Tate bei seiner Verhaftung

Andrew Tate bei seiner Verhaftung. Mir kann keiner erzählen, dass das nicht orchestriert ist. Tate ist einer von jenen Dämonen, die den Menschen gegen sich selbst abrichten und komplett verwirren. 

Das war ein beschämendes Ritual. Diese Art der Selbstdarstellung zu besonderen Ereignissen ist normalerweise die Eintrittskarte zu Ruhm und enormem Reichtum. Um was wetten wir, dass er freigesprochen wird? Entweder, diese Geschichte dient wieder dazu, den Zuschauer in die Ohnmacht hineinzutreiben und verschiedene Lager gegeneinander aufzuhetzen, oder man opfert zwischendrin mal nur zum Schein einen aus den eigenen Reihen – damit die Leute wieder die Füße stillhalten und sich auf Konflikte im nahen Osten konzentrieren, anstatt auf die vor der eigenen Haustür… mit den selbstgewählten Verbrechern, deren Namen in den Epsteinakten geschwärzt wurden – im Gegensatz zu den persönlichen Informationen der Opfer. Die veröffentlicht das DOJ vermehrt und richtet damit zusätzlichen und immensen Schaden an…

Manosphere? Na klar! Er ist sehr stolz auf seine Maskulinität – das sieht man doch! Die hat er sich mit Gewalt an wehrlosen Frauen auch schwer erarbeitet, nicht wahr?

Es gibt das Gerücht, dass diese pornosüchtigen Frauenverachter eigentlich verkappte Schwule sind und ihren Selbsthass auf Frauen projizieren. Anstatt sie zu ihrer wahren Identität stehen, was ja nicht schlimm aber ehrlich wäre, dreht sich alles in ihrem Leben um Manipulation, narzisstische Gewalt und Selbstüberhöhung.

Ich glaube aber, dass hier auch MK Ultra mit reinspielt. Niemand von uns weiß, was Tate und seinem Bruder als Kindern schon geschah.

Mehr zu Tates giftigem Einfluss auf das Männliche in diesem Artikel: Die Architektur der Entmenschlichung – Wie die Manosphere die Logistik von Jeffrey Epstein vollendet