jemanden über Lauterbach? War das Militär involviert? Wird der Bürger es jemals erfahren?

Es hat immer wieder Pandemie-Planspiele gegeben, an denen entscheidende Verantwortungsträger teilnahmen. Kurz vor Corona das Event 201. Diese Auflistung fand ich bei Henning Rosenbusch:

 

Genau so ein „PlanungsEvent“ hat wieder stattgefunden:

„Catastrophic Contagion“ nannten sie es. Die Vorsitzende der CDC referierte über eine tödliche Vogelgrippe mit einer Sterblichkeits Rate von bis zu 50%.

Catastrophic Contagion Planspiel

Erwartet man ähnliches noch in diesem Jahr?

Venomnymous-Catastrophic-Contagion

Für die finanzielle Umsetzung des weltweiten Kontrollapparates ist auch schon gesorgt:

Weltbank startet 10-Milliarden-Fonds für die nächste Pandemie

Sie planen – rein hypothetisch natürlich – nicht nur biologische Gefahren für den Weltenbürger… Viren, die in Gain-of-Function-Laboren erfunden werden – nur für den Fall, dass die Mutter Natur mal sauer auf uns wäre und den Parasiten Numero Uno abstoßen wollte. Dann wären wir schon gewappnet.  Das COVID19 Dingsda ist zwar ausgebüchst, aber das passiert ihnen natürlich niemals wieder. Versprochen.

Nun bereiten sie nicht nur den biologischen Ausnahmwefall vor, nein, auch das Internet haben sie im Visier.

Am 9. Juli 2021 veranstaltete die „Center for Cybersecurity“ Plattform des WEF das Event “Cyber Polygon 2021”. Bei dieser Veranstaltung wird ein Cyberangriff auf wirtschaftliche Infrastrukturen und Lieferketten geprobt.

Das WEF hat diese Seite mal wieder gelöscht

Hier aber haben wir mehr Glück: cyberpolygron

Es könnte also sein, dass uns noch sehr wilde Zeiten bevorstehen. Ich kann nur jedem raten, sich vor allem auf psychischer Ebene zu wappnen und einige Techniken zu erlernen, die dabei helfen können, eine seelische Resilienz aufzubauen, die den nötigen langen Atem schenkt, um „Nein“ sagen zu können, wenn die Folge solcher unerwarteter “Katastrophen“ ist, dass der Staat uns auf unbestimmte Zeit unsere Menschenrechte abspricht, für medizinische Langzeitstudien Anspruch auf unsere gesunden Körper erhebt und uns vom existenziell wichtigen öffentlichen Leben ausschließen will. Wenn Deine Mitmenschen Dich dafür verachten, dass Du auf das Grundgesetz und Deine bürgerlichen Rechte bestehst, brauchst Du einen dicken Mantel und einen langen Atem.

Mit einer Chatkontrolle, die Ursula von der Leyen unermüdlich fordert, könntest Du dann nicht einmal digital die Isolation überwinden, mit der man Deine Seele brechen will, um Dich gefügig zu machen. Also finde rechtzeitig heraus, wer in Deiner Nähe wohnt und notfalls Zeit für ein Pläuschchen zu zweit im Park hat. Es könnte zwar sein, dass man Euch dieses auch verbietet, wenn Ihr nicht im selben Haushalt lebt, aber Lauterbach hat ja gesagt, dass es so „drakonisch“ nie wieder zugehen wird. 150€ Strafe für das Cornern mit dem Kumpel ist schon etwas happig, wenn man seinen Job verloren hat. Pflegt also auch jene kreativen Hobbies, die ihr allein ausüben könnt, um Eure Stimmung anzuheben. Ein kleiner Tipp von mir: das Singen reduziert die neurologischen Auswirkungen der Angst. Das hat man uns damals in Gesellschaft zwar verboten, doch allein für sich ist die Wirkmacht der eigenen Frequenz ja immer noch gegeben.

Kümmert Euch unbedingt um Euer Immunsystem. die Thymusdrüse, die zum Herz-Energiezentrum gehört, stellt die T-Zellen her. Meidet also auch alles und jeden, was/der Euer Herz auf seelischer Ebene schwächt, denn ein glückliches Herz schlägt stabiler und sorgt für die Polizei im Körper, die nur die Fäuste ballt, wenn künstlich erzeugte Angreifer Eure innere Balance stören wollen.

Aus reinem Interesse habe ich den Google-Dosenmann einmal gefragt, wie der Schwur lautet, den ein Polizist bei Amtsantritt leisten muss. Die Antwort zitiere ich:

Der Diensteid der Polizei ist ein feierliches Gelöbnis, das Polizeibeamte beim Amtsantritt leisten müssen, um Treue zum Grundgesetz und zur Landesverfassung zu schwören und ihre Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen. Die Eidesformel lautet (nach § 64 BBG) „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe“. Alternativ kann der Eid ohne den Gottesbezug geleistet werden.

In dem oben verlinkten Artikel heißt es:

Berichte über Polizeigewalt bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen hätten Melzer bereits 2021 aufgeschreckt. Die Bundesregierung habe „bedenklich“ darauf reagiert.

Dieses Fazit zieht der bisherige UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Nils Melzer, aus seinem Austausch mit der Bundesregierung, wie er der Deutschen Presse-Agentur sagte.“

Assange

 

Wer einmal tief in die Kräfteverhältnisse zwischen Staat und Bürgern eintauchen möchte, kommt an Julian Assange nicht vorbei und könnte dem Aufruf von Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig folgen: „Auch wenn es mit knapp 4 Stunden ein sehr langes Gespräch ist, so ist es höchst sehenswert. Nils Melzer gibt äußerst sachlich und sympathisch wertvolle Hintergrundinformationen und Interpretationen zum Fall Julian Assange und der Frage zum Verhältnis Folter und Rechtsstaat. 
Aya Velasquez, die Journalistin, die die Emails der Arbeitsgruppe AG Impfpflicht freigeklagt hatte, legte heute mit diesem Beitrag nach:

„Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti (BSW) hat übrigens schon im Februar eine Anfrage an das BMG bezüglich „Protokollen, Emails und sonstigen Dokumenten“ zur „AG Impfpflicht“ gestellt – woraufhin sie vom BMG die Antwort erhielt, es existierten keine Protokolle der Arbeitsgruppe. Eine Art „weiße Lüge“ – denn die Aussage ist so gesehen ja nicht falsch, aber eben unvollständig und damit irreführend, denn die Abgeordnete hatte ja auch explizit nach Emails gefragt. Diese wurden ihr jedoch verschwiegen, obwohl, wie wir jetzt wissen, 987 PDF-Seiten Email-Konversation vorhanden war.

Tatti hatte gefragt: “Welche Informationen hat die Bundesregierung über die Mitarbeit des Robert-Koch-Instituts (RKI) an der ministerienübergreifenden „AG Impfpflicht“, konkret der „Zuarbeit [des RKI] zur Gesetzesbegründung der allgemeinen Impfpflicht“ (siehe RKI-Protokoll der Sitzung am 4. Februar 2022; (.), und werden nach Kenntnis der Bundesregierung Sitzungsprotokolle, E-Mails und sonstige Dokumente dieser Arbeitsgruppe „AG Impfpflicht“ veröffentlicht bzw. Parlamentariern zur Verfügung gestellt, und wenn ja, wann und wo?”

Woraufhin das BMG ihr gegenüber zwar die Existenz der „AG Impfpflicht“ bestätigte, aber nicht die von Tatti nachgefragten Dokumente:

“Im Frühjahr 2022 wurden zur Ausgestaltung einer etwaigen allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verschiedene Gruppenanträge aus der Mitte des Deutschen Bundestages beraten. Die Bundesregierung hatte bei der Erarbeitung der Anträge Hilfestellung zugesagt und diese auf entsprechende Bitten einzelner Abgeordneter hin geleistet. Zu diesem Zweck wurde eine interministerielle Arbeitsgruppe eingerichtet, an der u.a. das Robert Koch-Institut (RKI) beteiligt war. Das RKI hat in diesem Zusammenhang an mehreren Videokonferenzen der Arbeitsgruppe teilgenommen. In der Arbeitsgruppe wurden u.a. Fragen zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 fachlich beraten. Das RKI hat bei der Aufarbeitung der wissenschaftlichen Evidenz unterstützt, die als Grundlage in die verschiedenen Gruppenanträge aufgenommen wurde. Es existieren keine Protokolle zu den Treffen der interministeriellen Arbeitsgruppe.” 

Ist es eigentlich normal, dass Abgeordneten auf explizite Nachfrage hin die Existenz von Dokumenten verschwiegen wird? Warum muss man erst klagen, um Auskünfte zu erhalten, die jedem Bürger per Gesetz zustehen?“