Ich habe aufgrund einer Liste, die engagierte Beobachter veröffentlicht haben, eben gerade auf der EMA Seite (Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen) nach den bislang gemeldeten und jüngst veröffentlichten Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen geschaut. Ich bitte Dich, meine Beobachtungen zu überprüfen.
Ich teile im folgenden ein paar Screenshots, die belegen, welche Links ich angeklickt habe, und was dann auf meinem Bildschirm erschien. Zuerst rufen wir die Unterseite auf, von der aus dann die Teilbereiche abrufbar sein müssten – und zwar hier:
https://www.adrreports.eu/de/eudravigilance.html

Da scrollst Du runter bis hierher und klickst auf folgenden Link: Ausschuss von Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz

Ich entdeckte dann folgendes:

Dann zum nächsten Link zur Euro-Vigilanz Webseite:

Bei mir erschien wieder:

Beim nächsten Link geht es um das Verfahren bzw. um das Management beim Melden von Verdachtsfällen: Verfahrensweise

Und als ich diese Seite aufrief, sah ich folgendes:

Ich bitte Dich, dies zu überprüfen.
Gerade versucht ja eine Enquete-Kommission die Entscheidungen der Verantwortlichen in der Corona-Krise zu beleuchten. Müssen solche Daten nicht gerade dann öffentlich zugänglich sein, wenn die angeblich angestrebte Transparenz das Vertrauen der Bevölkerung wieder herstellen soll?
Ich kam überhaupt nur auf die Idee, weil ich den oben erwähnten aktuellen Bericht über die Daten, die eigentlich dort zu finden sein sollten, überprüfen wollte. Ich kann also nicht bezeugen, dass die Daten stimmen, jedoch waren die vermerkten Fälle wirklich auffällig hoch und besorgniserregend. Nun kann ich nur den Link, nicht aber eine m.E. wirklich nötige Warnung hier teilen, weil ich nicht prüfen konnte, was in der Meldung behauptet wird.
Da es hier um die Sicherheit der Bevölkerung geht, sollte es solche Missgeschicke im Backend der offiziellen Seite der EMA nicht geben. Fehler sind zwar menschlich, aber in diesem Fall sollten sie nicht passieren. Es sei denn, das war gar kein Versehen, weil die Daten sonst Aufsehen erregen könnten.
Was meinst Du? Seltsam oder?
Mein Vertrauen wird so jedenfalls nicht genährt, auch wenn ich selbst und mein Kind von diesen Zahlen nicht betroffen sind, ist die neue WHO-Pandemie-Richtlinie, die Impfpflichten und Zensur beinhaltet, dann doch etwas, was mir übel aufstößt.
Wird hier wirklich transparent beleuchtet, wie effektiv und sicher die neuen Technologien zur Immunusierung sind? Oder wird genau wie in Sachen Beschaffung eher verborgen, damit der Markt auch zukünftig Milliarden abwerfen kann?
In den USA wurden die mRNA-Impfstoffe jüngst als nicht sicher und nicht wirksam eingestuft (mehr dazu hier ). Das Paul-Ehrlich-Institut mag sich dieser Analyse nicht anschließen und beruft sich auf eigene Daten. Im November 24 veröffentlichte das PEI fast eine Million gemeldete Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen.
Daraus schließe ich, dass den Verantwortlichen, die ja seit November letzten Jahres alarmiert sein und wirklich sorgsam erfassen sollten, was bis heute an gemeldeten Fällen hinzukam, keinerlei Gefahr vermuten.
Findest Du das vertrauenswürdig?
Die Journalistin Aya Velasquez, die die RKI-Files veröffentlichte, nachdem ein Whistleblower aus dem RKI ihr diese zuspielte, schrieb zu den Verdachtsfällen und möglichen Reaktionen auf die Injektion in einem Telegram Beitrag am 26.7.25 folgendes:
„Laut dem letzten PEI-Sicherheitsbericht vom 31.12.2024, wurden von bundesweit 3.086 Verdachtsfällen auf Tod durch Covid-19-Impfung, die direkt an das PEI gemeldet wurden und keine Duplikate darstellen, lediglich 74 Fälle als „konsistent mit dem WHO-Algorithmus“ bewertet – das sind gerade mal 2,4 Prozent der gemeldeten Fälle. Insgesamt wurden rund 15 Prozent der Verdachtsfallmeldungen mit tödlichem Ausgang als „inkonsistent“ bewertet (464 Fälle) und rund 79 Prozent als „nicht klassifizierbar“ (2.423 Fälle).
Was bei „Corona-Toten“ konsequent nicht getan wurde – andere Todesursachen, Vorerkrankungen oder Medikamentenkonsum berücksichtigen, um zu evaluieren, ob der Tod wirklich kausal mit der Corona-Erkrankung zusammenhängt – wird bei Verdachtsfällen auf Tod durch Covid-19-Impfung vom Paul-Ehrlich-Institut offenbar besonders konsequent betrieben.
Und wieviele nicht-tödliche Schäden nach Corona-Impfung hat das PEI als „konsistent nach den Kriterien der WHO“ bewertet? Im letzten PEI-Sicherheitsbericht finden sich dazu keine Zahlen. Es wird lediglich auf Cluster von Sicherheitssignalen bei den Krankheitsbildern Myokarditis, Perikarditis und Thrombosen mit Thrombozytopenie (TTS-Syndrom) verwiesen. Die Risikosignale werden zwar ebenfalls mithilfe des WHO-Algorithmus ermittelt, aber die Datengrundlage wird vom PEI nicht zur Verfügung gestellt.
Vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Brandenburg sagte Keller-Stanislawski aus, die überwiegende Mehrzahl der gemeldeten Ereignisse, die sie bekommen hätten, seien „koinzidente Ereignisse“ gewesen. „Koinzident“ bedeutet, ein Ereignis fällt zufällig mit der Impfung zusammen und ist nicht “konsistent im Sinne der WHO”.
Die Bewertung mit dem WHO-Algorithmus scheint zu der niedrigen Anzahl an Risikosignalen zu führen, die das PEI anerkennt. Und wo kein Risikosignal ist, da wird auch kein Schaden durch die Versorgungsämter anerkannt.
PEI und Versorgungsämter spielen sich hier in perfekter Verantwortungsdiffusion gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zu: Am Ende ist niemand verantwortlich. Das PEI sieht sich für die Anerkennung von Impfschäden nicht zuständig, und ist es formal auch nicht – doch seine Weigerung, eine breiteres Spektrum von Impfschäden anzuerkennen, führt zu der erschreckend niedrigen Anerkennungsrate der Versorgungsämter. Wenn dabei ein Algorithmus der WHO hilft – einer Organisation, die in Deutschland niemals demokratisch legimiert wurde – dann haben wir ein Problem.
Ich habe mir daher den WHO-Algorithmus genauer angeschaut. Mein Ergebnis: Der Fragebogen verzerrt die Wahrnehmung des Mediziners strukturell hin zu einer stärkeren Gewichtung „anderweitiger Faktoren“, die zu dem Schaden geführt haben könnten. Er begünstigt die Suche nach „alternativen Erklärungsansätzen“ jenseits des Impfstoffes.
Erfahrungsberichte der Impfgeschädigten legen nahe, dass auch Versorgungsämter bei der kleinsten Vorerkrankung den Impfschaden auf die Vorerkrankung schieben. Das Versorgungsamt Bayern gab mir gegenüber in einer Presseanfrage an, das WHO-Manual gehöre auch zu den „verschiedenen Quellen“, mit denen man arbeite.
Meine neue Recherche zum PEI-WHO-Komplex:
Link“
Nun, jeder muss erst einmal für sich evaluieren, wie sinnvoll und effektiv die Politik mit dem sehr wahrscheinlich einem Labor entwichenen künstlich erzeugten Krankheitserreger umgegangen ist und wieviel Transparenz für die persönliche Einlassung notwendig ist. Ich möchte da niemandem die Entscheidung einflößen.
Aber als Mutter, Mensch und EU-Bürgerin lege ich großen Wert auf Arzneimittelsicherheit. Von der kann ich erst ausgehen, wenn mir die Strukturen der anbietenden Instanzen klar sind und ich jedwede Korruption und Einflussnahme ungewählter Profiteure ausschließen kann.
Wenn jene, die falsche Entscheidungen trafen, weiterhin an der Macht bleiben können und möglicherweise Strukturen zementieren, die die Gesundheit der Bevölkerung aus den Augen verlieren, wird das ganze Schiff nicht mehr verantwortungsvoll gesteuert und gefährdet das Leben zukünftiger Generationen.
Wenn es diesen Eisberg gibt, sollte man ihn rechtzeitig erkennen und vor allem erfassen, wie viel Masse unter der Wasseroberfläche tatsächlich eine Bedrohung darstellt, damit man an zukünftigen Kollateralschäden geradeso noch vorbeimanövrieren kann.
Gibt es den Eisberg nicht, kann man all die Daten transparent beleuchten, ganz offen besprechen und beruhigt in die Zukunft blicken.