Es ist eigentlich mittlerweile längst nichts Neues mehr: Aus den RKI-Protokollen wissen wir, dass die relevanten Daten zu den genetischen Impfstoffen erst Post-Marketing (!) erhoben werden, so ist es im Protokoll der Krisenstabssitzung des RKI vom 27. April 2020 (S. 8/ S. 725 der RKI-Protokolle) nachzulesen.

Es ist allerdings noch immer völlig unverständlich dass dies keinen Aufschrei verursacht, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat. Denn das bedeutet übersetzt nichts anderes, als dass der großflächige Einsatz der genetischen Impfstoffe ein bis heute (!) laufendes Experiment (!) ist. Diese vielen Ausrufezeichen erscheinen nötig, weil dies noch immer nicht verstanden zu werden scheint – vor allem nicht in seiner Tragweite. Es bedeutet, dass die Sicherheit der als Impfstoffe legaldefinierten Substanzen zu keiner Zeit hinreichend getestet war und dies bis heute auch nicht nachgeholt wurde. Das Paul-Ehrlich-Institut kommt bis heute seiner Aufgabe nicht nach, weshalb viele Fachleute ein Moratorium der modRNA-Technologie fordern.
Es bedeutet, dass diese genetischen Impfstoffe niemals hätten verabreicht werden dürfen!
Was ist nun neu? Neu ist, dass sich der damals zuständige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am 15. Dezember 2025 in die Enquetekommission des Deutschen Bundestages setzt und dort nonchalant referiert: „Das gleiche gilt ja für die Impfstoffe, die in Studien entsprechend getestet worden sind, die bis heute getestet werden im Markt sozusagen. Das Zweite ist, was den Infektionsschutz angeht nach einer Impfung, war immer klar – war übrigens auch von der WHO definiert – dass das Ziel der Impfstoffforschung und -beschaffung ist, einen Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel….dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.“
Diese Aussagen haben gravierende Bedeutung, gegen die das hauptsächliche Interesse von Grünen und Linken an der Maskenbeschaffung grotesk lächerlich wirkt, weil es bei der sogenannten Impfung um das Leben von Millionen Menschen geht, die nicht aufgeklärt werden konnten, weil die hierfür notwendigen Daten gar nicht zur Verfügung standen, sondern erst noch erhoben werden sollten. Dann jedoch kann keine einzige Aufklärung wirksam gewesen sein. Auf welcher Grundlage sollte denn dann aufgeklärt werden? Wenn aber keine Aufklärung wirksam war, gab es auch keine wirksame Einwilligung in die Körperverletzung, die der verhamlosend „Pieks“ genannte Eingriff immer darstellt. Ohne eine wirksame Einwilligung hat sich der spritzende Arzt mindestens der einfachen Körperverletzung strafbar gemacht!
Dies war der Kern der Strafanzeigen, die wir mit mit dem Verein Kinderrechte Jetzt e.V. mit Unterstützung von Prof. Sucharit Bhakdi und dem MWGFD e.V. im Juli 2024 erstellt haben. (Hinweis: Bei der einfachen Körperverletzung tritt nach 5 Jahren Verjährung ein, weshalb Geschädigte, die eine Strafanzeige erstatten wollen, zeitnah tätig werden sollten.)
Die Aussagen haben jedoch aus diesseitiger Sicht noch eine weitere Bedeutung: Wenn das alles ein Experiment war, die sogenannte Impfung eine Ansteckung nicht verhindern konnte, die Pandemie der Ungeimpften nachweislich eine Lüge war und die Intensivstationen nachweislich nie flächendeckend überlastet waren, wurden nicht nur die Grundrechte glasklar verfassungswidrig ausgehebelt, sondern auch der Nürnberger Kodex gebrochen, wie hier umfangreich begründet wird.
DAS ist die Bedeutung der Aussage. Millionen Menschen in diesem Land wurden geschädigt, teils sehr schwer bis hin zum Tod. Wie viele das sind, scheint bis heute jedoch kaum jemanden zu interessieren. Angesichts dieser Tragweite kann man angesichts einer Brandmauer gegen rechts nur den Kopf schütteln, wenn man sich fragt, wie groß denn die befürchtete Gefahr noch werden soll, die sich vielleicht manifestieren könnte.“
In dem Zeitrahmen, als die Injektion vorbereitet und mit großem Selbst- und Fremdschutz-Versprechen angekündigt wurde, habe ich einen Film über den Nürnberger Kodex gemacht, in dem ich meine offenen Fragen stellte. Er wurde bei Instagram und YouTube sofort gesperrt. Nachdem dann mehrere Dosen in der nun jüngst von Spahn betitelten Studie “am Markt“ verabreicht wurden, legte ich bei YouTube Beschwerde ein, und der Film wurde kommentarlos wieder freigeschaltet. Aus Selbstschutz habe ich ihn dann aber privat geschaltet, weil die Kritiker zunehmend angegriffen wurden. Ich brauchte mal Pause vom psychischen Druck. Nun ist die Enquete in Gang, und ich teile meine Beobachtungen und Gedanken, um andere zum Nachdenken anzuregen.
Hier ein sehenswertes Filmchen aus 2022 im EU-Parlament: Hat die EU vorsätzlich den Nürnberger Kodex gebrochen?
Herr Spahn sagte ja gerade vor der Kommission aus, dass die EU von Anfang an klar kommuniziert hätte, dass es NIE um Fremdschutz ging. Warum durfte dann aber über eine Impfpflicht für die Herdenimmunität überhaupt diskutiert und ein Ende der Grundrechtseinschränkungen an die Teilnahme der Studie gebunden werden? Das widerspricht sich doch…
Und in meinem letzten Beitrag zu Spahn (zu finden hier) habe ich daran erinnert, dass er bereits im Jahre 2009 als Obmann der CDU einem 72-seitigen Papier zustimmte, dass die Anwendung der mRNA-Technologie umbenennen wollte. Bis dato betitelte man dieses Verfahren als genmanipulativen Eingriff. Warum fragt niemand Herrn Spahn, ob er vergessen hat, dass die „Impfstoff“-Bezeichnung nur auf seine politische Einflussnahme hin überhaupt möglich war?
Der Nürnberger Kodex schreibt eine transparente und umfassende Aufklärung der Probanden vor und verbietet jedwede Verschleierung, Irreführung, moralischen und existenziellen Druck und weist auch ausdrücklich an, dass Probanden jederzeit und OHNE BEGRÜNDUNG aussteigen können MÜSSEN. Wenn die Injektion aber nachhaltig die Funktionsweise des Körpers verändert, KÖNNEN Probanden nicht mehr aussteigen. Darüber sind sie nicht in Kenntnis gesetzt worden, was wiederum einen klaren Bruch darstellt. Und dann der Herr Lauterbach! “Nebenwirkungsfrei“… Erinnert Ihr Euch? Die Studie lief doch noch, und deshalb KONNTEN eventuelle Risiken doch gar nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Dies sind ein paar der Fragen, die ich in meinem damaligen Film zum Thema in den Raum warf.
Gilt der Kodex noch oder nicht? Wenn ja, wer ermittelt endlich und befragt die Verantwortlichen vor Gericht, wo sie im Gegensatz zur Enquete die Wahrheit sagen müssen? Warum werden die Studienteilnehmer nicht regelmäßig untersucht, um die Studie zu dokumentieren und Alarmsignale rechtzeitig zu bemerken und – falls diese auftreten – den Versuch auszusetzen? So schreibt es der Kodex doch vor. Das PEI scheint dieser Aufgabe aber immer noch nicht nachzukommen. Die Ärzte sind die Versuchsleiter, dokumentieren aber nicht. Das wäre logistisch aufwendig und müsste abrechenbar sein. Stattdessen bekommt ein Arzt heute aber weniger Geld, wenn er eine Impfquote nicht erfüllt. Es spielt also eine riesengroße Rolle, wie man das, was er da verabreicht, wenigstens zukünftig nennt.
Ich finde, man müsste dies wenigstens ab sofort in der Beratung der Patienten dringend erwähnen und die Unterschiede zwischen mRNA und früheren Methoden erläutern. Vor allem sollte dem Patienten gewahr sein, dass er Teil der Studie ist und der Eingriff zumindest rein theoretisch unerwartete Spätfolgen haben kann.
Für den Fall, dass der Kodex nicht mehr angewendet wird: Wer ist verantwortlich für seine Aussetzung oder Abschaffung? Wer hat das entscheiden dürfen? Und warum wurde das nie publik gemacht und – vor allem in Deutschland!!! – nie öffentlich diskutiert?
Und noch weiter zurück-eruiert: Wer war in 2009 verantwortlich für das Verfassen des Papiers, das die Bezeichnung von mRNA-Therapien fortan ändern wollte, sodass man deren Wirkweise und auch Sicherheit mit der bereits etablierter Verfahren gleichsetzen bzw. verwechseln können würde und der Irreführung die Tür sperrangelweit geöffnet wurde?
Warum stellt niemand, dessen Aufgabe es wäre, diese Fragen? Warum wird das alles ignoriert?
frühere Beiträge zum Thema: