Zecken als Biowaffe? Finanziert vom Bill…

 

(Anm.: Ich spreche von der aktuellen Polizeigewalt in den USA. Genau genommen handelt es sich um vermummte Agenten (der ICE-Behörde unter Trump) und deren ausgeübte Gewalt an U.S.Bürgern, die bereits Menschenleben nahm.)

Die Welt und das Ärzteblatt berichten (s.u.) nun, wovor die Vertreter verpönter Thesen schon lange warnen. In dieser Unterhaltung hier, haben Claude und ich einen genaueren Blick darauf geworfen, dass die Gain of Function Forschung heute auch privat finanziert wird und trotz des entwichenen Wuhan-Dingsdas und all dem, was seitdem auf der Erde so geschah, immer noch nicht verboten ist.

Nun kommen auf einmal jene, die jedem kritischen Geist vor Kurzem noch eine Psychose unterstellten, selbst darauf, journalistische Recherche-Arbeit zu leisten. Aber stellen sie auch die nötigen Fragen?

Wer finanziert das Infizieren von Zecken und achtet nicht darauf, dass sie das Versuchsgelände nicht verlassen? Zum Beispiel Leute wie Bill Gates. Der finanziert sowas mit seiner Stiftung. Welche Krankheit wurde möglicherweise ansteckender und gefährlicher gemacht und in dem ekligen Kriechgetier herangezüchtet? Die Borreliose und etwas ganz Interessantes, nämlich eine Erreger, der im Infizierten eine Allergie gegen rotes Fleisch auslöst.

Nein! Welch ein Zufall, dass der Gates auch in Fleischersatzprodukte investiert und auch eine Schwäche für den Erwerb von Agrarflächen hat. VIELE Hektar. SEHR VIELE Hektar sind bereits in seinem Besitz. Kühe furzen ihm zu viel, und je weniger Leute deren Fleisch vertragen, desto mehr Menschen kaufen seine Ersatzbürger aus genmanipulierten Pflanzenfasern. Wo wachsen die? Auf Agrarflächen. Aber das ist natürlich alles purer Zufall! Das möchte ich nicht unerwähnt lassen.

Ich ernähre mich seit zwanzig Jahren vegan – aus Überzeugung und nicht, weil es gerade in ist. Ich musste mich noch dafür verlachen lassen, als ich damit begann, weil ich Tiere liebe und die Massentierhaltung verachte und mir egal war, ob man mich dafür disst. Aber wisst Ihr, was mir trotzdem noch wichtiger ist, als die nach meinem Verständnis richtige Konsumhaltung OHNE Genmanipulation? Der freie Wille des Menschen.

Ich oktroyiere niemandem die Ernährung, weil ich Zwang und Übergriffigkeiten nicht gutheiße. Ich denke, dass man Menschen überzeugen darf, auch wenn ich der Auffassung bin, dass man die Tiere schützen und für sie sprechen muss. Das Eine ist, dass sie geschlachtet werden, was ich persönlich nicht verantworten möchte. Noch wichtiger ist für mich aber, dass sie artgerecht gehalten und nicht gequält werden.

Zurück zum Thema: nach außen hin tun Trump und Kennedy so, als würden sie diese unethische Forschung einschränken. Doch intern wird sie weder global geächtet, noch unterbunden. Sie wird halt jetzt nur (zumindest für 120 Tage – wer weiß, wie viele, von denen schon vergangen sind) nicht mehr staatlich finanziert, sondern privat. Von Financiers wie Gates eben…

In vielen Ländern wird weiter nach Frankensteinmanier erschaffen, was unsere Spezies bedroht und – sollte es wieder einmal ein Laborleck geben – wird das Pathogen mit den WHO-Pandemierichtlinien angegangen – inklusive Zensur und Impfpflicht.

Die Legitimierung der Diskussion über die Impfpflicht und auch die Ausgrenzung derjenigen, die kein Interesse daran hatten, ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit für die Teilnahme an einer erzwungenen Langzeitstudie herzugeben, haben wir ja als “solidarische Gesellschaft“ schon brav eingeübt. Und da man diese Zeit trotz der Aussagen von Spahn (in der Enquete) und anderen (in der Enquete) und auch den RKI-Papieren nicht auf Realitätsnähe prüft und richtig stellt, was schief gelaufen ist, könnte das AHA-Vermeidungsverhalten jederzeit neu abgerufen werden – egal ob es sinnvoll war oder nicht.

Was mich wundert: Leute wie Gates investieren immer genau da, wo ein regelmäßiger Reibach für sie dabei herausspringt, nämlich an der Börse. Aber das Geschäft floriert natürlich immer ethisch einwandfrei. Oder vielleicht doch nicht?

Die Pharma wurde von jeder Haftung befreit. So wie Gain of Function-Forscher Immunität genießen. Ach ja, auch die Entscheider wie Jens Spahn wurden für immun erklärt. Welch ein lustiges Wort-Double… Solange, bis es wieder ernst wird.

Denken wir das doch mal – natürlich nur rein theoretisch – nach guter WHO-Manier zu Ende. Was passiert denn, wenn es wieder ernst wird?

Klopft dann der Rainer an die Tür? Der Rainer Zufall mit dem Papier, das die Zwangsimpfung anordnet? Welch eine Dystopie!

Aber wie sollte man die Anweisung der WHO im Falle einer neuen PCR-Seuche anders umsetzen? Stehst Du dann am Guckloch Deiner Wohnungstür und schaust dabei zu, wie man sich vom widerspenstigen Nachbarn mit Gewalt abholt, was er nicht freiwillig hergeben wollte – seinen naturbelassenen Körper?

Leute wie Merz haben solche Gedanken in der Pandemie schon laut in Talkshows ausgesprochen.

(Merz bei Lanz „faktische Impfpflicht“)

Ärzteblatt: Zecken als Biowaffe

WELT: Bin ich der Einzige, der nichts davon wusste? Zecken als Biowaffe…

Hier geht es zum Gespräch mit Claude: Teil 1 und Teil 2… 

Dieser Austausch beginnt mit der aktuellen Polizeigewalt in den Staaten und wandert zurück auf der Zeitachse. Er erforscht im Weiteren, wie die Wahrnehmung der Massen beeinflusst und die Einschränkung der souveränen Entscheidung im medizinischen Kontext begründet wurde, und wie man dann legitimierte, dass dem Bürger notzugelassene Produkte als Heilmittel verkauft wurden, obwohl man hinter den Kulissen wusste, dass diese nie der Verhinderung von Transmission (also dem Fremdschutz) galten. Die Mehrheit ließ sich darauf ein und ist nun Teil der Testgruppe “im Markt“. So drückte Spahn in der Enquete sich aus: die mRNA-Spritzen würden „immer noch im Markt getestet“ werden.

Mehr dazu im Gespräch mit Claude. Die KI und ich ergründen, wie es eventuell dazu kommen konnte, dass so wenige sich erlaubten, all das zu hinterfragen. (Link oben)

Gelten noch ethische Richtlinien wie der Nürnberger Kodex, oder geht der Profit von Investoren wie Gates und die Umsätze der Pharma vor?

Wie können die Angst und der Gruppenzwang auf unsere Compliance einwirken, und ist die Wahl nach hierarchisch begründeter Anweisung wirklich immer gesund?

Gibt es eine angemessene Aufarbeitung der Krise, oder bleibt diese aus? Und wenn sie ausbleibt und es keine Konsequenzen gibt, sind wir dann davor gefeit, dass das Drama sich wiederholt?

Tja, vielleicht sollten wir uns diese Fragen mal stellen. Besser spät, als nie…