Die Berliner Zeitung titelt: „Geheime Corona-Chats: Was die Öffentlichkeit nicht wissen sollte
Neue Chatverläufe belasten die Autoren der wichtigsten Studie zum Corona-Ursprung. Was wussten Anthony Fauci und Christian Drosten wirklich?“
Ich bin noch skeptisch, was den Ausgang dieser Sache angeht, weil der aktuelle Präsident ja damals mit seiner Operation Warp Speed Fauci den roten Teppich ausgerollt hat, anstatt zu schauen, ob der für die Gain of Function Forschung in Wuhan Zuständige die richtige Wahl für die nationale Verfahrensweise mit dem sehr wahrscheinlich entwichenen unsichtbaren Frankenstein mit grüner Knorpelberücke hätte sein sollen… Das kann auch wieder nur eine Verzögerungstaktik sein. Aber trotzdem ist es für die Öffentlichkeit von hohem Wert, dass endlich einmal über all das gesprochen wird und auch auf internationaler Ebene Verantwortliche offenlegen müssen, wo sie die Wahrheit verbogen haben, um die Ursache für das ganze Dilemma zu verschleiern.
70,6 % der gesamten Weltbevölkerung wurde ein nicht zu Ende erforschter Eingriff aufgedrängt, obwohl es medizinische Interventionen gegeben hätte, die wahrscheinlich wesentlich günstiger und effektiver gewesen wären. Doch Herr Fauci hat diese Behandlung als Verantwortlicher untersagt und stattdessen ein Krankenhausprotokoll vorgeschrieben, das Organe schädigte (Stichwort Remdesivir) und Infizierte an die Beatmungsmaschinen brachte, die dann wiederum einige Menschen nicht überlebten. Dieses Protokoll hat laut Aussagen vieler Zeugen in den Krankenhäusern für die hohen Todesraten gesorgt und den Druck erhöht, die Notfallzulassung der mRNA durchzuwinken.
Hätten bereits erprobte Medikamente für die Behandlung von Viruserkrankungen auf der Liste der Optionen gestanden und angeschlagen, wäre die mRNA-Notfallzulassung weiterhin für all die Goldgräber in der Pharma ein perfider Traum geblieben. Und obwohl es einiges zu untersuchen gäbe, wurde all das jahrelang ignoriert: ganz besonders von Herrn Trump. In diesem Artikel bin ich detaillierter darauf eingegangen:
Drosten und Fauci – das Cover-Up der Laborthese
Wenden wir uns nun dem Inhalt des aktuellen Berichts von Franz Becchi zu…
Gemini fasst uns diesen wie folgt zusammen: „Der Artikel der Berliner Zeitung befasst sich mit neu veröffentlichten, internen Chatverläufen der Nachrichtenplattform Slack aus den Jahren 2020 bis 2022. Diese stammen von den Autoren der einflussreichen Fachpublikation „The proximal origin of Sars-CoV-2“ (März 2020), die einen Laborursprung des Coronavirus öffentlich als „unplausibel“ zurückgewiesen hatte.
Die geleakten Nachrichten, die kurz vor einer US-Kongressanhörung von Anthony Fauci durch den republikanischen Senator Rand Paul publik gemacht wurden, belasten die beteiligten Wissenschaftler (u. a. Kristian Andersen, Edward Holmes, Andrew Rambaut) sowie die Virologen Anthony Fauci und Christian Drosten.
Die Kernpunkte des Artikels im Überblick:
Hinter verschlossenen Türen gab es Zweifel am natürlichen Ursprung
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Widersprüchliche Aussagen: Während die Forscher öffentlich die Labortheorie verwarfen, schätzten sie die Wahrscheinlichkeit eines Laborunfalls intern zeitweise auf 20 bis 30 Prozent.
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Eingeständnis von Unsicherheiten: Noch Monate nach der Veröffentlichung im Juni 2020 gab Evolutionsbiologe Kristian Andersen intern zu, dass es keine stichhaltigen Beweise für eine der beiden Seiten gebe. Er bezeichnete ein natürliches und ein Laborszenario als „gleich wahrscheinlich“.
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Fokus auf Wuhan-Forschung: Den Forschern fiel intern auf, dass die spezifische Erforschung von Fledermaus-Coronaviren inklusive umstrittener Gain-of-Function-Experimente (Risikoerhöhung von Erregern) sowie die geplante Einführung einer Furinspaltstelle fast ausschließlich am Wuhan Institute of Virology (WIV) stattfanden. Es sei „bemerkenswert“, dass das Virus genau dort auftauchte, wo diese Forschung vorgeschlagen wurde.
Vertuschungstaktiken und Kommunikationsstrategien wurden angewendet
- Vermeidung von Spuren: Die Wissenschaftler diskutierten aktiv, wie sie einer Offenlegung ihrer Nachrichten durch das US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) entgehen könnten. Rambaut riet: „Haltet euch von E-Mails fern“ oder forderte das Erstellen „sorgfältig ausgewählter E-Mails“
- Absprachen: Es wurden Telefonate vereinbart, um eine gemeinsame Strategie abzustimmen, um nicht mit bestimmten US-Forschungsprojekten (wie der EcoHealth Alliance von Peter Daszak) in Verbindung gebracht zu werden.
Die Rolle von Christian Drosten ist eine nicht unerhebliche
- Mitwisser-Verdacht: Der deutsche Virologe Christian Drosten hatte im Februar 2020 einen offenen Brief in The Lancet unterzeichnet, der die Labortheorie als Verschwörungstheorie brandmarkte.
- Zweifel an Drostens Unkenntnis: Kristian Andersen äußerte im Chat deutliche Zweifel an Drostens offizieller Darstellung, nichts von der konkreten Forschung in Wuhan gewusst zu haben. Er betonte, dass man in einer gemeinsamen Telefonkonferenz genau darüber gesprochen habe. Drosten selbst bestritt stets eine Beteiligung an der Nature-Studie, gab die Teilnahme an der Videokonferenz jedoch zu.